"Hall of Shame": Diese Steam-Spiele sind 2025 besonders schlecht bewertet worden
Von katastrophalen Launches bis zu enttäuschenden Fortsetzungen: Das Jahr 2025 hat auf Steam einige große Enttäuschungen hervorgebracht. Wir zeigen die größten Flops.
Das Spielejahr 2025 neigt sich dem Ende zu - und damit beginnt auch die Zeit der Jahresrückblicke. Während am 11. Dezember die Preisverleihung The Game Awards 2025 die besten Titel der vergangenen zwölf Monate kürt, gab es leider selbst unter eigentlichen Hoffnungsträgern auch einige Totalausfälle zu bestaunen. Von technischen Leistungsverweigerungen bis zu fehlgeschlagenen Revolutionen: Hier sind die Steam-Spiele mit den meisten Negativbewertungen, die in diesem Jahr erschienen sind.
Viele namhafte Spiele abgestraft
Die Webseite "Steam250", die sich eigentlich gerade dem Gegenteil - also dem Finden guter Spiele - verschrieben hat, listet hierfür eine Allzeit-Tabelle auf, die einen historischen Blick auf alle "Lowlights" der Industrie erlaubt. Für unsere Rangliste ziehen wir alle Spiele heraus, die in diesem Jahr erschienen sind; anschließend sortieren wir diese Titel nach ihren Steam-Bewertungen seit dem jeweiligen Release, die sich wahlweise auf der entsprechenden Shopseite oder über SteamDB nachvollziehen lassen.
Auffällig ist vor allem eines: Das Shooter-Genre hat in diesem Jahr nicht nur einige Hits produziert, sondern stellt gleich vier der zehn schlechtesten Spiele im Ranking. Die Gründe könnten dabei allerdings nicht unterschiedlicher sein, wie der Blick in unsere Bildergalerie zeigt:
Bildergalerie
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Wenn es anders wäre, könnte Microsoft einfach Idealo anmachen und dort hunderte Angebote finden...
Manche von denen sind über ein halbes Jahrzehnt am Markt... darunter auch Deutsche Shops.
Lizengo hatte zusätzlich ein anderes Problem, viel Internet-Werbung und Verkauf im Retail, also in Läden wie Lidl von den Volumen-Keys. Das war für Microsoft zu viel des guten.
Wenn MS wirklich was dagegen machen wollte, könnten sie es. Nicht nur bei den Händlern, sondern auch bei den Nutzern. Man könnte alle Keys, auch eingelöste, sperren. Und rechtlich könnten sie einfach sagen, das wenn ein Key einer Volumenlizenz gegen die AGB verstoßen hat, ALLE Keys der Charge ungültig sind.
Das könnte man unter anderen mit Kontodaten, Nutzerprofile und Standortdaten machen, die MS ebenfalls hat.
Könnte der große Clou sein, wenn sie ne große KI bei Win 12 nutzen um alle Keys zu überwachen. Da alles in einer KI-Blackbox stattfindet, ist es gesetzlich auch in einer Grauzone...
Die Key kommen immer vom Entwickler/Publisher.
Zu unterscheiden sind aber Handelsplattformen wie Kinguin oder G2A und direkte Händler wie Green Man Gaming.
GMG bekommt die Keys direkt vom Publisher und verkauft die an Endkunden. GMG bekommt die Keys z.b. unter dem Preis auf Steam und zwar rund 30%, was die Steamgebühr entspricht, da man die nur beim Verkauf über Steam zahlen muss. GMG z.b. sitzt in den UK und das schon vor dem Brexit...
Höherer Rabatt bei denen heißt z.b. weniger Gewinn vom Händler. Da ist es der geringe Aufwand und die Masse die den Gewinn macht.
Bei G2A kauft man wie über Amazon Marketplace von Dritten den Key.
Auf Handelsplattformen werden womöglich Steuern nicht gezahlt, bzw der Laden sitzt in Ländern mit wenig bis keine Steuern, z.b. Dubei.
Oder es wird mit Konten im Ausland gekauft, wo das Spiel dank schwacher Währung weniger kostet und wird in Ländern wie die EU verkauft, wo die Spiele teurer sind. Deshalb gibt es mittlerweile auch Geoblock bei Steam und dies zu unterbinden, aber das geht halt nicht in allen Ländern wegen EU-Gesetzen, Beispiel Türkei.
Bei kleinen kaum bekannten Indiegames werden ab und an verteilte Review-Keys von Dritte verscherbelt... (was nicht OK ist).
Sehr selten gab es mal Fälle bei denen diese Reseller Keys mit geklauten Kreditkarten gekauft haben. (natürlich auch nicht ok)
Bei Windows-Key ist das noch undurchsichtiger, da es sogenannte Volumenlizenzen gibt.
Da kostet ein Key weniger als Retail, es ist aber ein Paket mit 1000 oder gar 10000 Lizenzen.
Microsoft will nicht das man diese Lizenzen seperat weiterverkauft, man tut es aber trotzdem...
Dabei sind es aber auch oft übergebliebene Keys von Firmen die mehr gekauft haben, weil unter anderem der Preis dann pro Key günstiger war.
Wenn ihr wissen wollt welche Windows-Lizenz ihr habt, startet mal das Eingabefenster "cmd" und tippt dort: "slmgr -dli" ein.
Wichtig zu wissen, OEM-Keys sind oft nicht auf neue Hardware übertragbar. Die anderen aber schon. Das mache ich mit einem bei Windows registrierten Konto und auch dort hinterlegtem Key.
Wobei wenn man einen OEM-Key upgraded z.b. von 7 auf 8, 10 etc, dann kann sich der auch mal ändern und auf andere Hardware übertragbar sein.
Ich hatte mal einen Fertig-PC mit Win 7 Home und heute ist es Win11 Pro nach mehreren Updates (Kostenlos). Microsoft macht auch manchmal komische Sachen...
Bei normalen Keysellern sind die Preisnachlässe oft marginal bis nicht existent zum Release. Später kann das natürlich stark abweichen, aber das ist durhc die unterschiedlichen Saleaktionen schwierig vergleichbar.
Bei größeren Differenzen zum Release kann man nur von KeyReseller sprechen und dort habe ich wenn du mal ordentlich liest angemerkt dass diese größtenteils aus dem Ausland kommen oder eben auch Illegal erworben wurden.
Die Key kommen immer vom Entwickler/Publisher.
Zu unterscheiden sind aber Handelsplattformen wie Kinguin oder G2A und direkte Händler wie Green Man Gaming.
GMG bekommt die Keys direkt vom Publisher und verkauft die an Endkunden. GMG bekommt die Keys z.b. unter dem Preis auf Steam und zwar rund 30%, was die Steamgebühr entspricht, da man die nur beim Verkauf über Steam zahlen muss. GMG z.b. sitzt in den UK und das schon vor dem Brexit...
Höherer Rabatt bei denen heißt z.b. weniger Gewinn vom Händler. Da ist es der geringe Aufwand und die Masse die den Gewinn macht.
Bei G2A kauft man wie über Amazon Marketplace von Dritten den Key.
Auf Handelsplattformen werden womöglich Steuern nicht gezahlt, bzw der Laden sitzt in Ländern mit wenig bis keine Steuern, z.b. Dubei.
Oder es wird mit Konten im Ausland gekauft, wo das Spiel dank schwacher Währung weniger kostet und wird in Ländern wie die EU verkauft, wo die Spiele teurer sind. Deshalb gibt es mittlerweile auch Geoblock bei Steam und dies zu unterbinden, aber das geht halt nicht in allen Ländern wegen EU-Gesetzen, Beispiel Türkei.
Bei kleinen kaum bekannten Indiegames werden ab und an verteilte Review-Keys von Dritte verscherbelt... (was nicht OK ist).
Sehr selten gab es mal Fälle bei denen diese Reseller Keys mit geklauten Kreditkarten gekauft haben. (natürlich auch nicht ok)
Bei Windows-Key ist das noch undurchsichtiger, da es sogenannte Volumenlizenzen gibt.
Da kostet ein Key weniger als Retail, es ist aber ein Paket mit 1000 oder gar 10000 Lizenzen.
Microsoft will nicht das man diese Lizenzen seperat weiterverkauft, man tut es aber trotzdem...
Dabei sind es aber auch oft übergebliebene Keys von Firmen die mehr gekauft haben, weil unter anderem der Preis dann pro Key günstiger war.
Wenn ihr wissen wollt welche Windows-Lizenz ihr habt, startet mal das Eingabefenster "cmd" und tippt dort: "slmgr -dli" ein.
Wichtig zu wissen, OEM-Keys sind oft nicht auf neue Hardware übertragbar. Die anderen aber schon. Das mache ich mit einem bei Windows registrierten Konto und auch dort hinterlegtem Key.
Wobei wenn man einen OEM-Key upgraded z.b. von 7 auf 8, 10 etc, dann kann sich der auch mal ändern und auf andere Hardware übertragbar sein.
Ich hatte mal einen Fertig-PC mit Win 7 Home und heute ist es Win11 Pro nach mehreren Updates (Kostenlos). Microsoft macht auch manchmal komische Sachen...
EA muss in seinem eigenen Launcher keine 20-30% an Steam zahlen, das die dort günstiger sein können ist klar.
Ubisoft gibt mehr oder weniger 20% davon sogar an den Kunden weiter, als Rabatt bei denen mit den Coins oder durch Keys an Drittanbietern...