Skate: EA schließt Spieler unter Linux systematisch aus
Wie schon bei einigen anderen Spielen zuvor, schließt Electronic Arts auch bei seinem Skateboard-Spiel Skate einmal mehr Spieler aus, die Linux nutzen. Die hauseigene Anticheat-Technologie EA Javelin Anticheat kennt kein Erbarmen.
Electronic Arts schließt Spieler, welche ihrem Hobby unter Linux nachgehen, auch weiterhin systematisch aus. Wie schon bei zahlreichen anderen Spielen zuvor, können Spieler, die das freie Betriebssystem nutzen, auch am Skateboard-Spiel Skate (skate.) einmal mehr nicht teilnehmen. Das hauseigene EA Javelin Anticheat, eine äußerst mächtige Anticheat-Technologie auf Kernel-Level, kennt hier kein Erbarmen.
Linux: EA Anticheat geißelt Spieler unter neuem Namen
Electronic Arts hält das offene Betriebssystem für ein Einfallstor für Cheats, Schadsoftware und Exploits und schließt es deshalb von vielen seiner wichtigsten Spiele aus. So laufen auch Apex Legends, EA Sports FC, Battlefield und EA Sports F1 "dank" EA Javelin Anticheat weder unter SteamOS auf dem Steam Deck, noch auf den anderen Gaming-Distributionen wie CachyOS, Nobara Linux, Bazzite oder PikaOS. In Zeiten, in denen Linux immer mehr Spieler anzieht, schwer nachvollziehbar, doch Electronic Arts bleibt bei seiner Haltung und Linux-Spieler damit außen vor.
In seiner offiziellen Ankündigung zu Skate, welches sich derzeit im Early Access befindet, sagte der amerikanische Entwickler und Publisher, dass macOS, Linux und das Steam Deck mit SteamOS nicht unterstützt werden. Freunde unter den immer zahlreicheren Linux-Spielern macht sich Electronic Arts so sicherlich nicht.
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Quelle: Electronic Arts via GamingOnLinux

Du kannst einen legit Aimbot nicht von einem guten Spieler unterscheiden. Dir ist scheinbar nicht klar, was die Dinger mittlerweile können.
VAC hat genau das versucht mit VACnet. Wie gut das funktioniert, kannst du am aktuellen Stand des Spiels sehen, nämlich gar nicht.
Es scheint, es haben hier mehrere wohl anders aufgefasst.
Professioneller Einsatz mit Support-Packeten ist das Hauptfeld der Einnahmen. Service.
Wenn die Behörden in Dänemark, Schleswig-Holstein und die Gendamerie in ganz Frankreich LibeOffice professionell einsetzt, oder eine Film- oder Spiele-Firma Blender für Special-Effects, da kommt dann Geld rein. Und zwar regelmäßig, konstant und ordentlich.
Woher kommt dieses unsägliche Verhalten?
Da kam aber nichts zufriedenstellendes zurück (nur sehr selektive Teilreaktionen).
Hier, nochmal für Deine Erinnerung:
([Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]. Kenne genügend, die auch unter Windows gut und gerne gratis FOSS-Software bevorzugen oder kostenlose Give-Aways abgreifen - oder gar so weit gehen, sich die Software mit Cracks Lizenzkosten-frei zu schalten. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Dass FOSS-Projekte kein Geld machen, nicht profitabel sind oder die Entwickler nicht bezahlt werden?
Du brauchst jetzt nicht rum rudern, mit den Armen fuchteln und dich als missverstandenes Opfer ausgeben.
Erkläre Dich und gut ist.
Du musst doch wohl gemerkt haben ab wo und in wie weit Deine Aussage für Aufruhr gesorgt hat und wo Du dich erklären hättest müssen.
Warum kommt die Versöhnungsgeste erst jetzt?
Statt dessen nur Ausflüchte und Gegenbeschuldigungen aus der eingenommenen Opferrolle.
Babbel nich, nu sach: wie wärest Du zu verstehen gewesen? Warum zahlen Linux-Spieler bei Spielen schlecht und was hat Office damit zu tun?
Warum unterstellst Du geringe Zahlungsbereitschaft bei Linux-usern für Spiele? (genau das hast Du immerhin geschrieben. Ich wüsste nicht, wie ich das jetzt anders verstehen sollte)
https://wiki.documentfoun...
Es sind halt nur Spenden allgemein aufgeführt, aber immerhin.
Indem Du den Vergleich zu Office auf Linux in Bezug auf Spiele zogst, in Deiner Antwort auf Mazrim_Taim.
Ich erinnere für Dich:
Genau DAS wolltest und hast Du angedeutet.
Wir haben Dich da schon ganz richtig verstanden. Anders lässt sich das überhaupt nicht interpretieren.
Schon ein starkes Stück!
Machen wir mal ein anderes Beispiel: Wikipedia. Das nutze ich bestimmt monatlich, seit Jahren. Dennoch habe ich vielleicht 200€ gespendet und laut Statistik spenden die wenigsten. Dennoch impliziert das auch nur im geringsten dass diese Nutzer kriminell wären.
Zurück zu Linux:
Als ich vor Jahren nach Lösungen gesucht habe MS Office vernünftig ans laufen zu bekommen, hab ich von der Community hauptsächlich die Frage bekommen warum ich das wollte, Open Office würde doch auch funktionieren und umsonst. Nicht, dass es nur funktionieren würde, sondern fast immer, dass es kostenfrei sei als pro Argument dazu.
Wenn ihr wollt, versucht mal herauszufinden wie viele private Spenden an Open Office gehen, ich hab's jedenfalls nicht herausgefunden. Ich denke aber, dass es weniger zahlende Nutzer sind als bei MS Office.
Was mich richtig ankotzt:
Seit nun fast 20 Jahren nutze ich Linux und bin in der Community aktiv, habe an howto's mitgewirkt und sehr oft bezazester gespielt.
In der gesamten Zeit habe ich aber auch Windows genutzt. Kritisiert man dort aber etwas, ist das egen so. Kritisiert man was an Linux, können immer gleich irgendwelche albernen Angriffe, oder ein Verhalten zu Tage, dass den Anschein erweckt man hätte jemanden angegriffen.
Woher kommt dieses unsägliche Verhalten? Wenn ihr mehr hinter einer Aussage vermutet als in dieser geschrieben steht, dann fragt doch wenigstens mal nach, ob das auch so gemeint war. Denn wer derartiges meint, was ihr hier nur fantasiert, der würde das auch bejahen.