Trotz Baldur's-Gate-3-Erfolg sagt CD Projekt: "Wir werden kein Spiel wie Larian machen"
Laut dem Co-CEO von CD Projekt sei der Erfolg von Larian eine große Inspiration. Trotzdem wolle sich das Studio selbst treu bleiben.
Das polnische Studio CD Projekt arbeitet neben dem nächsten Teil seiner Witcher-Reihe auch an einer Fortsetzung von Cyberpunk 2077. Dabei sei auch der große Erfolg von Larians Baldur's Gate 3 eine Inspiration gewesen, wie nun der Co-CEO Michał Nowakowski erklärte. Trotzdem wolle sich das Studio weiter an seinen eigenen Spielen orientieren.
Studio will weiter innovativ sein
Im Gespräch mit den Kollegen von PC Gamer gab Nowakowski an, dass Baldur's Gate 3 das Studio stark inspiriert habe. Dies sei jedoch nicht unbedingt die Richtung, in die sich die kommenden Spiele der Teams von CD Projekt Red entwickeln würden. "Baldur's Gate 3 hat uns stark inspiriert, aber ich denke, wir orientieren uns weiterhin an dem, was Witcher 3 und Cyberpunk ausgemacht haben", so Nowakowski. "Wir wollen aber nicht einfach nur ein weiteres Spiel mit besserer Grafik entwickeln. Wir wollen innovativ sein."
Wie das aussehen könnte, wollte der Co-CEO nicht verraten. Allerdings würde der nächste Titel weder an die Divinity-Reihe noch an Baldur's Gate erinnern: "Wir werden definitiv kein Spiel machen, wie es Larian gemacht hat. Das ist die Art von Spiel, die sie entwickeln können. Aber vieles, was damit zu tun hat, wie man mit der Welt interagiert und was das bewirkt, war für uns definitiv eine Inspiration."
Das interne Team von CDPR konzentriere sich derzeit zudem auf die Kernspiele, nachdem zumindest die The-Witcher-Reihe mit Gwent und Thronebreaker früher schon in neue Richtungen gelenkt wurde. Dann habe man sich jedoch dazu entschieden, dass das In-House-Team erst einmal keine Ableger mehr entwickeln soll, so Nowakowski. "Vielleicht ändert sich das noch, aber momentan, so wie wir strukturiert sind, wollen wir uns davon nicht unbedingt lösen."
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Quelle: PC Gamer


Ich meine, Amazon macht ja auch keine Spiele... Moment! Schuster, bleib bei deinen Leisten
Bei anderen Aspekten wird sich CDPR sicher einiges abschauen.
Auch die D&D Grundlage muss echt nicht noch mehr Spiele einschränken... Allein das grauenhafte Spellslot System...
Oder dass sich Charaktere in Fähigkeiten nicht verbessern können (Der Proficiency Bonus ist ein lächerliches Feigenblatt)
Ich meine, Amazon macht ja auch keine Spiele... Moment! Schuster, bleib bei deinen Leisten
Schuster, bleib bei deinen Leisten und wenn du freie Charakterwahl willst, kauf dir die Schuhe bei Larian!
Ich meine, Amazon macht ja auch keine Spiele... Moment! Schuster, bleib bei deinen Leisten
Aber wenn das für dich die Grenze ist.. ok.. es gibt genug andere, denen es egal ist.
Baldur’s Gate setzt ein gutes Beispiel, weil es bereits mehrere Avatar‑Optionen bietet (verschiedene Rassen, Geschlechter und Hintergrund‑Storys). Das ermöglicht Spielern, die Figur nach ihrer eigenen Identität zu gestalten, und zeigt, wie inklusives Design praktisch umgesetzt werden kann.
Witcher 4 kann von Baldur’s Gate lernen: Mehrere spielbare Geschlechter, diverse Hintergrund‑Optionen und die Möglichkeit, die Hauptfigur nach den eigenen Vorlieben zu gestalten!
Warum ist die Charakter‑Wahl im Menü das härteste Achievement? Weil du erst den Entwickler überlisten musst, bevor du überhaupt den ersten Gegner besiegst!
Denn der wahre Triumph beginnt nicht im Kampf gegen einen Boss, sondern in der Freiheit, dich selbst zu wählen — das ist das Achievement, das nur du erringen kannst.
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Und ja: Ich werde Witcher 4 nicht spielen, wenn ich als Mann gezwungen werde, eine Frau zu steuern. Das ist meine Grenze in Rollenspielen.
Aber wenn das für dich die Grenze ist.. ok.. es gibt genug andere, denen es egal ist.