Ryzen 7 5800X3D mit Abstand beliebteste CPU bei Mindfactory im März
Verkaufsstatistiken zu Prozessoren beim deutschen Onlinehändler Mindfactory zeigen, dass der Ryzen 7 5800X3D im März die meistverkaufte CPU gewesen ist. Auch wurde mit ihr im vergangenen Monat der größte Umsatz generiert sowie insgesamt in den verstrichenen zwölf Monaten. Sowohl Raptor Lake als auch Ryzen 7000 schneiden verhältnismäßig schlecht ab.
"Die schnellste Gaming-CPU der Welt", so AMDs Eigenbezeichnung für den Ryzen 7 5800X3D beim Release, macht diesem Namen alle Ehre, denn sie verkauft sich seit Release bei Mindfactory außerordentlich gut. Selbst ungefähr ein Jahr seit dem Marktstart mischt sie ganz oben bei den Verkaufsstatistiken des deutschen Onlinehändlers mit, wie nun offizielle Daten von Mindfactory offenbaren.
Auch nach einem Jahr: Alle wollen den Ryzen 7 5800X3D
Kürzlich wurden im AMD-Subreddit Folien von Mindfactory veröffentlicht, die Statistiken zum Absatz und Umsatz von Prozessoren aus dem Hause AMD und Intel im Zeitraum der vergangenen zwölf Monate und im März 2023 aufzeigen. Mit großem Abstand wurde der Ryzen 7 5800X3D am häufigsten von allen CPUs verkauft und generierte ebenso den größten Absatz im Monat März. Der Vermeer-Gaming-Prozessor verkaufte sich 2.820 Mal mit einem durchschnittlichen Preis zwischen 300 und 400 Euro. Auf dem zweiten Rang kommt der Ryzen 7 5700X, von dem mehr als 1.000 Einheiten weniger im März ausgeliefert worden sind.
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In dieser Statistik taucht die erste Zen-4-CPU (Ryzen 5 7600X) an sechster Stelle auf, Raptor Lake von Intel (Core i7-13700K) erst an neunter. Was die Statistik darlegt, ist, dass sich Käufer bei Mindfactory nach wie vor an vermeintlich "veralteten" Prozessoren erfreuen. Die neuen CPU-Generationen stehen bei den Kunden hinten an, bei den Herstellern hat AMD klares Oberwasser. Das zeigt sich auch beim Umsatz. Im März erzielte der Ryzen 7 5800X3D einen Umsatz von 894.000 Euro bei Mindfactory, die CPU auf Platz 2 muss man mit dem Fernglas suchen. Zumindest handelt es sich hierbei um einen Vertreter aus Intels Raptor-Lake-Riege mit dem Core i7-13700K, der 371.000 Euro einbrachte, gefolgt vom Core i9-13900K mit 352.000 Euro.
Im Verlauf des vergangenen Jahres aber, muss der Ryzen 7 5800X3D sich tatsächlich geschlagen geben und den Titel der meistverkauften CPU an den Ryzen 5 5600X überlassen. Hier fällt die Differenz aber überschaubar aus und liegt bei 24.760 zu 23.440 ausgelieferten Einheiten. Intels am häufigsten verkaufte CPU über die vergangenen zwölf Monate ist diesmal ein Alder-Lake-Vertreter in Form des Core i5-12400F.
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Die erste CPU auf Zen-4-Basis belegt Platz 14 (Ryzen 7 7700X); hierbei sei angemerkt, dass Ryzen 7000 erst im September auf den Markt gekommen ist. Was den Umsatz angeht, ist der Ryzen 7 5800X3D wieder unangefochtener Spitzenreiter. Bei Mindfactory beläuft sich der Umsatz innerhalb von zwölf Monaten auf 8.661.000 Millionen Euro. Die erste Raptor-Lake-CPU folgt auf Platz sechs, Zen 4 ist wie beim Absatz entsprechend weit unten.
Quelle: Mindfactory via Reddit


Holt euch den X3D und ihr werdet es GARANTIERT nicht bereuen. Versprochen
Alleine das Wegfallen des Gefrickels mit dem RAM ist schon das Geld wert.
Gruß T.
Wie auch immer, schade, dass ich nicht gewartet habe mit meinem Ryzen 5000 Kauf, heute wäre das nur noch halb so kostspielig.
Das glaubst du doch selbst nicht.
Aber natürlich sind Punkte als Tausendertrennzeichen Gang und Gebe, man lernt es letztlich auch in der Schule so, es ist grundsätzlich praktisch.
Im PCGH-Artikel ist das an der einen Stelle dann ein wenig schief gegangen. Aber hey, ich habe in der siebten Klasse auch Doppel-Dezimalzahlen erfunden
/edit: deinen letzten Beitrag gar nicht gesehen vor dem Posten