Thermalright HR-10: SSD-Kühler wird mit RGB-Display gekrönt
Thermalright hat seine SSD-Kühler der Serie HR-10 um ein weiteres Modell ergänzt. Der Thermalright HR-10 2280 Pro Digital setzt dem aktiven Kühler mit einem (A)RGB-Display die Krone auf und soll die Statuswerte der SSD ausgeben können.
Der taiwanische Hersteller und Kühlerspezialist Thermalright hat seine SSD-Kühler der Serie HR-10 um ein drittes Modell ergänzt. Der Thermalright HR-10 2280 Pro Digital setzt dem aktiven Kühler mit einem (A)RGB-Display die Krone auf und soll damit sämtliche relevanten Statuswerte der SSD ausgeben können. Wie aus den technischen Spezifikationen hervorgeht, können dabei die ...
- SSD-Temperatur
- Laufwerksauslastung
- Sequentielle Lesegeschwindigkeit
- Sequentielle Schreibgeschwindigkeit
... über das kleine Display mit seiner integrierten (A)RGB-Matrix ausgegeben werden.
Das Display kann zudem über die hauseigene Software Thermalright TRCC konfiguriert und überwacht werden. Um die Kühlung kümmert sich ein 30 × 10 mm messender PWM-Lüfter, welcher mit 3.500 bis 6.500 Umdrehungen pro Minute arbeitet und über die PWM-Schnittstelle mit Energie versorgt wird.
Der 9,3 mm × 26 mm × 51 mm (L×B×H) messende SSD-Kühler besitzt eine Basis aus Aluminium und insgesamt fünf 5 mm dicke Wärmeleitrohre ("Heatpipes"), die aus Kupfer gefertigt sind. Der SSD-Kühler ist in Schwarz und Weiß erhältlich.
Während in China umgerechnet 16 Euro für den aktiven SSD-Kühler aufgerufen werden, hat Thermalright noch keinen UVP genannt. Die einfache Variante ohne (A)RGB-Display, der Thermalright HR-10 2280 Pro wird hierzulande zu Preisen ab 16,90 Euro im Einzelhandel gelistet, sodass mit etwa 30 Euro zu rechnen ist.
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Quelle: Thermalright via VideoCardz

So einfach geht marketinggesteuerter Konsumismus...
Man betrachte mal die WaKü mit gigantischen Display, welches gebogen werden kann
Aber mal im Ernst, wo passt das bei heutigen Boards noch hin. Die meisten nvmes sitzen doch unter einem großen Kühlblock. Wenn man den Weg lässt, sieht das nicht mehr so schön aus. Und aufs Aussehen kommt es den potentiellen Käufern doch an.
So einfach geht marketinggesteuerter Konsumismus...
Ich lasse mein Setup gerne etwas retro-futuristisch aussehen, gerne mit Gold, Schwarz und Holz. Dafür brauche ich tatsächlich sowas. Aber dann brauche ich auch anpassbare Fonts.