Seagate: Mandaloriansche Star-Wars-SSDs
Hardware mit speziellen Brandings ist eigentlich immer teurer als solche ohne die spezielle Optik. Seagate hat nun drei relativ teure Speicherlösungen in Anlehnung an die Serie "The Mandalorian" vorgestellt, für die das ebenfalls zutrifft. Lesen Sie im Folgenden mehr von der externen HDD, der SATA-SSD und der neuen NVME-SSD.
Seagate ist als Hersteller von Speicherlösungen bekannt und fertigt neben HDDs auch schnelle SSDs. Nun hat der Hersteller drei von der Star-Wars-Serie "The Mandalorian" inspirierte SSDs vorgestellt. Damit sind die SSDs die ersten Stücke Hardware mit Star-Wars-Branding seit Nvidias GTX Titan XP von vor einigen Jahren.
Quelle: Seagate
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Die Beskar Ingot Special Edition Firecuda gibt es als externe Festplatte, M.2 NVME oder SATA-SSD. Das Design ist vom Beskar aus der Serie inspiriert. Der mandalorianische Stahl ist ein wichtiger Teil der Serie und wird für die Rüstung aller Mandalorianer benötigt. Der Stahl gilt als beinahe unzerstörbar und sichert so das Überleben der Kopfgeldjäger, die ihn in ihrer Rüstung verbauen lassen. Auf den eigentlichen SSDs findet sich zusätzlich noch ein Logo des galaktischen Imperiums. Unter der Haube befindet sich in der Sonderedition der NVME eine Seagate Firecuda 530 SSD, die bereits PCI-E 4.0 unterstützt und sehr gute Performance abliefert. Seagate gibt die NVME mit Lese-/Schreibgeschwindigkeiten von 7.300 respektive 6.000 MB/s an. Käufer können zwischen Modellen mit 500 GB und 1 TB wählen. Die externe Festplatte ist eine HDD in einem RGB-beleuchteten Gehäuse mit USB-3.2-Anschluss und einer Kapazität von 2 TB. Die Festplatte ist von Seagate auch für Playstation und Xbox optimiert und kann als Erweiterung für deren Speicher genutzt werden. Die SATA-SSD gibt es mit einem und zwei TB Speicher. Die Firecuda-SATA soll mit 560 MB/s lesen und 540 MB/s schreiben können und verfügt über 3D-TLC-Flashspeicher.
Die Beskar-Ingot-Festplatten sind in unserem Preisvergleich gelistet. Die externe HDD kostet ab ca. 106 €, während die SATA-SSDs mit 175 € und 290 € für das 1-TB- bzw. 2-TB-Modell relativ teuer sind. Auch die NVME-SSDs mit 500 GB und 1 TB kosten mit 155 € bzw. 183 € deutlich mehr als SSDs ohne Star-Wars-Branding, sodass die Beskar-Ingot-Modelle Liebhaberstücke bleiben dürften.
Quelle: Seagate


Es geht um die Sache selbst, einfaches Design mit normaler Hardware für das zig fache des Preises.
Räume aber selbst ein das es ok ist wenn das andere tun nur finde ich sowas unnötig. Meine ganz "persönliche" Meinung.
(Am Handy gelesen und geantwortet, jetzt gerade am Rechner.) Und Du hast ja auch am Ende noch eine Ironie-Smilie gesetzt.
Ich finde den Tonfall trotzdem etwas unglücklich, aber so passt das natürlich schon! *sorry*
Es geht um die Sache selbst, einfaches Design mit normaler Hardware für das zig fache des Preises.
Räume aber selbst ein das es ok ist wenn das andere tun nur finde ich sowas unnötig. Meine ganz "persönliche" Meinung.