Saugroboter-Test: jetzt neu mit Test zum Dreame Matrix 10 Ultra

Jetzt neu mit Dreame Matrix 10 Ultra! Sie suchen einen Saugroboter, der Ihren Ansprüchen gerecht wird? Wir stellen Ihnen die besten von uns getesteten Saugroboter vor!

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Saugroboter-Test: jetzt neu mit Test zum Dreame Matrix 10 Ultra
Quelle: Eufy/ Roborock/ Ecovacs

Saugroboter sind mit jeder neuen Generation moderner, eigenständiger und zuverlässiger geworden. Mittlerweile saugen und wischen gute Modelle den kompletten Wohnbereich in einem Schwung. Sie heben die Wischplatten an, erklimmen Schwellen, reinigen sich selbst und manch' einer kann, bei passendem Anschluss, sich sogar selbst mit Wasser aus der Leitung befüllen. Wir erklären, worauf es beim Saugroboter-Kauf ankommt und stellen die besten von uns getesteten Modelle vor.

Aktuell getestet:

Dreame Matrix 10 Ultra

Der Dreame Matrix 10 Ultra ist das aktuelle Flaggschiff des Herstellers. Das wichtigste und innovativste Feature ist, dass der Saugroboter eigenständig zwischen drei verschiedenen Wischmopp-Aufsätzen wechselt. Ebenfalls nennenswert ist der Behälter für Reinigungsmittel, der über drei verschiedene Abschnitte für verschiedene Anwendungen verfügt: Normales Reinigungsmittel, Anti-Haustiergerüche-Mittel und Holzbodenpflege.

Rein optisch ist der Dreame Matrix 10 Ultra edel gestaltet, aber auch echt groß. Die Station ist mit Maßen von 59 cm x 41,6 cm x 45,7 cm (H x B x T) ein Posten, der seinen Platz braucht. Der Saugroboter selbst kann dank einfahrbarem Versalift-Sensor seine Höhe auf 8,9 cm senken und ist damit 1 cm höher, als die aktuell niedrigsten Modelle auf dem Markt. Ähnlich wie bei seinem Kollegen eins weiter unten, dem Aqua 10 Ultra Track, kommt der Matrix 10 Ultra mit einem beachtlichen Zubehör-Umfang. Dazu gehört ein zweiter Satz Wischmopps, zwei zusätzliche Staubbeutel sowie Staubbehälterfilter, je einmal Reinigungslösung, Haustiermittel und Holzbodenpflege sowie eine Ersatz-Seitenbürste.

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In Hinblick auf die Reinigung liefert der Dreame Matrix 10 Ultra eine sehr gute Leistung ab. Im Nasse-Erde-Test wurde alles bis auf den letzten Krümel beseitigt. Stärkere Verschmutzungen werden erkannt und im Zweifelsfall auch zweimal bearbeitet. Wie in allen unseren Tests, haben wir auch wieder die Hochglanzfliesen reinigen lassen. Hier muss man sagen, dass aller Schmutz beseitigt wird, aber durch das Dreame-Reinigungsmittel ein leicht schmieriger Film verbleibt. Hochglanzfliesen bleiben weiterhin der Endgegner der meisten bisher getesteten Geräte.

Was hat es denn nun mit den drei verschiedenen Wischmopp-Sorten auf sich? In der Station sind die drei Wischmopp-Paare aufbewahrt und ein Roboter-Arm holt sich das für die jeweilige Aufgabe passende Paar und bringt es am Saugroboter an. Dabei unterteilen sich die Mopp-Paare in Gelb (schmierige Bereiche = Küche/Esszimmer), Grau (feuchte Bereiche = Badezimmer/WC) sowie Blau für die normalen Bereiche. So wird eine Verteilung von Bakterien und Schmutz zum Beispiel vom Bad in die Küche rigoros vermieden. Es kann übrigens sein, dass das Gerät nicht alle Zuweisungen optimal erkennt, selbst wenn die Räume korrekt benannt wurden. In der App können die drei Mopps manuell je Raum angepasst werden.

Entsprechend plant der Matrix 10 auch seine Route im KI-Reinigungsmodus CleanGenius, sprich, er sortiert die Räume maßgeblich nach den dort verwendeten Wischaufsätzen. Zusätzlich achtet er eigenständig darauf, welche Reinigungslösung für die jeweilige Fahrt nötig ist. Wie bereits erwähnt, verfügt der Behälter für die Reinigungsmittel über drei Kammern. Eine für das normale Jeden-Tag-Mittel, eine für das Mittel gegen Haustiergerüche (wird stadardmäßig einmal pro Woche genutzt) und eine für die Holzbodenpflege. Zwischen verschiedenen Räumen, beim Wechseln von Pads und am Ende der Reinigung wäscht der Matrix 10 Ultra die Wischpads mit bis zu 100 Grad heißem Wasser. Zu abschließenden Vorgang gehören außerdem die Heißlufttrocknung aller genutzten Pads und die Trocknung und UV-Bestrahlung des Staubbeutels.

Vor allem die Trocknung des Staubbeutels ist eine Funktion, die mittlerweile bei modernen Saugrobotern Eninzug gehalten hat und sehr viel Gutes bewirkt. Früher waren die feucht-muffigen Staubsaugerbeutel oft ein schimmliges Problem.

Ein umfangreich und gründlich arbeitendes Gerät wie der Dreame Matrix 10 Ultra verbraucht aber auch etwas mehr Wasser (das gilt auch für den Aqua 10 weiter unten) und man sollte vor jedem Reinigungsvorgang darauf achten, dass der Frischwassertank gefüllt ist. Zumindest bei unserer 110 m²-Reinigungsfläche-Wohnung war ein voller Tank gerade so ausreichend für den vollständigen Reinigungsvorgang. Dank der sogenannten ProLeap-Hindernisüberwindung kann der Saugroboter einzelne Schwellen von bis zu 4 cm sowie zwei aufeinanderfolgende mit insgesamt 8 cm überwinden.

In der Summe liefert der Dreame Matrix 10 Ultra für den UVP von 1.599€ eine qualitative Leistung sowie innovative Fähigkeiten, die man in dieser Preisklasse und von einem Flaggschiff-Produkt so auch erwarten darf. Was uns ein bisschen stört, ist, dass der Akku im CleanGenius nur circa 90 m² schafft und der Wasserverbrauch vergleichsweise hoch ist. Das Reinigungsergebnis ist auf jeden Fall astrein und die Möglichkeit, drei verschiedene Reinigungsmittel zu verwenden, dürfte gerade Laminat-/Parkettbodenbesitzer freuen.

Dreame Aqua 10 Ultra Track Complete

Der Dreame Aqua 10 Ultra Track Complete ist ein Saug- und Wischroboter mit umfangreichem Zubehör. Er setzt auf eine Wischwalze, die fortlaufend mit warmem Wasser versorgt wird; dieser Prozess wird als "TrackSync" bezeichnet und ermöglicht laut Hersteller eine gleichmäßige, hygienische Nassreinigung. Der Saugroboter besitzt außerdem eine Saugleistung von bis zu 25.000 Pa. Der Akku schafft im Clean-Genius-Modus (also im KI-optimierten Saugen + Wischen) etwas mehr als 70 m², dann muss er erstmal laden, bevor er weitermachen kann. Bei der Laufzeit von Saugrobotern hat man zuletzt ehrlich gesagt das Gefühl, dass sie eher weniger als mehr wird.

Die Hauptbürste besteht aus zwei gegenläufigen Walzen (HyperStream Detangling DuoBrush), was Verheddern von Haaren reduzieren soll. Im Nasse-Erde-Test wurden 100% beseitigt. Auch die Hundefutter-Ecke mit herumliegenden Krümeln, Haaren und angetrockneten Flecken war nach dem Reinigungsvorgang zu 99% sauber. Des Weiteren besitzt der Roboter eine ausfahrbare Seitenbürste sowie eine ausfahrbare Wischwalze, um bis nahe an Kanten und Sockelleisten zu reinigen.

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Für die Reinigung und Trocknung der Wischwalze steht natürlich eine Basisstation bereit, in der der Mopp nach jedem Einsatz mit 100 °C heißem Wasser gespült und mit Warmluft (ca. 50 °C) getrocknet wird, um Geruchsbildung und Rückstände zu minimieren. Die Station verfügt außerdem über zwei Reinigungsmitteltanks. In den einen kommt das normale Reinigungsmittel für Hartböden, in den anderen, wenn man möchte, das Dreame-Anti-Haustiergeruch-Mittel.

Im Lieferumfang sind sowohl zwei Flaschen des Haustiermittels als auch eine mit Bodenreiniger enthalten. Zusätzlich sind drei Ersatzwalzenbezüge, ein Satz neue Hauptbürsten sowie fünf zusätzliche Staubsaugerbeutel, zwei Seitenbürsten, drei Staubbehälterfilter und eine Bürste zur Reinigung der Station enthalten. Damit ist das das umfangreichste Zubehör, das wir jemals bei einem Saugroboter gesehen haben und wird dem UVP von 1.499 € immerhin gerecht. Nur das Wechseln der Wischwalzenbezüge ist ein wenig fummelig und wir mussten uns tatsächlich das Videotutorial anschauen, weil die Montage der Walze einfach nicht mehr klappen wollte.

Zur Navigation nutzt der Dreame Aqua 10 Ultra Track Complete eine Kombination aus Laser (LDS), KI-Kameras und weiteren Sensoren, wodurch mehr als 240 verschiedene Objekte erkannt und vermieden werden können. Der Laserturm ist einfahrbar, damit der Roboter auch unter niedrige Möbel gelangen kann. Das ist gut und wichtig, denn mit 9,75 cm Höhe ist der Saugroboter etwas höher, als die niedrigsten Konkurrenten.

Richtig cool ist das sogenannte ProLeap-System, mit dem Hindernisse oder Schwellen mit bis zu 6 cm Höhe überwunden werden können. Und natürlich kann über die Dreame App alles angepasst und eingestellt werden. In der Summe ist der Dreame Aqua 10 Ultra Track Complete unser aktueller Saugroboter-Favorit.

Narwal Flow

Frisch zur IFA hat Narwal den Narwal Flow veröffentlicht. Neu ist hier unter anderem die Form der Wischwalze, die nicht rund, sondern elliptisch ist. Mit dem sogenannten Track Mop wird die Wischfläche vergrößert. Das FlowWash-Wischsystem arbeitet mit frischem Wasser und reinigt den Mopp während des Einsatzes selbst, wodurch Schmutz nicht verteilt, sondern direkt entfernt wird - also das mittlerweile bewährte Prinzip bei Wischwalzen. Für Teppiche nutzt der Saugroboter das sogenannte DualFlow-System, das Verheddern von Haaren verhindert und laut Hersteller durch gezielte Luftströmung eine Tiefenreinigung ermöglicht. Mit dabei ist natürlich auch eine passende Station mit Frisch- und Schmutzwassertank, die den Saugroboter befüllt und entleert, ihn reinigt und den Staub absaugt.

Saugroboter-Test: großer Vergleich und Kaufberatung - neu mit Test zum Narwal Flow (1) Quelle: PCGH-Ratgeber Saugroboter-Test: großer Vergleich und Kaufberatung - neu mit Test zum Narwal Flow (1) Bei der Inbetriebnahme sollte man ganz genau nach den Transportsicherungen suchen. Eine davon sitzt ganz hinten in der Absaugstation und kann übersehen werden. Wenn Sie sich also wundern, warum der Narwal Flow sich nicht einschalten lässt, dann ist vermutlich genau diese Sicherung noch drin. Sobald der Saugroboter einsatzbereit ist, verrichtet er sein Tagwerk beanstandungslos.

Der Akku hat für unsere 110m² Wohnung bestens ausgereicht, die Reinigung war nach etwas mehr als zwei Stunden erledigt. Er arbeitet damit auch recht schnell. Wer Teppiche hat muss beachten, dass der Narwal Flow ab Werk darauf eingestellt ist, diese einfach nur zu überfahren, ohne sie zu reinigen. In der App wird man aber darauf hingewiesen, dass Teppiche erkannt wurden. Tippt man dann auf die Meldung, gelangt man direkt auf eine Karte, welche die erkannten Teppiche anzeigt. Hier können Sie individuell je Teppich einstellen, ob er gesaugt, um- oder überfahren werden soll. Die Reinigung der Teppiche nimmt der Flow sehr ernst und saugt sie mit maximaler Kraft ab - dabei schafft er übrigens auch hochflorige Teppiche.

Das Reinigungsergebnis ist gut, aber tatsächlich nicht ganz so perfekt, wie beim Narwal Freo Z10. Im Nasse-Erde-Test wurden 95% des verteilten Schmutzes beseitigt - jedoch fand sich einiges der aufgenommenen Erde dann auf der Rampe zur und in der Station wieder. Der Lego-Wookie wurde zwar nicht eingesaugt, aber überfahren und das Hochglanzfliesen-Bad war ebenfalls zu 95% von Staub befreit. Alles in allem hinterlässt er eine saubere Wohnung und das in Windeseile. Natürlich verfügt er über KI-gestützte Reinigung, die Bodenart, Verschmutzung und andere Faktoren zur Erstellung eines optimalen Plans nutzt.

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Etwas unpraktisch ist die Karten-Verwaltung für Haushalte mit einer offenen Raumaufteilung. Dass Wohnzimmer, Küche, Esszimmer und Eingangsbereich verschiedene Einheiten sind, wurde nicht erkannt. Bei der Raumteilung ist tatsächlich nur ein einmaliges Teilen des Raums möglich, sodass wir uns mit der Aufteilung in Wohnzimmer und Küche begnügen mussten. Das können andere Hersteller besser.

Gut ist hingegen der Lieferumfang. Hier erhält man eine 200-ml-Flasche Reinigungsmittel und einen Ersatz-Staubbeutel mit HEPA-Filter dazu. Gut ist ebenfalls, dass man das Reinigungsmittel einfach in den Wassertank gibt. Man ist also nicht an spezielle Flaschen zum Einspannen gebunden. Der Narwal Flow ist 95 mm hoch, wäscht die Wischwalze mit 80 Grad heißem Wasser und trocknet sie mit Heißluft. Es gibt den Narwal Flow übrigens auch in der Kompaktversion mit Anschluss an die Wasserleitung.

Ecovacs X9 Pro Omni

Der Ecovacs X9 Pro Omni ist das aktuelle Flaggschiff in der Saugroboter-Armada des Herstellers. Er verfügt über die Omni-Station, die sich um fast alles kümmert und Ihnen die meiste Arbeit gut abnimmt. Sie befüllt, entleert, reinigt und trocknet den Saugroboter während und nach dem Reinigungsvorgang. Dazu sitzen in der Station ein 3-Liter-Staubbeutel sowie ein 4-Liter-Frischwassertank und 2 Liter Schmutzwasser. Reinigungsmittel kann in den dafür vorgesehenen Behälter eingefüllt werden und wird eigenständig hinzugegeben. Die Station selbst wirkt elegant und hochwertig.

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Der Saugroboter ist mit einer Höhe von 9,8 cm passabel niedrig. Zum Einsatz kommen der sogenannte OZMO-Roller sowie eine Anti-Verheddern-Hauptbürste und eine Seitenbürste. Der Roller und die Seitenbürste können für eine verbesserte Kantenabdeckung seitlich ausgefahren werden. Alle drei Elemente können unabhängig voneinander angehoben und so an verschiedenste Begebenheiten angepasst werden.

Das Reinigungsergebnis ist ok. Auf glatten Fliesenböden schafft es der OZMO-Roller nicht ganz, alles aufzuwischen, da bleiben feuchte Staubkrümel zurück. Fährt er über Schwellen, kann es passieren, dass er an der Schwelle an der Rolle verbliebenen Schmutz "abschabt" und dort verliert. Teppiche meistert er vorbildlich. Die von Ecovacs bekannten Wasserkleckse sind tatsächlich mit der neuen Generation deutlich weniger geworden. Stärkere Verschmutzungen schafft er sehr gut, im Krümeltest blieben nur wenige Körnchen zurück.

Die Navigation ist gut, bisweilen wirkt er kurzzeitig etwas orientierungslos, findet sich aber schnell wieder zurecht. Der Akku schafft im smarten Modus nur knapp 80 m² - das ist vergleichsweise wenig. In der Summe ist der Ecovacs X9 Pro Omni zwar ein guter Saugroboter. Trotzdem lässt er die für ein Highend-Gerät erwartete Perfektion vermissen und ist in Sachen Höhe und Akkuleistung nicht so gut wie vergleichbare Modelle.

3i G10+

Im Gegensatz zu den meisten von uns getesteten Saugrobotern kommt der 3i G10+ ohne eine Absaugstation. Er setzt auf eine andere, neue Technik, nämlich die aktive Komprimierung von Schmutz im Staubbehälter. Der Behälter fasst 1 Liter und ist im Staubsauger selbst integriert. Durch einen Kunststoffschaber wird der gesammelte Schmutz zusammengedrückt. Dadurch gewährleistet der 3i G10+ bis zu 60 Tage ohne Entleeren, ohne dabei mit einer großen Station viel Raum einzunehmen. Damit keine Keime entstehen, wird der Behälter mit UV-Licht bestrahlt.

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Wischen kann der neue Saugroboter ebenfalls. Das wird mittels Wischplatte bewerkstelligt. Die ist, genauso wie die Seitenbürste, seitlich ausfahrbar. So kann der 3i G10+ auch entlang von Kanten gut reinigen. Zu beachten ist dabei natürlich, dass die Wischplatte nicht während oder nach dem Reinigungsvorgang automatisch gereinigt wird. Das muss man von Hand machen. Es handelt sich um die einfache Variante von Wischen, heißt, die Platte wird einfach hinterhergezogen. Für die Reinigung zwischendurch oder Haushalte mit einem geringen Aufkommen an zu wischendem Schmutz ist das absolut ok.

Tatsächlich hat der 3i G10+ im Badezimmer (mein Härtetest für Reinigung: Haare, Staub und Hochglanzfliesen) ein besseres Ergebnis erzielt als die meisten anderen Saugroboter mit ausgeklügelter Wischtechnik. Die Navigation war einwandfrei, der Akku hielt auch problemlos die kompletten 110 m² durch. UVP sind 449 €, damit liegt der 3i G10+ im Mittelklasse-Bereich. Für mich ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Saugroboter, der wenig Platz benötigt und ohne den Zukauf von Staubbeuteln auskommt.

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