Intel SSD 730 mit überarbeitetem Controller: Spieler und Kreative anvisiert
Der kalifornische Chiphersteller Intel hat das NDA zu den SSDs der 730-Serie offiziell gelüftet. Hauptmerkmal stellt der verwendete Controller dar, der nunmehr wieder aus dem eigenen Hause stammt. In der dritten Iteration muss sich die zur Verfügung gestellte Performance dabei nicht mehr vor der Sandforce-Konkurrenz verstecken. Die Auslieferung wird ab dem 18. März beginnen.
Zuletzt griff Intel bei seinen Solid State Drives auf Controller von LSI Sandforce zurück, um leistungstechnisch konkurrenzfähig bleiben zu können. Die einst sehr erfolgreichen Controller aus eigenem Hause hingegen haben der Marktentwicklung nicht standhalten können, was sich nun aber mit der dritten Generation wieder ändern soll. Das Leistungsplus rührt dabei nach eigenen Angaben vom Übertakten des Controllers selber sowie des Bus-Interface, 600 (+50%) respektive 100 MHz (+20%) liegen dort nun an. Weitere Verbesserung hat es an der Firmware gegeben, sodass die sequenzielle Geschwindigkeit nun bei bis zu 550 (Lesen) beziehungsweise 470 MB/s (Schreiben) liegt.
Quelle: Intel
Intel SSD 730: Spezifikationen für ein einzelnes sowie zwei Laufwerke im Raid-Verbund
Das liest sich zwar minimal schlechter als bei den SSD-530-Ablegern (max. 540/490 MB/s), die Stärken liegen allerdings in den für Endanwender wichtigeren Zufallszugriffen. Maximal 89.000/74.000 IOPS (Lesen/Schreiben) werden bei 4-KByte-Dateien und Queue Depth 32 erreicht, wohingegen es die SSD 530 auf vergleichsweise geringe 80.000/41.000 IOPS schafft. Zusätzlich hebt Intel die überarbeitete Rapid Storage Technology hervor, die eine nahezu 1:1-Skalierung der sequenziellen Lese- und Schreib-Geschwindigkeiten bei RAID-Konfiguration mit zwei oder mehr Laufwerken ermöglicht. Bei typischer Belastung gibt Intel eine Leistungsaufnahme von bis zu 5,5 Watt an, im Idle sind es hingegen maximal 1,5 Watt.
Die SSD 730 wird es zum Marktstart lediglich in den zwei Kapazitäten mit 240 sowie 480 GByte geben. Als Gehäuse kommt dabei ein klassisches 2,5-Zoll-Modell mit 7 mm Bauhöhe zum Einsatz, folglich können die Festplatten auch in Notebooks untergebracht werden. Auf der offiziellen Intel-Webseite sowie in unserem Preisvergleich können die SSDs vorbestellt werden, die Auslieferung beginnt allerdings erst ab dem 18. März. Bis dahin sollen uns auch Intels Testmuster erreichen, sodass wir schnellstmöglich unseren Test nachreichen können.

Dem entgegen denke ich, dass neben rasant drückenden Preiskämpfen ebenfalls technische Schritte & Meilensteine gesetzt werden sollten, denn beides wirkt sich wechselseitig auf das Preis/Leistungs-Verhältnis aus, welches wir Consumer letztlich erhalten.
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danke xD habe meine Wahl getroffen und heute gleich das passende Angebot bekommen ^^
Für welche Zielgruppe könnte Apfel dann werben, für Obstlandwirte oder reiche Veganer
Du kannst Dir ja einen Apfel drauf malen, dann passt der Preis wieder....