Spannungen im Speichersegment: Berichte über steigende NAND-Preise bei Samsung
Der Markt für NAND-Flash-Speicher rückt aktuell zunehmend in den Fokus der Speicherkrise. Neue Berichte deuten auf spürbare Preisanpassungen zu Jahresbeginn 2026 hin.
Im Markt für NAND-Flash-Speicher verdichten sich die Hinweise auf steigende Preise zu Beginn des Jahres 2026. Ein vom Analysten und X-Nutzer Jukan veröffentlichter Beitrag berichtet davon, dass Samsung Electronics - der weltweit größte NAND-Hersteller - die Vertragspreise für NAND-Flashspeicher im ersten Quartal um rund 100 Prozent angehoben haben soll. Grundlage seien demnach Berichte aus Südkorea sowie laufende Verhandlungen über Geschäftskunden über neue Lieferkonditionen. Offizielle Angaben des Herstellers dazu gibt es laut dem Beitrag bisher nicht.
Preisanpassungen im Vertragsgeschäft
Die genannten Preissteigerungen beziehen sich laut dem Post auf Kontaktpreise, die zwischen Speicherherstellern und Großabnehmern vereinbart werden. Details zu betroffenen Produktgruppen oder konkrete Stückzahlen bleiben offen. Auch andere Marktbeobachter rechnen für Anfang 2026 mit steigenden NAND-Preisen - laut aktuellen Einschätzungen von Trendforce dürfte es im ersten Quartal zu spürbaren Preiserhöhungen kommen. Die Prognosen fallen aber deutlich geringer aus, als die im Beitrag genannte Preisverdopplung. Trendforce spricht demnach von Preissteigerungen von bis zu 40 Prozent. Dies sei nach wie vor auf eine angespannte Marktlage und die zunehmende Nachfrage aus dem KI-Sektor zurückzuführen.
Unklare Auswirkungen auf den Endmarkt
Externe Branchenanalysten bestätigen zwar den allgemeinen Trend steigender NAND-Preise, auf welchen exakten Prozentbereich es schlussendlich hinauslaufen wird, ist aber noch unklar. Da eine offizielle Stellungnahme von Samsung zu dem Beitrag bislang nicht vorliegt, bleibt das Ausmaß von möglichen Preisanpassungen und deren Auswirkungen schwer abzuschätzen. Damit reiht sich die Entwicklung im NAND-Flash-Segment in ein Gesamtbild ein, das aktuell auch bei RAM, GPU und CPU zu beobachten ist.
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Quelle: Jukan auf X, Trendforce

- low-end bis mid-range, sowie nicht die neueste Modelle - eher 1,5 bis 2GB RAM und ca. 8GB NAND-Flash für Apps drin,
- moderne Oberklasse - ca. 2-3 GB RAM und ca. 16GB NAND-Flash drin,
- absolute high-end und 8K Flaggschiffe - ca. 4GB RAM und 32 GB Flash für die "smart-TV"-Apps.
Wie Du siehst, interne "Speicher"-Ausstattung hatte einen grob geschätzten Wert von vielleicht 30-40€, auch wenn sie jetzt eine vierfache Preissteigerung durchmacht - sind halt 100€ mehr unter dem Strich. In dem schlimmsten Apokalypse Szenario kann dann der Endpreis für uns, Verbraucher, um 150-200€ steigen (und das für eine high-end Glotze, die schon ohnehin 4000-5000€ gekostet hat).
Also, Preissteigerung - Ja, aber eher geringfügig.
Die T9 hab ich noch am 20. November (also vor gut 8 Wochen) gekauft.
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