Petition für Stop Killing Games: Neuer Meilenstein, unbequeme Fragen für Ubisoft
Die Bürgerinitiative "Stop Killing Games" nimmt immer mehr an Fahrt auf. Währenddessen muss sich Ubisofts CEO vor den Aktionären verantworten.
Schon im letzten Jahr wurde die Initiative "Stop Killing Games" beziehungsweise "Stop Destroying Videogames" von dem Youtuber Ross Scott ins Leben gerufen. Anlass war die Entscheidung von Ubisoft, die Server des Rennspiels The Crew abzuschalten, wodurch der Titel unspielbar wurde. Mittlerweile hat "Stop Killing Games" genügend Unterschriften gesammelt, um das Anliegen bei der EU vorzulegen. Währenddessen wurde der Ubisoft-CEO Yves Guillemot von Aktionären zur Verbraucherkampagne befragt.
"Stop Killing Games" mit neuem Meilenstein
Die Bürgerinitiative "Stop Killing Games" konnte nun gut zehn Tage vor dem Ablauf der Frist über 1,4 Millionen Unterschriften sammeln. Schon Anfang des Monats wurde das Ziel von einer Million Unterschriften erreicht. Die Verantwortlichen baten jedoch darum, die Unterstützung noch nicht einzustellen. Denn man würde weitere Unterschriften benötigen, sollten bei dem Verifizierungsprozess ungültige oder gefälschte Unterschriften wegfallen.
Währenddessen wurde Yves Guillemot, CEO von Ubisoft, während einer Aktionärsversammlung zu "Stop Killing Games" befragt. Anwesende wollten wissen, ob Ubisoft die Petition unterstütze und was es bedeute, Spiele des Unternehmens zu besitzen, wenn diese in Zukunft nicht mehr spielbar seien. Guillemot gab daraufhin an, dass dies ein Problem sei, mit dem sich die gesamte Branche beschäftigen müsse.
Ubisoft würde hart daran arbeiten, die Spielbarkeit der Spiele zu gewährleisten. Außerdem stelle das Unternehmen bereits "Informationen zum Spiel und zur Spieldauer" zur Verfügung. Auf der Vorderseite der physischen Spiele würde man etwa darauf hinweisen, dass eine Online-Verbindung erforderlich sei. Im Kleingedruckten erkläre man darüber hinaus, dass das Unternehmen "den Zugriff auf eine oder mehrere bestimmte Online-Funktionen mit einer Frist von 30 Tagen kündigen" könne. Guillemot gab bei der Befragung außerdem an, dass der Support für ein Spiel nicht "ewig" andauern könnte.
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Quelle: Dexerto, Eurogamer, Insider Gaming

Persönlich hatte ich derartige Probleme noch bei keinem Ubisoft Spiel, wobei diese Spielreihe wohl die einzige ist, die mich bei Ubisoft auch null interessierte 😅
Natürlich glaube ich es dir, und sicher war es ärgerlich.
Uuund wir haben es geschafft, das am Release der Server down war und wir 24 Stunden nicht spielen konnten, weil Ubi es nicht geschafft hat, stabile Server für ihren Kopierschutz zu stellen. Bei einer U-Boot Sim. Nicht gerade Hunderttausende von Zugriffen am ersten Tag.
Dann haben wir noch den Kompass in die Map gemoddet aber dann hat jemand Code aus SH3 im Spiel gefunden und dann war ich raus.
Mit der großen Ausnahme von AC: Black Flag hab ich seit dem kein Ubi Spiel mehr angefasst.
Aber mal abgesehen davon ist die Qualität ihrer Spiele einfach unheimlich gesunken, dazu kommt noch das alles Live Service Games sind (jederzeit abschaltbar) und man selbst wenn es SP ist, Online sein muss. Ich frage mich ja, was die so mit den gesammelten Daten machen, erst am Spiel verdienen und dann noch unsere Daten verkaufen, ja prost mahlzeit. Deswegen kaufe ich auch keine Spiele mehr von AAA Publishern.
Ich persönlich bin eh der Meinung, dass Spieleentwickler ab einer bestimmten größe nicht tragbar sind, zu viele Gehälter die gezahlt werden müssen, sorgen für verzweifelte maßnahmen (Shop,keine Qualitätskontrolle,keine bug fixes, early access usw.), da die CEO,CIO und wie sich nicht alle heißen, den Hals nicht voll genug bekommen. Mit wie vielen leuten wurde das ursprüngliche WoW programmiert? vlt 15 leute?
Edit: Es waren 50 Personen lt. google.