Intel Skylake: Test-Kits unterwegs, Details zur integrierten Grafik

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Intel Skylake: Test-Kits unterwegs, Details zur integrierten Grafik

Laut der Sendungsdatenbank Zauba befinden sich bereits zum gegenwärtigen Zeitpunkt erste Test-Kits, bestehend aus funktionstüchtiger Skylake-Hardware, im Umlauf. Diese sind wahrscheinlich für Intels Industriepartner vorgesehen. Des Weiteren hat CPU-World zahlreiche Details zu den integrierten Grafikeinheiten der verschiedenen Modelle publik gemacht.

Die Skylake-Mikroarchitektur vom weltgrößten Prozessorhersteller Intel wird bereits im kommenden Jahr erscheinen. Bei Skylake handelt es sich um den Nachfolger von Broadwell. Die Architektur stellt somit ein "Tock" in Intels Tick-Tock-Schema dar. Wie die Sendungsdatenbank Zauba inzwischen preisgibt, sind bereits mehrere Test-Kits verschickt worden, die aus lauffähigen Skylake-Prozessoren und kompatiblen Mainboards bestehen. Entsprechende Test-Kits sind vermutlich zu internen Testzwecken an Intels Industriepartner gegangen. Bereits auf dem IDF 2014 hatte der Branchenriese ein funktionierendes Skylake-System präsentiert. In den Weiten des Internets sind mittlerweile aber noch weitere Informationen aufgetaucht, wodurch einige Details zu den integrierten Grafikeinheiten ans Tageslicht gekommen sind.

Die oftmals gut informierten Kollegen von CPU-World berichten, dass die verhältnismäßig leistungsstarke GT4e-Grafikeinheit über 72 Ausführungseinheiten verfügen wird. Bei der kleineren GT3e liegt deren Anzahl angeblich bei 48. Die Grafikeinheiten GT2, GT1.5 und GT1 sollen hingegen 24, 18 beziehungsweise zwölf Ausführungseinheiten besitzen. Bei der GT4e-Grafikeinheit kommt bei Notebooks wahrscheinlich ein wahlweise 128 oder 64 MiB großen eDRAM zum Einsatz. Im Desktop-Bereich soll indes ausschließlich ein 64 MiB großer eDRAM verbaut werden. Die GT3e soll generell nur mit einem 64 MiB großen eDRAM ausgestattet sein. Auf einen solchen Speicher müssen die langsameren Skylake-Grafiklösungen gänzlich verzichten.

Quellen: Zauba, CPU-World

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    • Kommentare (32)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Jan565
        Das ist das Problem bei Intel. Man zahlt für die CPU so extrem viel! Dabei ist es nicht einmal eine CPU die es für den Sockel 1150 gibt! Wer wirklich sehr wenig Geld hat und Zocken möchte, ist bei einer AMD APU besser dran als bei einer Intel CPU mit einer kleinen Grafikkarte.

        Zum günstigen Spielen würd ich keine APU kaufen,
        Da ist ein günstiger Athlon + R9 270 die bessere Wahl.
        Der 7850K is im allerbesten Fall so schnell wie eine R5 250 mit DDR3-Speicher.
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Jan565
        Das ist das Problem bei Intel. Man zahlt für die CPU so extrem viel! Dabei ist es nicht einmal eine CPU die es für den Sockel 1150 gibt! Wer wirklich sehr wenig Geld hat und Zocken möchte, ist bei einer AMD APU besser dran als bei einer Intel CPU mit einer kleinen Grafikkarte.

        Zum günstigen Spielen würd ich keine APU kaufen,
        Da ist ein günstiger Athlon + R9 270 die bessere Wahl.
        Der 7850K is im allerbesten Fall so schnell wie eine R5 250 mit DDR3-Speicher.
      • Von Jan565 Volt-Modder(in)

        Das ist das Problem bei Intel. Man zahlt für die CPU so extrem viel! Dabei ist es nicht einmal eine CPU die es für den Sockel 1150 gibt! Wer wirklich sehr wenig Geld hat und Zocken möchte, ist bei einer AMD APU besser dran als bei einer Intel CPU mit einer kleinen Grafikkarte.

        Ich finde nur erstaunlich wie die Entwicklung der APUs voran schreitet! Ich denke es wird nicht mehr lange dauen dann sind es wirkliche alternativen zu kleinen Spiele PCs!
      • Von CPU-bruzzler Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Ralf345
        Es geht nicht nur ums gaming, das verkennen viele.
        Ein Athlon 7xx ist für officeprogs. Sehr gut... 40 Euro und man hat einen guten PC mit viel Leistung und vorallem: Leistungsteserven...
        Die i3, i5,i7 igpus sind der letzte Müll im Vergleich zu AMDs APUs der R7 Generation und bei mobilen Geräten, welche nur für Office etc. genutzt werden, reicht schon ein Atomprozessor Oder eben ein Tablet mit kleist-Prozessor.
        Die Frage, Die sich mir stellt ist eher, Warum Desktop-CPUs für über 200 Euro und mit offenem Multiplikatoren überhaupt noch eine integrierte GPU haben... Es gibt keine Anwendungen etc., welche Von einem i7 mit igpu profitieren... Spiele laufen nicht damit, und CAD Progs etc, brauchen Eine potente GPU.
        In Zukunft werden Die PCs immer kleiner werden. Der A10 7850k kann schon Spiele in fhd abspielen und Ich bin mir sicher, dass in spätestens 10-15 Jahren kaum noch alte BaukastenPCs erhältlich sein werden. Der Trend führt halt weg von Dezidierten CPUs und seperaten Komponenten.
        Am schlimmsten Wird es aber für nvidia... da sie überhaupt Kein Standbein in diesem Segment haben...
      • Von Abductee Kokü-Junkie (m/w)
      • Von Ralf345 Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Jan565
        Ich würde niemals einen PC zusammen bauen, egal für was er ist, mit einer Intel iGPU. Die einzige Intel Grafikkarte die was nützt im Moment ist die GT3 und die gibt es nur im Nootbook mit der teuersten CPU. Und trotzdem ist die diese langsamer als eine R7 aus den AMD APUs.


        Es geht nicht nur ums gaming, das verkennen viele.
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