SSD: Seagate präsentiert neue portable Gaming-SSDs mit USB-3.2x2-Schnittstelle
Auf der CES hat Speicherhersteller Seagate neue portable Speicherlösungen präsentiert. Die Firecuda Gaming SSD lässt sich mitnehmen und mittels USB 3.2 Gen2x2 mit Endgeräten verbinden. Zudem kommt die Barracuda Fast SSD auf den Markt.
SSDs können den PC Beine machen - im übertragenen Sinne versteht sich. Zur Technikmesse CES hat Western Digital neue externe SSDs vorgestellt, die mit USB 3.2 Gen2x2 daherkommen. Nun hat der Konkurrent Seagate gekontert und seinerseits zwei neue Speicherlösungen vorgestellt. Die Firecuda Gaming SSD bietet eine Seagate Firecuda NVMe 510 SSD und kombiniert diese in einem Metallgehäuse mit USB-3.2-Gen2x2-Schnittstelle. So sollen theoretisch Lesegeschwindigkeiten von bis zu 2.000 MB/s möglich sein, so der Hersteller. Die portable SSD ist wahlweise mit 500 GB, 1 TB oder 2 TB inklusive Metallgehäuse erhältlich. Im Gehäuse an sich steckt auch noch eine konfigurierbare RGB-Beleuchtung, die mittels Seagate-Software angepasst werden kann. Die Preise der ab März im Handel erhältlichen Firecuda Gaming SSD reichen von knapp 230 Euro für die Version mit 500 GB, über 290 Euro für ein Terabyte bis hin zu 530 Euro für die Variante mit zwei Terabyte Speicherplatz.
Firecuda Gaming SSD mit mehr Tempo als Barracuda Fast SSD
Neben der Firecuda Gaming SSD, stellt die Barracuda Fast SSD einen weiteren Neuzugang bei den mobilen SSDs von Seagate dar. Die Barracuda Fast SSD ist eine SATA-SSD, die laut Hersteller Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 540 MB/s erreichen. Zur Verbindung mit einem PC oder Mac ist ein USB-C-Anschluss vorhanden, der mit dem Standard USB-3.1-Gen2 arbeitet. Im Lieferumfang befindet sich ein zweimonatiges Abo der Adobe Creative Cloud Foto. Die Seagate Barracuda Fast SSD kostet mit 500 GB Speicherplatz knapp 100 Euro, für knapp 160 Euro gibt es 1 TB an Platz und wer zwei TB an Speicher haben möchte, muss knapp 330 Euro zahlen.
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Fakten zu den zwei neuen portablen Gaming-SSDs:
- Speicherhersteller Seagate hat zur CES zwei neue portable SSDs vorgestellt. Die Firecuda Gaming SSD und die Barracuda Fast SSD.
- Die Firecuda Gaming SSD beherbergt eine Firecuda NVMe 510 SSD mit wahlweise 500 GB, 1 TB oder 2 TB an Speicherplatz in einem Metallgehäuse. Zur Verbindung an den PC ist eine USB-3.2-Gen2x2-Schnittstelle verbaut.
- Lediglich eine USB-3.1-Gen2-Anschluss zur Verbindung und eine SATA-SSD bietet die Barracuda Fast SSD.
- Die Firecuda Gaming SSD ist ab März ab einem Preis von 230 Euro im Handel verfügbar, während die Barracuda Fast SSD im Februar ab 100 Euro auf den Markt kommen wird.
Quelle: Seagate (Pressemitteilung)

Eine Samsung X5 500GB kostet auch nicht viel weniger, was gibt es sonst (muss ja bedeutend günstiger sein), außer einem Eigenbau, falls die China-Gehäuse die Performance erreichen? Mag aber sein, dass die User-Berichte auf Amazon zum "XT-XINTE NVMe PCIE USB3.1 HDD-Gehäuse" alle maßlos schlecht sind, die User dort kommen noch nicht einmal auf 1 GB/s, die Samsung X5 kommt zumindest am Macbook Pro auf ca. 2 GB/s lesend und schreibend, benötigt aber halt zwingend TB3.
Was genau bezweckt ihr denn bitte damit?
Es ist halt nicht jeder ein Tech-Blogger, der nichts anderes zu tun hat wie sich zwanzig Begriffe für u.U. identische Schnittstelle zu merken.
Ist jetzt USB 3.2 Gen 2x2 noch irgendwie abwärtskompatible zu UBS 3.1 Gen2 (da völlig nutzlos in USB 3.2 Gen2 umbenannt wurde wie kurz vorher USB 3 und USB 3.1 Gen 1), USB 3(.1/.2 Gen 1) oder gar zu ganz klassischem USB 2? Oder ist das Zeugs genauso wählerisch wie TB3, bei dem ein Fallback nicht zwingend vorgeschrieben ist (und es ihn bei der Samsung X5 auch nicht gibt)?
Dagegen ist selbst HDMI oder DP noch harmlos und Mars Inc. hat sowas dereinst mit seiner Umbenennung von Raider noch in einen schönen Marketingspruch verpackt.
Immer die selben unnötigen Diskussionen über die Benennung des USB-Standards bringen doch nichts.
Was genau bezweckt ihr denn bitte damit?
Aber immerhin zeigt sich nun endlich wie sinnvoll die Umbenennung bestehener USB-Standards war. Ich blick nun überhaupt nicht mehr was genau gemeint ist
Dieser Post könnte geringe Mengen an Ironie enthalten.
Letztlich absolut irreführend, das ja bereits fast ein Fall für die Marktaufsicht.
Letztlich irgendwie am Markt vorbei entwickelt. Fotos, Filme und co lassen sich ja an jeder Hardware ansehen, aber gerade Spiele, werden mit unterschiedlichen Konfigurationen die Mitarbeit verweigern.
Die Preise sind dabei auch im "gaming-typischen" Habitat angesiedelt.
Edit: die quälende Ungewissheit, was es mit diesem kryptischen Begriff namens "USB 3.2 Gen2x2" auf sich hat, weckte meine Neugier, zumindest hatte ich teilweise Recht.
Letztlich absolut irreführend, das ja bereits fast ein Fall für die Marktaufsicht.
USB 3.2 standard gets new, even more confusing names ahead of its mainstream debut - The Verge