AMD R7 7800X3D im Test: Effizienz und Fps pro Watt
Diese Seite beschäftigt sich mit der Leistungsaufnahme aller Prozessoren im Test. Mithilfe eines Hardware-Tools messen wir die Leistungsaufnahme der CPU allein, mit Einflussnahme der Spannungswandler auf dem Mainboard. Dazu geben wir die "rohen Watt" im Schnitt als Fps pro Watt an. Es folgt schließlich der Effizienz-Index.
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Package Power Tracking (PPT), Thermal Design Current (TDC) und Electrical Design Current (EDC) sind der Maßstab bei AMD-Prozessoren, welche die finale Leistungsaufnahme festlegen beziehungsweise als Grenzen fungieren. Der PPT-Grenzwert ist die zulässige Leistungsaufnahme des Sockels über die Spannungswandler, die den CPU-Sockel versorgen. TDC ist die maximale Stromstärke in Ampere, die von der Spannungsregler-Konfiguration einer Hauptplatine in thermisch eingeschränkten Szenarien geliefert werden kann. EDC beschreibt die maximale Stromstärke in Ampere, die das Mainboard kurzzeitig anlegen darf. AMD unterteilt ihre CPUs in feste TDP-Klassen und definiert somit Vorgaben für PPT, TDC und EDC. Die Angaben, die Sie in unseren Übersichten und Benchmarks vorfinden, beschäftigen sich dabei vorrangig mit dem PPT-Wert. Wir messen dabei nicht explizit "PPT", gleichwohl aber die Leistungsaufnahme unter Last in Watt, wir kommen daher dem PPT am nächsten. Ein Ryzen 7 7800X3D hat als Beispiel eine TDP von 120 Watt, was bei AMD bei Zen 4 eine PPT von 162 Watt bedeutet. Das heißt, dass diese CPU ohne Ihr Eingreifen niemals mehr als diese 162 Watt verbrauchen wird. Laut Robert Hallock sind diese Werte "hard coded", Hersteller wie Asus, Gigabyte oder MSI müssen sich also daran halten.
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AMD Ryzen 7 7800X3D im Test: Leistungsaufnahme und Fps pro Watt
In unserem nochmals überarbeiteten und auf den neuesten Stand gebrachten Benchmark-Parcours schneidet der Ryzen 7 7800X3D aktuell als effizienteste CPU ab. Schon die beiden Ryzen 9 mit 3D-V-Cache haben die Messlatte jeweils ein gutes Stück höher gelegt, doch der Zen-4-Achtkerner zeigt allen, wie man es richtig macht. Mit gerade einmal 54 Watt in Spielen und kaum bemerkbaren 77 Watt in Anwendungen wird Ihnen vielleicht jetzt klar, warum wir anfangs die TDP von 120 Watt (mit einer PPT von 162 Watt!) infrage gestellt haben. Hier wäre definitiv eine TDP-Klasse kleiner möglich gewesen. Die Fps pro Watt konnte AMD zum Vorgänger um satte 45 Prozent steigern. Damit schafft AMD im Hinblick auf die Spiele-Effizienz einen eigenen VIP-Bereich, den Intel womöglich nicht einmal mit der übernächsten Prozessor-Generation erreichen kann. Ausgehend vom ähnlich schnellen Core i9-13900K ist ein Ryzen 7 7800X3D 192 Prozent effizienter unterwegs, während man die hauseigenen Prozessoren mit 3D-V-Cache um bis zu 45 Prozent schlagen kann. Diese Zahlen beziehen sich auf die Fps-pro-Watt-Angaben, die nicht normiert vorliegen.
AMD Ryzen 7 7800X3D im Test: Effizienz-Index
Ein Ryzen 7 7800X3D mag sich dem einen oder anderen nicht ausreichend vom Vorgänger abheben, doch sollte man zu dieser Beobachtung auch die Effizienz bewerten. Satte 39 Prozent legt der Zen-4-Achtkerner gegenüber dem AM4-Platzhirsch zu und die großen Ryzen-9-Brüder schlägt man um bis zu 16 Prozent. Intel hat im Hinblick auf effiziente Prozessoren nichts zu melden, die einzige CPU, die noch teilweise mitreden kann, ist ein Core i5-13400F, die vom 7800X3D um satte 59 Prozent geschlagen wird. Keine Frage, das ist die effizienteste CPU, die AMD jemals gebaut hat und dazu waren "nur" etwas L3-Cache und leicht niedrigere Taktraten nötig. Das klingt so einfach, dass man sich fragen muss, warum die Konkurrenz das nicht schon längst hinbekommen hat.

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Und da sieht man bei 4:30 dass die Funktion auf dieser APU scheinbar funktioniert. Man sieht dort auch wie beachtlich dort der RAM, SOC und IF runtertakten und somit vermutlich deutlich weniger Strom zieht im idle, als ein 7800x3d. Komischerweise ist dort aber ein max clock von 2400MHz für IF zu sehn:
https://i.imgur.com/fYr1iw0.png
Haben die 8000G APUs einen deutlich höheren IF als Ryzen 7000? Der liegt ja bei 2000MHz und viel Spielraum hat man dort nicht diesen zu erhöhen. Wundert mich, dass da 2400MHz angezeigt werden, das wäre mit Ryzen 7000 niemals möglich da ist schon bei ca 2133MHz oder oft drunter schluss.
Im Zuge von "testen und behalten" hatte ich da mal Dusel gehabt, sie war mal sehr kurz drauf, jedoch nicht auf Dauer.
Schätze, in Kürze könnte es endlich mal final werden.
noch nicht (keine Zeit/Lust) durchgeführt habe läuft er auf C6H (370), gepaart mit einem original Wraith Prism.
Ist doch ´ne sau schicke AIO.
Wenn de fertig bist, biste um so zufriedener, wenn de das schicke Teil siehst.