C&C trifft World in Conflict: Steam-Release für Realismus-RTS Broken Arrow steht
Zugänglich wie C&C, aber realistisch wie World in Conflict - das ist Broken Arrow, das nun einen Release-Termin hat.
Bei Tempest Rising orientiert sich der Entwickler deutlich an Command & Conquer; und das mit Erfolg. Das RTS-Spiel legte einen guten Release hin. Broken Arrow hat sich World in Conflict zum Vorbild genommen und setzt auf ein eher realistisches Szenario. Der Titel hat nun seinen Termin für den Steam-Release bekommen: 19. Juni. Die Entwickler haben sogar schon den Preis bekanntgegeben, der auf 50 Euro veranschlagt wird. Für knapp 60 Euro gibt es die Vanguard Edition, die unter anderem Zugriff ab dem 16. Juni gewährt.
Vanguard Edition mit Vorbestellerboni
- Früher Zugang zu Broken Arrow: Spiele das Spiel vor allen anderen und stürze dich ab dem 16. Juni - drei Tage vor dem offiziellen Start - ins Geschehen.
- Digitaler Soundtrack: 41 intensive und energiegeladene Tracks, komponiert vom talentierten Evgeny Shchukin.
- Digitale Hintergrundbilder: Gestalte deinen Desktop mit 9 wunderschönen Wallpapers, die die Spezialisierungsdecks im Spiel darstellen.
- Exklusive Skins: Verpasse bestimmten Fahrzeugen einzigartige Skins - jeweils einen pro Spezialisierung.
Realistisches Szenario, aber zugängliche Spielmechanik
Auf der einen Seite fühlt sich Broken Arrow taktisch und simulationslastig an: Alle Karten basieren auf realen Orten, ebenso wie die verfügbaren Einheiten, die nach echten Vorbildern detailreich modelliert sind. Einheiten, die Spieler als Verstärkung anfordern, benötigen Zeit, um die gewünschte Position zu erreichen. Auch Deckung spielt eine Rolle, sodass eine reine Übermacht nicht ausreicht, um eine Schlacht zu gewinnen.
Das klingt alles ein wenig nach der Komplexität von Company of Heroes, doch genau das wollen die Entwickler von Broken Arrow nicht. Das Spiel soll die Zugänglichkeit bewahren, die Titel wie Command & Conquer haben. Von der Spielmechanik her hat man es also eher mit einem C&C zu tun, vom Szenario eher mit World in Conflict.
"Wir lieben Realismus, aber Broken Arrow versucht nicht, eine Simulation oder eine Geschichtsstunde zu sein. Realismus ist kein Ziel, sondern ein Werkzeug, das uns zur Verfügung steht, eine gemeinsame Sprache zwischen uns und den Spielern, die ihnen dabei hilft, die Spielmechaniken schneller zu verstehen", so Game Director Felix Habert.
Systemanforderungen bleiben moderat
Die Systemanforderungen für das Spiel sind moderat und damit läuft Broken Arrow auch auf älteren Desktoprechnern oder einfacheren Notebooks. Hauptsache, ein Vierkerner mit wenigstens 8 GiB RAM ist da und eine Grafikkarte, die schneller als eine GTX 1050/RX560 ist. Idealerweise hat man etwas um eine GTX 2080 oder RX 6800 XT. Außerdem muss man 60 GB Speicherplatz freischaufeln.
Wer Gameplay sehen will, kann am 30. April um 17 Uhr deutscher Zeit auf Twitch vorbeischauen, wo das Kaliningrad-Szenario erstmals gezeigt werden soll. Und nicht unerwähnt bleiben soll, dass Broken Arrow auch DRM-frei auf GOG erscheint.
Bildergalerie
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Ich schätze die Erstgenannten jedenfalls sehr aufgrund des einigermaßen realistischen Gameplays.
Software aus östlicher Richtung kommt nicht auf meinen PC, leider denn der Ansatz verspricht Vieles, auf das man sich freuen könnte.
Kern ist und bleibt der MP
Kern ist und bleibt der MP