Corsair MP700 Elite: Neue PCI-E-5.0-SSD mit sparsamem Controller
Mit der MP700 Elite präsentiert Corsair die erste PCI-E-5.0-SSD mit dem Phison-Controller PS5031-E31T, der weniger Leistungsaufnahme und dennoch hohe Datenraten verspricht.
Corsair hat die Markteinführung der MP700-Elite-Reihe verkündet, die sequenzielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 10.000 MB/s und sequenzielle Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 8.500 MB/s verspricht. Damit arbeitet sie etwas langsamer als aktuelle Topmodelle, die teils über 14.000 MB/s erreichen. Corsairs neue PCI-E-5.0-SSD mit x4-Anbindung im M.2 2280-Formfaktor setzt auf 3D-TLC-NAND und Phisons neuen PS5031-E31T-Controller, während andere Vertreter mit dem bisherigen PS5026-E26 als recht hitzköpfig bekannt sind, wie etwa auch Corsairs MP700 (Pro).
Corsair schreibt in seiner Ankündigung, dass die neue MP700 Elite "sowohl mit Kühlkörper für Desktop-Mainboard als auch ohne Kühlkörper für den Einsatz mit integrierter Mainboard-Kühlung und in kompatiblen Laptops" funktioniert. Neben schnelleren Bootzeiten, schnellerem Laden von Spielen und nahtlosen Dateiübertragungen hebt der Hersteller in seiner Pressemitteilung auch die Unterstützung von Microsofts DirectStorage sowie Abwärtskompatibilität mit PCI-E-4.0- und PCI-E-3.0-Plattformen hervor.
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Corsair MP700 Elite: Verfügbarkeit und Preise
Obendrein gewährt Corsair eine fünfjährige Garantie und bietet auch die hauseigene SSD Toolbox-Software für Laufwerksmanagement. Die Verfügbarkeit, der neuen SSD-Reihe soll ab sofort gegeben sein, mit Speicherkapazitäten von 1 TB (159,99 Euro) und 2 TB (284,99 Euro) im Online-Shop des Herstellers sowie bei autorisierten Vertriebs- und Fachhändlern. Im PCGH-Preisvergleich wird sie zwar bereits gelistet, aber wird noch bei keinem Händler geführt. Die 1-TB-Version findet sich aber beispielsweise bereits bei Amazon.
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Aber heutzutage haben praktisch alle Boards ohnehin SSD Kühlbleche so dass die Nummer hier obsolet wird. Trotzdem - das hat bei mir sehr lange hervorragend funktioniert - und das war meine "Arbeits-SSD", also das temporäre Laufwerk, das Terabyteweise Rohdaten gefressen und verschoben hat. Temperatur war nie mehr ein Problem seit das bisschen Alu auf dem Controller pappte.