The Eye of Vala: Klassisches Point-and-Click-Adventure mit Retro-DNA
Ein kommendes Adventure greift den Stil klassischer Genre-Größen auf und erzählt eine mystische Geschichte um verschollene Artefakte, uralte Legenden und konkurrierende Schatzsucher.
Bei Teckel Studios entsteht derzeit ein klassisches Point-and-Click-Adventure, das sich merklich bei den Genre-Vorbildern der neunziger Jahre bedient. Mit viel Liebe zum Detail möchte der Entwickler, den Charme früherer Lucasarts-Werke wieder aufleben lassen und gleichzeitig eine eigenständige Geschichte erzählen.
Expedition mit mystischem Hintergrund
Im Mittelpunkt der Handlung steht das Verschwinden von Colonel Moorehead kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Der Offizier war auf der Suche nach einem sagenumwobenen Artefakt, dem sogenannten "Auge von Vala". Dabei handelt es sich um eines von mehreren Relikten, die mit einer uralten Legende verbunden sind. Nachdem Moorehead spurlos verschwindet, wird die Suche offiziell eingestellt. Seine Familie gibt jedoch nicht auf und beauftragt den Kopfgeldjäger MacNaughton damit, das Schicksal des Colonels zu klären.
Bildergalerie
Die Ähnlichkeit des Protagonisten mit einem wohlbekannten, peitschenschwingenden Abenteurer mit akademischem Hintergrund kommt nicht von ungefähr. Schon beim Blick auf die Screenshots erinnern sowohl die grafische Gestaltung als auch die Inszenierung stark an Indiana Jones and the Fate of Atlantis, was jedoch kein Makel sein muss, sofern die Qualität des Vorbilds zumindest annähernd erreicht wird.
Die Legende hinter den Artefakten
Die Hintergrundgeschichte basiert auf einer mythologischen Erzählung. In dieser wird ein mächtiger Gott namens Vala beschrieben, der einst die Herrschaft übernahm und andere Götter unterwarf. Durch eine List wurde er schließlich überwältigt und in einem Ritual getötet. Seine Überreste verwandelten sich in sogenannte Samen, die als Quelle großer Macht gelten.
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Diese Artefakte wurden über die Welt verstreut und gerieten mit der Zeit in Vergessenheit. Einzelne besonders mächtige Exemplare sollen in Form kostbarer Edelsteine existieren, deren Vereinigung außergewöhnliche Fähigkeiten verleihen könnte. Genau diese Relikte gilt es zu sichern, bevor finstere Gestalten sich ihrer bemächtigen und eine verheerende Katastrophe auslösen.
Fokus auf Erzählung und Rätsel
Spieler erwartet eine Mischung aus klassischer Erkundung, Dialogen und Rätseln. Der Geschichte und der Atmosphäre wurde laut Teckel Studios besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet, während das Gameplay typische Genre-Mechaniken nutzt. Wichtige Gegenstände wollen gesucht, gefunden und richtig kombiniert werden, um das Geheimnis des Auges von Vala zu lüften.
Verschiedene Schauplätze rund um den Globus sowie konkurrierende Schatzsucher sollen die Jagd nach den Artefakten so kurzweilig wie möglich machen. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest, der Entwickler peilt aber 2026 für den Release an. Das Spiel wird auf Steam erscheinen und kann bereits in die Wunschliste aufgenommen werden.
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Quelle: Teckel Studios via Steam

Persönlich kenne ich niemanden, weder jung noch alt der PixelLook mag. Damals hat man das akzeptiert, weil es technisch nicht anders ging. Die Spiele selbst haben für mich absolut ihren Charme, aber der Look gehört für mich nicht dazu.
Persönlich kenne ich niemanden, weder jung noch alt der PixelLook mag. Damals hat man das akzeptiert, weil es technisch nicht anders ging. Die Spiele selbst haben für mich absolut ihren Charme, aber der Look gehört für mich nicht dazu.
Persönlich kenne ich niemanden, weder jung noch alt der PixelLook mag. Damals hat man das akzeptiert, weil es technisch nicht anders ging. Die Spiele selbst haben für mich absolut ihren Charme, aber der Look gehört für mich nicht dazu.