Massive Entertainment: Ubisoft bittet Entwickler, sich freiwillig zur Entlassung zu melden
Die Mitarbeiter von Massive Entertainment sollen sich für einen "Karrierewechsel" melden. Dafür sollen sie freiwillig entlassen werden.
Massive Entertainment ist vor allem für die The-Division-Reihe bekannt. Zuletzt hatte das Studio jedoch an den Singleplayer-Titeln Avatar: Frontiers of Pandora und Star Wars Outlaws gearbeitet. Dabei scheint besonders Star Wars Outlaws weniger erfolgreich gewesen zu sein, als es sich die Muttergesellschaft Ubisoft erhofft hatte. Nun bietet das Unternehmen ein "freiwilliges Programm zur beruflichen Neuorientierung" für die Mitarbeiter von Massive an. Dies bedeutet, dass sie sich freiwillig für eine Kündigung melden sollen.
Massive soll sich stärker auf The Division konzentrieren
"Im Rahmen unserer kontinuierlichen Weiterentwicklung und langfristigen Planung haben wir kürzlich unsere Teams und Ressourcen neu ausgerichtet, um unsere Roadmap zu stärken und sicherzustellen, dass wir uns weiterhin auf die The-Division-Reihe und die Technologien konzentrieren, die unsere Spiele antreiben, darunter Snowdrop und Ubisoft Connect", heißt es in einer Erklärung des Entwicklers.
"Um diesen Übergang verantwortungsbewusst zu begleiten, haben wir ein freiwilliges Karriereübergangsprogramm eingeführt, das berechtigten Teammitgliedern die Möglichkeit bietet, ihren nächsten Karriereschritt nach ihren eigenen Vorstellungen zu gehen, unterstützt durch ein umfassendes Paket, das finanzielle und berufliche Unterstützung umfasst", so das Unternehmen weiter.
Das Studio schloss damit ab, dass es seiner Roadmap verpflichtet bleibt, auch weiterhin großartige Erlebnisse für Spieler auf der ganzen Welt zu schaffen. Dies soll The Division 2, The Division 2: Survivors, The Division Resurgence und The Division 3 umfassen. Kurz vor der Ankündigung von Massive Entertainment hatte RedLynx, ein weiteres Ubisoft-Studio, bereits Entlassungen angekündigt. Das in Finnland ansässige Studio ist vor allem für die Trials-Reihe bekannt.
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Von Anno sind sie ja zum Glück (!) nur der Publisher, aber früher oder später werden sie auch noch AC im Sand setzen, nachdem der Director gegangen wurde.
Wirklich übertrieben große Open Worlds, viel zu viel unnötiger Kram der angeblich zum Erkunden anreizen soll (dann solltet ihr mir net auf der Karte schon zeigen was ich dort an Loot bekomme btw) und danach wurden die Karten noch größer? Das Assassinen Gameplay war zwar spaßig für ein Actionlastiges Rollenspiel aber es hatte nahezu nichts mehr mit Assassinen zu tun. Die Realstory mit dem Animus wurde auch zur nebenher erwähnten Randerscheinung degradiert, dann lieber ganz streichen. Zur Story sag ich erst gar nichts...
Origins, Odyssey und Valhalla hätten echt gute Spiele sein können. Das Erkunden müsste wieder richtig Spaß machen und macht eine neue IP draus was besser zum Rollenspiel und Kampfsystem passt.
Mirage war eigentlich ein guter Ansatz um AC wieder AC zu machen.
So ist das in der Kreativ-Branche.
Als Künstler warst Du immer auf Deine Leidenschaft angewiesen und auf Glück.
Von Anno sind sie ja zum Glück (!) nur der Publisher, aber früher oder später werden sie auch noch AC im Sand setzen, nachdem der Director gegangen wurde.
Für recht junge oder eben ganz alte, kann das schon attraktiv sein. Als Familie mit ggf. nem ImmoKredit an der Backe macht man sowas nicht ganz so gerne.