Sound BlasterX Katana: Creatives Soundbar für breite Bildschirme kostet 300 Euro
Creative hat das Audiosystem Sound BlasterX Katana angekündigt, das im November für empfohlene 300 Euro erscheinen soll. Es handelt sich um eine breite Audio-Leiste mit integriertem DAC, die der Hersteller vor allem für Nutzer breiter Monitore vermarktet. Im Paket enthalten ist zudem ein passiver Subwoofer. Der Kostenpunkt liegt bei empfohlenen 300 Euro.
Für PC-Spieler, die sich ungern Kopfhörer beziehungsweise Headsets aufsetzen, aber auch kein zufriedenstellendes Audio-System ihr Eigen nennen können, hat Creative das Sound BlasterX Katana angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Soundbar, die man vor respektive unter den Monitor legt - Creative sieht hier Besitzer eines 21:9-Displays oder Multi-Monitor-Setups im Fokus, alle anderen können die Lautsprecherkombi aber natürlich ebenfalls auf dem Schreibtisch ablegen.
Bisher hat der Hersteller nur eine Pressemitteilung zum Katana verschickt. Eine Produktseite mit detailliertem Datenblatt gibt es noch nicht. Die eigentliche Soundbar nutzt zwei nach vorne gerichtete High-Excursion-Hochtöner sowie zwei nach oben gerichtete Mittelbass-Treiber - Details werden an dieser Stelle keine genannt. Ein passiver Subwoofer soll die tiefen Frequenzen liefern. In der Audio-Leiste ist ein DSP inklusive DAC integriert, der mit einem Dolby-Digiral-5.1-Decoder läuft. Die Peak-Leistung beziffert Creative auf 150 Watt, den RMS-Wert auf die Hälfte. Per Software steuerbare RGB-LEDs dürfen natürlich nicht fehlen. Das Gehäuse ist mit Aluminium verkleidet. Verbunden wird das Katana über einen optischen Eingang mit dem PC beziehungsweise einer Konsole. Wahlweise über USB oder Bluetooth können Speichermedien verbunden werden.
Creative empfiehlt für das Sound BlasterX Katana 300 Euro. Die Auslieferung wird voraussichtlich im kommenden November beginnen.


Da kommt außer Bumm, Krächs-Zisch und Pieps noch nicht mal die Stimme echt rüber. Wobei - bei manchen sogenannten Gangtas ist es schon fast wie ein wohltuendes akustisches Filter.
Indizierung auf elektronischem Weg, damit der Verbalabfall nicht ganz so stinkt? Hat auch was!
im ernst, wer klanglich gute wiedergabe will, muss dafür auch platz bereitstellen, ohne dem bleiben nur brüllwürfel-ähnliche konstrukte, wie diese sound-bars...
oder man baut sich eine art spundbar selbst, aber dazu bräuchte es dann entsprechendes wissen über lautsprecher, gehäuse usw.
mfg
robert
Das mit dem "Guten Klang" muss ich mal kurz näher eingrenzen. Es geht hier nicht darum, meine "Blind Guardian" Platten zu hören, dafür habe ich andere Hardware und einen anderen Raum, es geht wirklich nur darum, amtlichen Klang beim Zocken zu haben.
einen passenden schreibtisch zum geplanten aufbau anschaffen?
im ernst, wer klanglich gute wiedergabe will, muss dafür auch platz bereitstellen, ohne dem bleiben nur brüllwürfel-ähnliche konstrukte, wie diese sound-bars...
oder man baut sich eine art spundbar selbst, aber dazu bräuchte es dann entsprechendes wissen über lautsprecher, gehäuse usw.
mfg
robert