Minecraft trifft auf Dark Messiah of Might and Magic: The Adventures of Sir Kicksalot begeistert Steam-Spieler
Das Action-RPG The Adventures of Sir Kicksalot lässt Spieler in eine Welt eintauchen, die darum bettelt, auf kreative Weise zur Mordwaffe umfunktioniert zu werden.
Erst Schlagen, dann Fragen: Was in der echten Welt ein furchtbarer Rat ist, wird in The Adventures of Sir Kicksalot ohne Widerworte gelebt. Seit dem 15. Mai vereint der Indietitel mit seinem schnellen Gameplay, das fast ausschließlich auf Kampf ausgelegt ist, das legendäre Action RPG Dark Messiah of Might and Magic mit den kreativen Lösungsansätzen eines quaderförmigen Minecraft-Helden. Mit ganzen zwei negativen Rezensionen hat Sir Kicksalot eine positive Bewertungsrate von 97 Prozent auf Steam und kommt auch auf Reddit ganz gut an.
Meister der Konfliktbewältigung
Der Name des ritterlichen Raufbolds entstammt einem infamen Review zu Dark Messiah of Might and Magic. Auf 1 UP nannte Tom Chick im fernen Jahre 2006 das Spiel: The Adventures of Sir Kicksalot Deathboot in the Land of the Conspicuously Placed Spike Racks (frei übersetzt: Die Abenteuer des Ritters Trittviel Todesstiefel im Land der auffällig platzierten Stachelgitter) und fasst so auch gut den Gameplay-Fluss des tatsächlichen Sir Kicksalot zusammen.
Das Ziel des Spiels ist recht einfach erklärt: Besiege so viele Gegner wie möglich und werde kreativ. Ob Spieler ihre Waffen auf Gegner, Gegner in auffällig platzierte Stachelgitter, oder Bananenschalen à la Mario Kart auf den Boden werfen, ist ihnen frei überlassen. Zauber können durch einen Fähigkeitenbaum erlernt werden und im Eliminieren der Gegner entscheidende Vorteile wie Gedankenkontrolle oder den guten alten Feuerball bereitstellen. Wem das zu magisch ist, der kann sich aber auch mit den eigenen oder den Waffen der Gegner durch die Dungeons schlagen oder treten.
Sir Kicksalot of Headsoffnecks
Auch visuell lassen sich die Einflüsse durch Dark Messiah erahnen: Zwar ist der Low-Poly-Stil der Welt etwas eckiger und erinnert gerade durch die pixeligen Skelett-Gegner an Minecraft, die Dungeons selbst wurden aber eindeutig vom selben Innenarchitekten bestückt. Lavaseen, auffällig platzierte Stachelgitter und sonstige lebensbeendene Inneneinrichtung machen kreative Umstands-Eliminierungen möglich.
Nur, weil der Grafik-Stil rudimentär ist, heißt das allerdings nicht, dass die Animationen darunter leiden. Werden Gegner direkt attackiert, können ihnen blutige Glieder abgeschlagen werden. Wem das zu Brutal ist, der kann im Menü die Gore-Elemente deaktivieren und so auch mit den Kindern die aberwitzige Rauferei bis zum 22. Mai für 8,77 Euro, danach dann für 9,75 Euro erleben.
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Quellen: Steam, Internet Archive, Reddit, Youtube

Erstens: Levels als Sandboxen mit Dishonored/Deus-Ex-Flair.
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Zweitens: Sandbox-Chaos und Physx-Irrsinn auf Next-Gen-Niveau. Hier Swen Vincke, wie er bei den Game Awards 2026 gegen Sir Headshotsalot in voller Montur:
- die Orientierung
- den Boden unter den Füßen
- den Kopf verliert
Nicht zwingend in dieser Reihenfolge.
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Dark Messiah musste der Welt 2006 zeigen, wie man kickt. In 2026 kickt Sir Kicksalot a lot! WANN LÄUFT DIESER SHIT ENDLICH ALS KINOFILM AN?