MX500: Crucial stellt seine erste 4-TByte-SSD mit 3D-TLC-NAND vor
Die MX500-SSD-Serie des Speicherentwicklers Crucial wird mit einer 4-TByte-Variante erweitert. Bislang endete das Speichervolumen beim Hersteller bei 2 TByte. Wie gewohnt verfügt die SSD über einen SMI-Controller und 3D-TLC-NAND, aber über weniger IOPS beim Lesen.
Crucial bringt nun auch seine erste SSD mit einem Speicher von 4 TByte heraus. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung der MX500-Reihe, deren SSDs bislang in den Größenordnungen 250 GByte, 500 GByte, 1 TByte und 2 TByte erhältlich waren. An den Daten ändert sich nur wenig Grundlegendes. Wie die kleineren MX500-SSDs ist die 4-TByte-Version 2,5 Zoll groß, verwendet 3D-TLC-NAND von Micron und überträgt 560 MB/s sequenziell beim Lesen und 510 MB/s beim Schreiben. Als Schnittstelle dient SATA mit 6 GBit/s, während der von Crucial angegebene SM2258-Controller von Silicon Motion ist.
Weniger IOPS beim Lesen verglichen mit den Vorgängern
Unterschiede zeigen sich bei den Zufallszugriffen der 4-TByte-SSD im Vergleich zu den kleineren Modellen. Während der Wert bei den zufälligen Schreibvorgängen bei 90.000 IOPS gleich bleibt, entspricht der Lesewert ebenfalls 90.000 IOPS, was 5.000 IOPS weniger sind als noch bei der 2-TByte-Variante beispielsweise. Die TBW (1.000 TB) fallen in Relation zur Speichermenge ebenfalls geringer aus.
Bei einem Test der SSD, der von Heise durchgeführt wurde, soll die Crucial MX500 mit 4 TByte bei den Zufallszugriffen sogar 91.000 IOPS erreicht haben und wäre damit schneller als die 2-TByte-Variante. Die Leistungsaufnahme soll in diesem Test unter Last bei maximal 2 W gelegen haben und in Ruhe bei 0,6 W.
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Ein konkreter Preis für die MX500-SSD mit 4 TByte ist noch nicht bekannt gegeben worden, die Aussendung soll aber in Kürze starten. Das Modell mit 2 TB wird derweil beim PCGH-Preisvergleich für einen Mindestpreis von 169 Euro gelistet. Da die Preise für die Modelle aus der MX500-Serie für gewöhnlich recht günstig ausfallen, kann bei der 4-TByte-SSD ebenfalls mit einem moderaten Preis gerechnet werden.
Quelle: via Heise


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Also schon recht schwach im Vergleich zu meiner 870 EVO 4TB mit 2400 TBW.
Als Schnittstelle dient SATA mit 6 GBit/s, während der von Crucial angegebene SM2258-Controller von Silicon Motion ist.
Dabei wird die 4TB-Version eine neue Firmware M3CR044 bekommen (statt M3CR033), weil es weitere gravierende Unterschiede beim Design gibt. Was Deine Quelle natürlich verschweigt: es ist nur ein Achtel von dem DRAM verbaut, also statt von 2GB (bei 2TB-Version) den DRAM-Cache auf 4GB anzuheben, haben sie ihn gar geviertelt - nur 512МB sind jetzt verbaut. Sie sind aber nicht die ersten, die zu solchen "Verschlimmbesserungen" im Rahmen der "Optimierung" greifen: SanDisk Ultra3D und WD Blue3D haben das ja schon vorgemacht.
1000 TBW für das 4TB Modell wären da wirklich schon arg wenig.
Auf der Crucial website steht dazu mal so gar nix, erst wenn man die entsprechende Modellnummer anklickt und da auf die Spezifikationen geht, kommen diese seltsamen 360TBW beim 2TB Modell bei rum..., die jedoch dummerweise genauso auch beim 1TB Modell stehen.
Also iwas stinkt hier...^^
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1000 TBW für das 4TB Modell wären da wirklich schon arg wenig.
Auf der Crucial website steht dazu mal so gar nix, erst wenn man die entsprechende Modellnummer anklickt und da auf die Spezifikationen geht, kommen diese seltsamen 360TBW beim 2TB Modell bei rum..., die jedoch dummerweise genauso auch beim 1TB Modell stehen.
Also iwas stinkt hier...^^
Auf dem Youtube Kanal von "der8auer" wurde bei einem PC mit Überschwemmungsschaden eine 2,5" SSD geöffnet und ich war total überrascht wie wenig SSD da tatsächlich drin ist. Wenn man den Platz voll ausnutzen würde, hätten wir dann nicht schon längst 8TB oder mehr? Warum macht man das nicht?
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Auf dem Youtube Kanal von "der8auer" wurde bei einem PC mit Überschwemmungsschaden eine 2,5" SSD geöffnet und ich war total überrascht wie wenig SSD da tatsächlich drin ist. Wenn man den Platz voll ausnutzen würde, hätten wir dann nicht schon längst 8TB oder mehr? Warum macht man das nicht?
Bei M2 geht man dagegen tatsächlich bis zum mechanisch machbaren, und das Format ist halt ein gutes Stück kleiner.