Star Trek Voyager - Across the Unknown: So strukturieren Sektoren und Systeme den Spielfortschritt
Ein neues Entwickler-Video gibt weitere Hinweise darauf, wie Star Trek: Voyager - Across the Unknown den Weg durch den Delta-Quadranten spielerisch umsetzt.
Mit einem aktuellen Entwickler-Video hat das Studio Gaming Exite neue Einblicke in Star Trek Voyager: Across the Unknown gegeben. Der sogenannte Exploration Deep Dive skizziert, wie Erkundung, Fortschritt und Entscheidungsfindung im Spiel miteinander verzahnt sind, auch wenn einige andere Mechaniken weiterhin ein Geheimnis bleiben.
Die Spielstruktur basiert auf zwölf aufeinanderfolgenden Sektoren, die den Weg der Voyager durch den Delta-Quadranten abbilden. Jeder Sektor besteht dabei aus mehreren prozedural generierten Sternensystemen mit eigenen Ressourcen, Ereignissen und Gefahren. Der Fortschritt ist dabei nicht auf häufiges Scheitern und Neustarten ausgelegt. Stattdessen behalten Entscheidungen Bestand und prägen die weitere Ausgangslage von Schiff und Crew dauerhaft.
Offenbar eine Designentscheidung als bewusste Anlehnung an die Erzählweise von Star Trek: Voyager. Auch dort waren Entscheidungen nicht reversibel, selbst wenn sie mit erheblichen Verlusten verbunden blieben. So konnte Kathryn Janeway ihre Entscheidung, das aus der Verschmelzung entstandene Crewmitglied Tuvix aufzulösen, um Tuvok und Neelix zurückzuerlangen, nicht nachträglich korrigieren.
Beginn einer Erkundung
Die Erkundung eines Sternensystems beginnt mit einem Scan der Umgebung, der Informationen über Planeten, Raumstationen oder unbekannte Schiffe liefert. Erst auf dieser Grundlage wird eine Route festgelegt. Jede Bewegung verbraucht Zeit in Form von Zyklen sowie Ressourcen wie Nahrung oder Treibstoff und kann die Moral der Crew senken. Erreicht diese einen kritischen Wert, endet das Spiel.
Dabei sind aber nicht alle Systeme gleich aufgebaut. Asteroidenfelder oder elektronische Stürme können Schiff und Besatzung belasten, während Nebelregionen Scans vollständig verhindern und Entscheidungen unter Unsicherheit erzwingen. Verbesserungen an Deflektoren oder Sensoren können Risiken reduzieren oder zusätzliche Informationen liefern.
Wichtig sind zudem Points of Interest, die Missionen, Handel, Reparaturen oder zufällige Begegnungen auslösen. Deren Ausgang ist zufallsbasiert, kann allerdings durch die Schiffskonfiguration beeinflusst werden. Außerdem bestimmt ein Bedrohungslevel, wie häufig es zu feindlichen Überfällen kommt. Auch diese lassen sich durchaus beeinflussen, und zwar durch Entscheidungen oder Interaktionen mit Fraktionen.
Außeneinsätze werden übrigens in einer Visual-Novel-ähnlichen Darstellung umgesetzt und hängen von Attributen, Eigenschaften und Ermüdung der eingesetzten Crewmitglieder ab. Nach Abschluss der Hauptmission eines Sektors kann weiter erkundet oder der nächste Abschnitt angesteuert werden. Ein längerer Aufenthalt belastet jedoch die Moral, während Gegenmaßnahmen zusätzliche Ressourcen erfordern. Das Abwägen zwischen Fortschritt, Versorgung und Stabilität bildet damit offensichtlich den Kern der Erkundungsmechanik.
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Brauche mal wieder Nachschub
Werde mir aber ein paar Videos dazu anschauen vor dem Kauf, weiss nicht ob das Spielprinzip meinen Nerv trifft.
Er hat TNG bereits gesehen und ist Staffel 5 bei Voyager.
Das Spiel wurde also praktisch extra für ihn entwickelt🤪.