Speicherkrise: SSDs sind deutlich teurer geworden
Nicht nur DDR5-Speicher ist aufgrund der historischen Speicherkrise deutlich teurer geworden, auch SSDs sind zuletzt stark im Preis gestiegen. Die populärsten Modelle haben zwischen 40 und 60 Prozent zugelegt.
Nicht nur der besonders knappe DDR5-Speicher ist aufgrund der historischen Speicherkrise, welche durch die exorbitant hohe Nachfrage aus dem KI-Segment getrieben wird, deutlich teurer geworden. Auch Consumer-SSDs mit PCIe 4.0 und 5.0 sind zuletzt stark im Preis gestiegen. Die populärsten Modelle haben inzwischen etwa um 40 bis 60 Prozent im Preis zugelegt. Wie bereits beim Arbeitsspeicher ist auch hier die Tendenz weiter steigend, was sich nicht zuletzt auch auf Gaming-PCs auswirkt.
SSDs kosten 40 bis 60 Prozent mehr
Die Samsung SSD 990 Pro mit 2 TB wurde im September noch für 139,90 Euro angeboten und ist inzwischen kaum noch für unter 200 Euro zu haben. Während sich die Online-Shop zuvor noch versucht haben, um jeden Cent zu unterbieten, liegt das zweitbeste Angebot inzwischen bei 219 Euro. Bei großen Online-Händlern wie Mindfactory und Alternate werden inzwischen mehr als 250 Euro fällig.
Samsung SSD 990 Pro mit 2 TB
Je größer die Modelle, umso heftiger der Preisaufschlag, wie beispielsweise die Samsung SSD 990 Pro mit 4 TB zeigt. Während im November noch 249,90 Euro aufgerufen wurden, sind es mittlerweile mindestens 359 Euro und bei Mindfactory werden bereits 379 Euro fällig. Bei Alternate sind es gar mehr als 470 Euro. Der Preiskampf unter den Online-Händlern ist zum ganz Erliegen gekommen.
Samsung SSD 990 Pro mit 4 TB
Auch bei den neusten SSDs mit PCIe 5.0 ×4, welche bis in den November langsam im Preis gesunken waren und sich ein wenig den Modellen mit PCIe 4.0 ×4 angenähert hatten, ist der Trend wieder gekippt. Die Samsung SSD 9100 Pro mit 4 TB, die zwischenzeitlich für 379 Euro gehandelt wurde, kostet jetzt inzwischen wieder durchschnittlich 500 Euro und mehr. Alternate setzt hier gar 575 Euro an.
Samsung SSD 9100 Pro mit 4 TB
Wenngleich die Preissteigerungen noch nicht das absurd hohe Niveau des besonders knappen DDR5-Arbeitsspeichers erreicht haben, ist auch NAND-Speicher und damit NVMe-SSDs deutlich im Preis gestiegen. Das schlägt sich bereits auf die Preise vorkonfigurierter Komplett-PCs und Gaming-Systemen nieder. Auch werden Absatzzahlen von CPUs und Mainboards unter den hohen Preisen leiden.
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Quelle: PCGH-Preisvergleich
Der markt hat sich erholt weil nicht jeder depp ne GPU gekauft hat. Und zum schluss hat es gedauert aber der markt wahr wieder in ortnung. Was anderes ist wenn so was wie nVidia halt für ne 80ziger karten serie halt ne 1.000 euro in der EU verlangt. Klar infaltion und co aber zur GTX10ner serie hat sich da massiv was an dessen was die karten können und kosten ins ungleichgewicht geschoben. Es wahr nie gut aber jetzt ist es absurt. Ich würde keine dieser karten kaufen aus prinzip nicht wegen den preisen weil ich die nur schwer nachfolziehen kann wiso die blötzlich so teuer werden mussten. Sage nur die 2080Ti die 1249 Euro gekostet hat. Die 1080Ti (koregiert mich da) hat 800 Euro gekostent. Kann mir wehr die 450 euro aufpreis erklären. Kann nicht nur an RT kernen liegen. Aber darauf wird es für die produktion und entwicklung drauf geschoben.
So, wieder da. Hab ich was verpasst 😉
Was bringt mir ein Vergleich mit einer weit zurückliegenden Vergangenheit, wenn ich mich im Hier und Jetzt befinde?
Das 64GB Kit, das ich mir vor zwei Monaten rausgesucht habe und Ende Dezember kaufen wollte, hat 350€ gekostet und heute 1.000€.
Wem willst du hier bitte weiß machen, dass das völlig akzeptabel sei? Gelder sind geflossen, teils an die Hersteller, teils an Trumps Ballsaal und der Consumer Market wird auf absehbare Zeit zerlegt.
250€ sind um ein vielfaches weniger als 600€. Mathematik nicht verstanden?
Bitte mich nicht mit Dummheiten zitieren, speziell wenn die Grundrechnugnsarten nicht vorhanden sind.