Nach SSD-Defekten: Western Digital bestreitet Hardware-Fehler bei Sandisk-SSDs
Mehrere SSDs von Sandisk sind von Datenverlusten aufgrund von Hardwaredefekten betroffen, wie der Datenrettungsdienst Attingo berichtet. Der Hersteller Western Digital bestreitet jedoch, dass es sich um ein Hardwareproblem handelt.
Sandisk ist die Marke von Western Digital für Flash-Speicher aller Art. Doch ausgerechnet bei den als unverwüstlich beworbenen portablen SSDs Sandisk Extreme Portable und Extreme Pro häufen sich seit Mai dieses Jahres Berichte über Datenverluste. Der Hersteller Western Digital lieferte zwar ein Firmware-Update aus, das das Problem aber nicht beheben konnte. Laut einem Bericht des Datenrettungsdienstes Attingo gibt es verschiedene Probleme mit den Lötstellen. Western Digital bestreitet dies jedoch.
Laut Western Digital liegt kein Hardware-Problem vor
Gegenüber der Website Petapixel gab Western Digital eine Erklärung ab, der zufolge die Sandisk Extreme und Sandisk Extreme Pro einem strengen Testverfahren unterzogen wurden und den Industriestandard-IPC-Richtlinien für PCB-Bestückung und -Design entsprechen. Außerdem sei die Lötpaste von einem "branchenführenden Unternehmen" verwendet worden.
"Jüngste Aussagen deuten darauf hin, dass Hardware-Komponenten für das Firmware-Problem verantwortlich sein könnten, das Anfang des Jahres bei bestimmten tragbaren SanDisk Extreme Pro 1TB, 2TB und 4TB SSDs, SanDisk Extreme 4TB SSDs und WD My Passport 4TB SSDs aufgetreten ist. Während wir daran arbeiten, mehr Informationen zu sammeln, glauben wir derzeit nicht, dass Hardware-Probleme eine Rolle bei den Produktproblemen gespielt haben, die wir mit dem Firmware-Update erfolgreich behoben haben." heißt es weiter in der Stellungnahme von Western Digital.
Doch trotz aktualisierter Firmware kommt es auch bei neueren Versionen der Sandisk Extreme und Extreme Pro weiterhin zu Ausfällen der Laufwerke mit möglichem Datenverlust. Zudem scheinen aktuelle Varianten dieser Sandisk SSDs mit einer zusätzlichen Schicht Epoxidharz versehen zu sein, wie die Spezialisten von Attingo aus Österreich festgestellt haben. Der Hersteller Western Digital scheint sich also des Hardware-Problems bewusst zu sein.
Quelle: Petapixel via Tomshardware

Vor 15 - 20 Jahren habe ich schon reihenweise HDDs von WD tauschen müssen, weil die Teile erst klackerten und man auf den Datenverlust warten konnte.
Seitdem habe ich nie wieder HDDs von WD verbaut und es auch nie bereut.
Was Quatsch ist. Alle Hersteller haben mehr oder weniger gute und schlechte Produkte abgeliefert. Bei der Zuverlässigkeit ist WD auch nicht herausgestochen, weder positiv noch negativ.
..
nur kennt die kein arsch weil hier nur crucial/samsung dominieren bei pcgh.
Option 2: billiges Produkt entwickeln und lügen bis sich die Balken biegen.
Das Problem: die Zeitenwende ist jetzt, heute, hier. Suchengines werden von Usern mit Fragen beworfen und eine KI antwortet in ganzen deutschen Sätzen. Damit die User der KI vertrauen, muss sie ehrlich sein und wird daher fachlich richtige Meinungen eher als Wahrheit wiedergeben, als fadenscheinige Ausreden. Das wird vielen Firmen nicht gefallen, aber die KI Firmen könnten es sich gar nicht leisten, wenn KI in 5 Jahren nur als unglaubwürdiger Corpo-Bot wahrgenommen wird.
Noch glauben Firmen wie WD, dass man 10 unangenehmen Berichten einfach nur 100 Lügen entgegenwerfen muss und die Wahrheits sowa wie eine einfache Mehrheitsentscheidung von Usern mit zu vielen Meinungen ist. KI wird gewichten und dieser Generation ein jähes Ende bereiten. Die Münchhausen-Jahre in den PR Abteilungen sind vorbei.