Ryzen Threadripper 3990X: Can it run Crysis (ohne GPU)?
Der informierte Leser weiß, dass die Ryzen-Prozessoren auf Basis von Zen 2 abseits der APUs und Mobile-Modelle keine integrierte Grafikeinheit haben. Trotzdem kann man Crysis spielen.
Anders als Intel verzichtet AMD bei den Desktop-Prozessoren Ryzen und Ryzen Threadripper weitestgehend auf integrierte Grafikeinheiten. Kauft man keine APU, ist also zwingend ein dedizierter Grafikbeschleuniger notwendig. Doch es geht auch ohne, mit viel Rechenleistung lässt sich so manches Problem lösen.
Wer 4.000 US-Dollar zu viel hat, kann die in den Ryzen Threadripper 3990X investieren und bekommt dann ein 64 Kerne starkes Rechenmonster mit 128 Threads. Genug, um Crysis ohne dedizierte Grafikbeschleunigung auszuführen. Schönheitspreise gewinnt so ein Software-Modus nicht. Das weiß jeder, der die Neunziger mitgemacht hat.
Aber hier geht's ja auch nicht um Schönheit, sondern um technische Machbarkeit und um die Frage "Can it run Crysis". Und das geht. Nicht zwingend mit 60 Fps, aber wohl flüssig und detailreich genug, dass ein paar Abschüsse gelingen. Die ganze Nummer könnte vor allem langfristig gedacht ganz interessant sein, wenn man alte Spiele spielen will, die nicht ohne größeren Handstand auf modernen Grafikbeschleunigern starten. Die Abwärtskompatibilität lässt hier in der Praxis oft zu wünschen übrig.
Hintergrund Ryzen Threadripper 3990X
AMD nutzt auch für den 3990X den neuen sTRX40-Sockel und die TRX40-Mainboards. Im Vorfeld machten Gerüchte die Runde, dass sich der 64-Kerner möglicherweise auch durch ein 8-Kanal-Speicherinterface von den anderen TR3000-CPUs differenzieren kann. Das ist nicht der Fall, auch der 3990X hat ein 4-Kanal-RAM-Interface und spricht darüber DDR4-3200-Speicher an.
Beim Preis zeigt sich AMD kreativ und nimmt einfach die Modellnummer: Der Threadripper 3990X kostet folglich 3990 US-Dollar, der deutsche Straßenpreis dürfte nach den Erfahrungen mit anderen AMD-CPUs in der Preisklasse 2-3 Prozent mehr kosten, also ca. 4.100 Euro. Bei den Taktraten muss AMD Abstriche im Vergleich zu den beiden kleineren TR3000-CPUs vornehmen, die ebenfalls mit 280 Watt TDP auskommen. So ist der Basistakt bei 2,9 GHz (3,7 bzw. 3,8 GHz bei 3970X bzw. 3960X), der maximale Boost liegt bei 4,3 GHz (4,5 GHz bei den kleineren Varianten); der interessante All-Core-Turbo steht nicht fest. Insgesamt werden 288 MByte Cache verbaut, davon sind 256 MByte L3-Cache. Angeordnet sind die 64 Kerne als acht CPU-Chiplets zu je acht Kernen.
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Warum? Ich kann es mir nicht erklären.
Ich persönlich finde die News an sich sehr interessant, schließlich habe ich die Redaktion mal um mehr "Can it run Crysis" Artikel gebeten.
Eben, weil es sich schon zu einem "Kult" entwickelt hat, auf spaßige Art und Weise auch heute noch Hardware damit ans Limit zu treiben.
Wer auf solche Dinge nicht steht, der klickt doch gar nicht erst hin, und spart sich dann solche "Hass"kommentare.
Es stimmt aber, man hätte ruhig noch ein paar Details mehr aus dem Video herausschreiben können, so dass man sich im Prinzip das Video schenken kann, wenn man nur eben schnell beiläufig die harten Fakten lesen möchte.
Aber das ist alles natürlich auch eine Zeit- und Kostenfrage.
Da es die Printmedien heutzutage extrem schwer haben, sich überhaupt noch über Wasser zu halten, ist das vollkommen nachvollziehbar, dass zumindest im Onlinebereich dann auch diverse Abstriche gemacht werden müssen, und man nicht bei jeder News eine Doktorarbeit erwarten darf, und vor allem auch Anfänger abgeholt werden müssen, statt nur nerdig herumzuquasseln, was dann nur 10% der Leser versteht, welches dann am Ende zu hoher Fluktuation der Kundschaft führt.
Eben gerade deswegen ist es dann beschämend, wenn man sich über schnell hingezimmerte Newsflashartikel beschwert und daraufhin als Antwort die Printausgabe nicht mehr kaufen möchte, die sich extrem anstrengt, möglichst auch über Dinge zu schreiben und durch spezielle Testmethoden viel mehr zu bieten, als der ganze Einheitsbrei von 0815 Tests im Internet, die oft Null Aussagekraft zu den eigentlichen Eigenschaftswerten der Testprobanden liefern.
Denn da werden Prozessoren dann in 4K im Grafikbenchmark eines Spiels getestet.
Was meint ihr wohl, warum ich nicht Gamestar oder Computerbase vertraue?
Weil die es nicht können und schon bereits an dem Testparcour kläglich scheitern.
Daher gebe ich gerne monatlich meine 5 oder 6 Euro für ein wirklich gutes Fachmagazin, was ihren Namen auch in den meisten Fällen wirklich verdient hat.
Schaut euch die aktuelle Augabe udn auch die ganzen davor an.
Da stehen Dinge drin, die findet ihr sonst nirgendwo.
Hardwarefacts aufgedröselt, die den Käufern wirklich helfen.
Dämliche Benchmarkbalken etc., die falsche Erkenntnisse suggerieren, kann jeder andere.
So, ich muss weiter, cu.
Warum? Ich kann es mir nicht erklären.
Ich persönlich finde die News an sich sehr interessant, schließlich habe ich die Redaktion mal um mehr "Can it run Crysis" Artikel gebeten.
Eben, weil es sich schon zu einem "Kult" entwickelt hat, auf spaßige Art und Weise auch heute noch Hardware damit ans Limit zu treiben.
Wer auf solche Dinge nicht steht, der klickt doch gar nicht erst hin, und spart sich dann solche "Hass"kommentare.
Es stimmt aber, man hätte ruhig noch ein paar Details mehr aus dem Video herausschreiben können, so dass man sich im Prinzip das Video schenken kann, wenn man nur eben schnell beiläufig die harten Fakten lesen möchte.
Aber das ist alles natürlich auch eine Zeit- und Kostenfrage.
Da es die Printmedien heutzutage extrem schwer haben, sich überhaupt noch über Wasser zu halten, ist das vollkommen nachvollziehbar, dass zumindest im Onlinebereich dann auch diverse Abstriche gemacht werden müssen, und man nicht bei jeder News eine Doktorarbeit erwarten darf, und vor allem auch Anfänger abgeholt werden müssen, statt nur nerdig herumzuquasseln, was dann nur 10% der Leser versteht, welches dann am Ende zu hoher Fluktuation der Kundschaft führt.
Eben gerade deswegen ist es dann beschämend, wenn man sich über schnell hingezimmerte Newsflashartikel beschwert und daraufhin als Antwort die Printausgabe nicht mehr kaufen möchte, die sich extrem anstrengt, möglichst auch über Dinge zu schreiben und durch spezielle Testmethoden viel mehr zu bieten, als der ganze Einheitsbrei von 0815 Tests im Internet, die oft Null Aussagekraft zu den eigentlichen Eigenschaftswerten der Testprobanden liefern.
Denn da werden Prozessoren dann in 4K im Grafikbenchmark eines Spiels getestet.
Was meint ihr wohl, warum ich nicht Gamestar oder Computerbase vertraue?
Weil die es nicht können und schon bereits an dem Testparcour kläglich scheitern.
Daher gebe ich gerne monatlich meine 5 oder 6 Euro für ein wirklich gutes Fachmagazin, was ihren Namen auch in den meisten Fällen wirklich verdient hat.
Schaut euch die aktuelle Augabe udn auch die ganzen davor an.
Da stehen Dinge drin, die findet ihr sonst nirgendwo.
Hardwarefacts aufgedröselt, die den Käufern wirklich helfen.
Dämliche Benchmarkbalken etc., die falsche Erkenntnisse suggerieren, kann jeder andere.
So, ich muss weiter, cu.
Mag aber sein, dass ich etwas übersehe?
Ansonsten...wer kauft sich ne 4000€ CPU um Crysis zu spielen und hat keine 130€ für ne gebrauchte GTX 980 z.B. , mit der Crysis mit der CPU-Befeuerung, sicher mit etwas mehr als 60 Frames laufen würde, in 1440P??