Kriegs-RTS The Last General setzt auf gigantische Schlachten

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Kriegs-RTS The Last General setzt auf gigantische Schlachten
Quelle: Wakety

The Last General bringt gigantische Schlachtfelder, komplexe Kriegswirtschaft und politische Entscheidungen in ein modernes RTS-Setting. Tausende Einheiten, direkte Kontrolle und extreme Strategiefreiheit stehen an der Tagesordnung.

The Last General vom Entwicklerstudio Wakety will klassische Echtzeit-Strategie mit moderner Kriegsführung verbinden und setzt dabei vor allem auf gigantische Schlachtfelder mit tausenden Einheiten und große Entscheidungsfreiheit. Der Titel verspricht ein System, das militärische Operationen, Wirtschaft und politische Aspekte verknüpft.

Spieler führen in The Last General großangelegte Feldzüge, in denen Schlachten, Aufstände, geheime Aktionen und riskante Spezialmissionen ineinandergreifen sollen. Der Titel will so strategische Tiefe statt simplen Truppen-Spam bieten.

Schlachtfelder im XXL-Format

Auf Karten, die bis zu 400 Quadratkilometer umfassen sollen, warten viele Dörfer, Städte und Kontrollpunkte, die erobert, gehalten oder zerstört werden können. Die Dimensionen seien dabei bewusst überzogen groß gehalten, um sowohl offene Gefechte als auch enge Stadtszenarien abzubilden. In diesen Arealen kommandieren Spieler gewaltige Armeen aus "tausenden von Panzern, Helikoptern, Artillerie, Infanterie und langen Versorgungsketten". Der erschienene Trailer deutet zudem an, dass sich alle Einheiten auch direkt steuern lassen - obwohl dann sicherlich kein Battlefield 6 zu erwarten sei.

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Zentraler Bestandteil ist die moderne Kriegswirtschaft: Städte und Industriegebiete liefern Ressourcen, Fabriken und Energie. Wer diese Punkte kontrolliert oder zerschlägt, dominiere langfristig den Konflikt. Spieler bauen Verteidigungsanlagen, Produktionsstätten und Infrastruktur auf, um ihre Kriegsmaschinerie am Laufen zu halten und den Gegner wirtschaftlich zu schwächen.

Bildergalerie

Das Spiel setze auch auf extreme Entscheidungsfreiheit: Von Blitzangriffen auf Hauptstädte über gezielte Sabotage bis zu Operationen unter falscher Flagge sollen Spieler immer direkt in das größere Kriegsgeschehen eingreifen können. The Last General präsentiert sich damit als neue Sandbox für moderne militärische Szenarien, in der Kriegsentscheidungen, Ressourcenmanagement und taktische Planung Hand in Hand gehen. Der Release von The Last General ist für 2026 angesetzt.

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Quelle: Wakety auf Steam

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    • Kommentare (3)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Evil45Joker Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von SIR_Thomas_TMC
        Review abwarten, versprechen kann man viel. Wenn es annähernd so käme, wie angepriesen und dann auch keinen Supercomputer bei der Anzahl an Einheiten benötigt , ist es sehr interessant. Dann noch ne Demo zum Ausprobieren...
        Mindestens 16 Gb Arbeitsspeicher kannste rechnen aber wohl eher 32 wenn es richtig Masse wird 😅 ist bei age of darknes Final stand auch, ohne 32 GB Arbeitsspeicher braucht man es nicht spielen weil zu viele Einheiten existieren
      • Von Evil45Joker Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von SIR_Thomas_TMC
        Review abwarten, versprechen kann man viel. Wenn es annähernd so käme, wie angepriesen und dann auch keinen Supercomputer bei der Anzahl an Einheiten benötigt , ist es sehr interessant. Dann noch ne Demo zum Ausprobieren...
        Mindestens 16 Gb Arbeitsspeicher kannste rechnen aber wohl eher 32 wenn es richtig Masse wird 😅 ist bei age of darknes Final stand auch, ohne 32 GB Arbeitsspeicher braucht man es nicht spielen weil zu viele Einheiten existieren
      • Von SIR_Thomas_TMC Software-Overclocker(in)
        Review abwarten, versprechen kann man viel. Wenn es annähernd so käme, wie angepriesen und dann auch keinen Supercomputer bei der Anzahl an Einheiten benötigt , ist es sehr interessant. Dann noch ne Demo zum Ausprobieren...
      • Von Ganjafield BIOS-Overclocker(in)
        Sieht erstmal interessant aus
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