Intel Skylake: Angebliche SiSoftware Sandra-Benchmarks geleakt - deutliche Leistungssprünge?
Im Netz sind angebliche SiSoftware Sandra-Benchmarks einer Skylake-CPU von Intel aufgetaucht. Sie sollen ein Engineering Sample mit vier Kernen und acht Threads zeigen. Insbesondere die Leistung der integrierten GPU scheint vielversprechend.
Das Hwbot-Team hat in der Datenbank des SiSoftware Sandra-Benchmarks einen vermeintlichen Skylake-Prozessor mit vier Kernen und acht Threads entdeckt. Offenbar handelt es sich dabei um ein Engineering Sample, wofür unter anderem ältere Einträge in der Datenbank sprechen. Trotz des Vorserienzustands lassen sich einige interessante Daten aus dem Sample ableiten.
So verfügt die integrierte GPU über 23 Execution Units, die - zumindest beim Engineering Sample - offenbar nur mit einer Frequenz von 300 MHz takten. Zum Vergleich: Intels HD 4600 kommt auf 20 Einheiten und erreicht auf einem Core i7-4770K eine Frequenz von bis zu 1,2 GHz. Insofern lassen sich die beiden Grafikeinheiten nicht ohne Weiteres vergleichen, vor allem im Hinblick auf architektonische Unterschiede. Takt und die Anzahl der Einheiten sagen also nicht unbedingt etwas über die tatsächliche Leistungsfähigkeit aus.
Im Benchmark liegt die Skylake-GPU dann auch rund 30 Prozent hinter einer HD 4600 für Desktop-Systeme. Sollte die Frequenz bei Serienmodellen allerdings ähnlich hoch ausfallen wie bei aktuellen Desktop-Chips, könnte man grob von einer zweieinhalbmal höheren Performance ausgehen. Die Leistungssteigerung wäre in dem Fall enorm. Auch CPU-seitig hat sich offenbar viel getan. Trotz der vergleichsweise geringen Frequenz von 2,3 GHz erreicht Intels angeblicher Skylake beinahe die Leistung eines Core i7 4810MQ, der seinerseits mit 2,8 GHz taktet.
Diversen Meldungen zufolge veröffentlicht Intel Skylake irgendwann in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 sowohl für Desktop- als auch mobile Systeme. Bei Skylake handelt es sich um einen sogenannten "Tock", der normalerweise größere Änderungen an der CPU-Architektur einführt. Demgegenüber steht ein "Tick" für eine verkleinerte Strukturgröße und größere Verbesserung der GPU-Leistung.



Aber das hat nichts mehr mit Skylake zu tun, also bitte wieder zum Spekulatius zurück.
Aber was ist denn jetzt der Hauptvorteil von diesem UEFI?
Es stimmt natürlich, dass man solche Programme deutlich kleiner halten könnte, aber
Der Hauptgrund dafür, warum man es heute nicht mehr maximal effizient im Assembler baut ist: Es ist nicht mehr nötig.
Vor Jahrzehnten war Rechenleistung und Speicher selten und sehr teuer - wer ein Programm verkaufen wollte musste es optimieren dass es beispielsweise auf eine 1,4MB-Diskette passte weils in den meisten PCs einfach nichts größeres gab.
Heute, wo die kleinste Einsteiger-CPU oder ARM-SoCs schon viel mehr Rechenleistung haben als der 08/15-Anwender jemals benötigt und wo man Terabyteweise Speicher für ein paar Euro kaufen kann ist es einfach nicht mehr wirtschaftlich, Programme derart zu optimieren. Der Aufwand der dafür betrieben und bezahlt werden müsste ist viel viel höher als es sich rechnen würde.
Ich versteh nicht warum man immer neue Hardware braucht
Ich denke wenn man alles richtig optimieren wuerde, braeuchte man auch keine neue Hardware
z.B. das BIOS meines uralt PCs aus 2004 mit nem p4 ist noch in Assembler geschrieben, und ca. 64kb gross
Das BIOS von meinem Haswell System mit H81 BTC Pro fast 100MB WTF??? die Funktionen sind immernoch die selben, deshalb verstehe ich nicht warum alles so riesig sein muss
Mein Excel aus 1989 das ich gerne noch nutzen wuerde, wenn WIndoof eine Unterstuetzung fuer 16Bit Programme in 64Bit Systeme einbauen wuerde, ist auch gerade mal 4MB gross, und kann auch soviel wie die aktuellen Excel Versionen
Dagegen spricht natürlich nix.
Intel müsste also einen DDR3 und DDR4 Controller verbauen. Keine Ahnung ob sie das machen.
AMD hatte damals einen DDR2 und DDR3 Controller verbaut. Erst ab FX gab es nur noch DDR3 Controller.