Ryzen 7000: AMD und Mainboard-Partner zeigen B650/B650E Anfang Oktober
Zum Start von Ryzen 7000 wird es vorerst nur X670(E)-Mainboards geben. Schon Anfang Oktober möchte AMD aber über die günstigeren B650(E)-Bretter informieren.
Die Bühne für Ryzen 7000 ist bereitet: Am 27.09. startet der Verkauf der ersten vier CPUs, parallel dazu gehen die etwas hochpreisigeren Hauptplatinen mit X670 und X670E in den Handel. Im Oktober legen AMD und seine Partner dann mit B650(E) nach. Entsprechende Mainboards sind günstiger und sprechen damit eher Käufer von Ryzen 5 7600X und vielleicht Ryzen 7 7700X an.
AMD-Webinar zu B650(E)
Wie schon beim AMD-Webinar Ende Juli, in dem Asus, Gigabyte, Asrock, MSI und Biostar ihre Sockel-AM5-Platinen mit X670E vorstellten, gibt es eine ähnliche Veranstaltung für B650(E) am 4. Oktober. Wer sich für dieses Webinar interessiert, muss sich auf einer speziellen AMD-Webseite registrieren. Versprochen wird ein erster Blick auf die noch fehlenden AM5-Mainboard-Chipsätze B650E und B650. DDR5-RAM und PCI-Express 5.0 werden auch hier hervorgehoben, obwohl die Situation gerade bei PCI-E 5 ja eine spezielle ist.
Sicher ist, dass nur Extreme-Varianten gleichzeitig PCI-E 5.0 für die GPU (1x 16 oder 2x 8) und die NVMe-SSD bereitstellen können. Die Non-Extreme-Boards unterstützen bei der Grafikkarte nur PCI-Express 4, X670 kann wohl 1x 4 PCI-E 5 für SSDs anbinden, beim B650 ist PCI-E5 für SSDs nur optional. Ansonsten unterscheiden sich X670 und B650 vor allem hinsichtlich USB- und SATA-Ausstattung sowie nutzbarer PCI-Express-Lanes (44 versus 36).
Das Programm im Webinar wird so beschrieben:
- Ein kurzer Blick auf die Sockel AM5 B650E und B650 Motherboards
- AM5 B650E- und B650-Motherboard-Produktpalette, Spezifikationen und Funktionen von Asus, Gigabyte, Asrock, MSI und Biostar
- Wie die Sockel AM5-Plattform und AMD Ryzen™ Prozessoren der Serie 7000 unglaubliche Leistung liefern
Wie interessant sind für Sie B650(E)-Boards im Vergleich zu X670(E)? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit. Zum Kommentieren müssten Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie noch keinen Account haben, könnten Sie über eine Registrierung nachdenken, die viele Vorteile mit sich bringt.
Quelle: AMD via Videocard

wenn du viele verschiedene Systeme nach Kundenwunsch konfigurieren musst und jeder seine Extrawurst haben möchte, ist es ein nerviges Detail, thats all.
Zum Schreiner kommt auch jeder und will einen anderen Tisch mit unterschiedlichen Materialien, Ausführungen und Abmessungen. Ich hab noch keinen klagen hören dass das zu kompliziert ist.
Ist es nicht schrecklich langweilig wenn alle dasselbe wollen und man nur 08/15 Arbeit macht?
wenn du viele verschiedene Systeme nach Kundenwunsch konfigurieren musst und jeder seine Extrawurst haben möchte, ist es ein nerviges Detail, thats all.
Auf der anderen Seite, was ändert sich denn zu heute?
Angenommen ich möchte auf ein AM4-Mutterbrett mind. 3 NVMe-SSDs plus 4 SATA Laufwerke und mindestens eine PCIe4.0x16 Grafikkarte und ggf. noch 1-2 weitere Karten verbauen? Viel Spaß bei der Suche und vor allem beim herausfinden wie welcher Hersteller das dann gelöst hat und ob das dann noch Deinen Vorstellungen entspricht.
Wieso bricht das Chaos aus, wenn man was nachlesen muss?
wenn du viele verschiedene Systeme nach Kundenwunsch konfigurieren musst und jeder seine Extrawurst haben möchte, ist es ein nerviges Detail, thats all.
Wenn jemand einen PC zusammenstellt und - baut, sollte man sich erwarten, dass er tiefer in die Materie eintaucht als nur nach der größten Nummer zu gehen.
Ich sagte ja: die Zeit die man sich damit beschäftigen muss um ein "gutes" System selbst zusammen zu stellen dauert auf jeden Fall länger je mehr Kompatibilitäten geprüft werden müssen.
1. Welche CPU will ich?
2. Welcher Mainboard Chipsatz kann was?
3. Welches Board hat welchen Chipsatz in welcher Konfiguration?
4. Welcher RAM passt dazu?
5. Welche PCIE Schnittstelle unterstützt meine GPU? Will ich ggf. später aufrüsten?
Punkt 2-5 sind jetzt bei AMD deutlich komplexer geworden, ich muss erst mal die Chipsätze prüfen und dann muss ich noch bei jedem Board genau lesen was wie genutzt wird.
Wieso bricht das Chaos aus, wenn man was nachlesen muss?
Wenn jemand einen PC zusammenstellt und - baut, sollte man sich erwarten, dass er tiefer in die Materie eintaucht als nur nach der größten Nummer zu gehen.
Wieso bricht das Chaos aus, wenn man was nachlesen muss?