Ormod: Directive - Neuer Survival-Sandbox-Shooter soll "gnadenlos" werden und kommt 2026
Entwickler House 16 Software hat sein erstes Spiel angekündigt und sich für sein Debüt einiges vorgenommen. Ormod: Directive soll ein Mix aus Survival, Shooter, Basenbau und Crafting in einer sich ständig verändernden Welt werden.
Spieler müssen in Ormod: Directive versuchen, in einem postapokalyptischen Ödland zu überleben, das von feindlichen Maschinen übernommen wurde. Neben der Gefahr durch diese sogenannten Ormod sind auch andere Spieler eine potenzielle Bedrohung. Denn der Titel soll Solo, im Koop oder als MMO mit PvP- und PvE-Modus spielbar sein. Jeder kann Freund oder Feind sein.
Basenbau und Automatisierung
Zusätzlich zum reinen Kampf gegen Spieler und Roboter im realistischen Stil von Escape from Tarkov stehen vor allem Survival-Mechaniken im Fokus. Spieler müssen sich zum Schutz vor der "gnadenlosen" Umwelt etwa ihre eigene Basis bauen und um Nahrung, medizinische Versorgung und Ausrüstung kümmern. Wer nicht nur plündern möchte, kann zur Herstellung dieser Ressourcen sogar komplett automatisierte Produktionsketten, ähnlich wie in Satisfactory oder Planet Crafter hochziehen. Zum Errichten der eigenen Behausung und Anlagen soll ein einzigartiges und flexibles kachelbasiertes Bausystem zur Verfügung stehen.
Jede Welt in Ormod: Directive wird laut den Entwicklern prozedural generiert und ist durch ihr Gelände sowie ihre Städte, Straßen und Gebäude einzigartig. Dynamische Ereignisse wie Hubschrauberabstürze, Airdrops und PvP-Events sollen neben einem dynamischen Tag-Nacht-Wechsel zudem für zusätzliche Abwechslung und brenzlige Begegnungen sorgen.
Die Veröffentlichung des ambitionierten Projekts ist für das kommende Jahr geplant. Ein genauerer Termin steht bislang aber nicht fest. Wer sich von dem Mix aus Survival-Gameplay, Automatisierung, Basenbau und realistischer Kampfsimulation angesprochen fühlt, kann Ormod: Directive ab jetzt bei Steam auf seine Wunschliste setzen.

dieses ganze sandbox und pvp ist doch immer nur eine auslagerung von contenterstellung. würde dayz auch heute noch gerne mit freunden spielen, wenn es etwas zu tun gäbe und ich meine base nicht unnötig schwer und extrem kompliziert vor anderen schützen müsste.