Seltsame Türme in der Redaktion, das Kind im Raff und höchster Einsatz an der Messapparatur - Die PCGH-Woche in Bildern
Zwei Wochen PCGH-Produktion sind schon wieder vergangen und wenn man den Grünfärbungen auf Raffs berühmt-berüchtigtem Wochenplan Glauben schenken darf, waren unsere Schreiberlinge (wie immer) fleißig. Mag unser unterhaltsamer Bilderreigen aus der Redaktion auch anderes suggerieren, fast die Hälfte aller Seiten für die PCGH 02/2015 fanden wie geplant ihren Weg ins Layout.
Egal ob für online oder für das gedruckte Heft - neue Produkte kommen fast jeden Tag in der Redaktion an. Über welche Testmuster sich die Redakteure diese Woche gefreut haben, wollen wir Ihnen in diesem Artikel zeigen. Dazu sind wir mit der Fotokamera durch die PC-Games-Hardware-Redaktion gelaufen und haben jedes neue Testsample abgelichtet. Hier sind uns nicht nur neue Produkte vor die Kamera gekommen, auch der eine oder andere interessante Testaufbau musste sich dem Blitzlicht stellen. Wir werden Ihnen nun jeden Sonntag immer um 11.45 Uhr einen aktuellen Rückblick bieten.
Die Themen der Woche
Ein Ort, an dem in der vergangenen Produktionswoche besonders viel los war und an dem einige der witzigen Bilder aus dem Redaktionsalltag entstanden, war das PCGH-Testlabor. Dort hatten, wie bei der letzten Ausgabe der Bilder der Woche bereits erwähnt, Tom und sein Kollege Philip Pfab zwei hochwertige Oszillographen der Firma Keyside aufgebaut, um die Anforderungen diverser Hardware wie Grafikkarten oder Prozessoren auf das Netzteil zu ermitteln. Da bei der Arbeit mit der rund 50.000 Euro teuren Messapparatur aber nicht immer alles rund lief, sah man sowohl Herrn Loske als auch Herrn Pfab des Öfteren an den Einstellungen der Geräte werkeln, statt Messvorgänge mit der ausgewählten Hardware durchzuführen.
Als die beiden die teuren Oszillographen am Mittwochabend für den Rücktransport vorbereitet und sicher verpackt hatten, war deren Einsatz nach Aussage des Tester-Duos trotzdem ein voller Erfolg - und im Testlabor war endlich wieder mehr Platz. Der wurde auch dringend benötigt, denn schon während die beiden Herren mit ihren Messungen beschäftig waren hatte unser Birdman bereits einen ganz speziellen Radiator aufgebaut, der, wie Sie selbst in der folgenden Bildergalerie sehen, neben Torstens Testsystem stehend einiges an Platz wegnahm. Generell sah man unseren Wasserkühlungs-Guru diese Woche ständig destilliertes Wasser per Kaffeekanne in den monströsen Kühlturm einfüllen und nach großen Propellern suchen, um auch den Rest seiner imposant ausschauenden Messapparatur mit Frischluft zu versorgen. Doch was wollen wir das hier groß weiter beschreiben, schauen Sie sich das Spektakel doch einfach selbst an. Wir glauben, unserer Bilder sprechen für sich.

Abmessungen: ca. 310 x 310 x 960 mm
Gewicht: 15,6 kg
Ich wüsste gar nicht wohin mit dem Teil
Passiv
(wieder erwarten, die Lamellenausrichtung erscheint eigentlich denkbar ungünstig - aber wenn man >40 °C Wassertemperatur akzeptiert, reicht die Leistung trotzdem)
Mein Testaufbau hat eine Leistungsaufnahme von etwas unter 600 W (inkl. Netzteil, Hersteller verspricht 87% Effizienz in dem Bereich), dafür reicht er
Passiv
(wieder erwarten, die Lamellenausrichtung erscheint eigentlich denkbar ungünstig - aber wenn man >40 °C Wassertemperatur akzeptiert, reicht die Leistung trotzdem)
Mit ein Bisschen Bastelgeschick und ITX-Hardware kann man die Begriffe "Wasserkühlung" und "intern" also ganz neu interpretieren
Mit ein Bisschen Bastelgeschick und ITX-Hardware kann man die Begriffe "Wasserkühlung" und "intern" also ganz neu interpretieren