Sehenswertes Survival mit Koop: Zivilisation im Alten Rom neu aufbauen
Beim Steam Next Fest hat sich vor einiger Zeit eine Spieleneuheit direkt mit einer Demo in die Top Ten katapultiert: Romestead. Der Survivaltitel spielt im antiken Rom, doch anders als erwartet geht es hierbei nicht um das Überleben in der städtischen Machtpolitik.
Beim Steam Next Fest werden immer wieder Demoversionen von kommenden Spielen vorgestellt. Eine dieser Neuheiten ist Romestead. Die Demo soll 100.000 gleichzeitige Spieler überzeugt sowie über 230.000 Wishlists erhalten haben und wurde in die Top Ten der meistgespielten Demos katapultiert. Darauf reagiert das Entwicklerstudio jetzt.
Untote jagen im alten Rom
Das schwedische Studio Beartwigs hat in einer Pressemitteilung verkündet, dass die öffentliche Demo noch bis zum 19. März verlängert wird. Damit haben bereits gewonnene Fans und Neuzugänge gleichermaßen die Möglichkeit, in Romestead länger zu verweilen. Das Spiel scheint die Spielerschaft zu überzeugen und ist demnach einen Blick wert.
In Romestead geht es darum, das antike Rom nach einer Apokalypse wieder aufzubauen. Untote treiben ihr Unwesen und müssen gejagt werden. Die gefährliche Umgebung muss nach Überlebenden durchsucht werden und Götter fordern ihren Tribut. Ziel ist es, mit bis zu sieben Mitspielern eine neue Siedlung zu gründen und hierfür beispielsweise Schmieden, Gerbereien und Bauernhöfe zu errichten. Überlebende können als Handwerker eingearbeitet werden, die dann nützliche Gegenstände herstellen.
Romestead verzichtet dabei auf klassische Elemente wie Inventarmanagement oder Werkzeugverschleiß. Das Sammeln von Ressourcen wird zudem interaktiver gestaltet. Mit seinem Mix aus Koop-Survival, Siedlungsaufbau und der ungewöhnlichen Kulisse eines postapokalyptischen Rom scheint Romestead einen Nerv zu treffen. Vielleicht könnte sich hier ein neuer Dauerbrenner im Survival-Genre anbahnen. Bis dahin lohnt sich ein Blick in die zeitlich begrenzte Demo noch bis zum 19. März.
Quelle: via Steam
