Ryzen 7 5700X: Platz 1 in den CPU-Charts im Preisvergleich
Gefühlt kommen die neuen Ryzen-5000-CPUs von AMD viel zu spät, doch zumindest einer der Neulinge überzeugt aktuell im Preisvergleich.
Schon letzte Woche berichteten wir darüber, dass die neuen Ryzen-5000-CPUs (und nicht nur die) bereits verkauft werden - und dass der 5700X einen guten Einstand hingelegt hat. Der Trend verfestigt sind.
Ryzen 7 5700X vor 5800X
In den aktuellen CPU-Charts im PCGH-Preisvergleich powered bei Geizhals nimmt der Ryzen 7 5700X die Pole Position ein. Gekämpft wird um jeden Euro, aktuell liegt Mindfactory mit 298,00 Euro vor dem zweitplatzierten Angebot mit 298,16 Euro. Damit ist ausgerechnet die teuerste der neuen Ryzen-Garde am erfolgreichsten, eigentlich wollte AMD doch auch im Günstig-Segment punkten. Der preisliche Unterschied zwischen dem erstplatzierten 5700X und dem zweitplatzierten 5800X beträgt im Handel auch nur gut 35 Euro. Auf dem Papier ist der Unterschied erheblich größer, nämlich 150 USD, aber der 5800X ist von Anfang an deutlich unter UVP verkauft worden. Wir testen aktuell den neuen 8-Kerner, der im Gegensatz zum 5800X noch mit einem 65-Watt-Budget auskommt und daher in die Fußstapfen des beliebten Ryzen 7 3700X treten könnte.
Ryzen 7 5700X
Auf Platz 3 der aktuellen CPU-Charts folgt der Ryzen 9 5900X, der nach der Preissenkung Ende Februar nun für 419 Euro über den Ladentisch geht. Wir erinnern uns, mit dem Ryzen 7 5800X3D möchte AMD die schnellste Gaming-CPU launchen, die auch den 5900X im Schnitt um 15 Prozent hinter sich lassen soll. (L3-)Cache zählt hier offenbar mehr als Kerne oder Takt. Sollte der 5800X3D, der bei 449 US-Dollar UVP notiert ist, ähnlich wie die übrigenen CPU-Neuheiten nahezu 1:1 in Euro bepreist werden, dürfte er für gut 450 Euro vom Stapel laufen - da benötigt der 5900X schon etwas preislichen Abstand. 30 Euro könnte etwas zu wenig sein.
Auf Platz 4 folgt der lange Zeit führende Ryzen 5 5600X, der allein bei Mindfactory über 50.000 Mal verkauft wurde. Mit aktuell 224 Euro (natürlich im Toppreis bei Mindfactory) liegt er preislich gar nicht so weit weg vom kleinen CPU-Bruder ohne X, dem Ryzen 5 5600. Der liegt mit seinen 199 Euro (bei Mindfactory) aktuell auf Platz 7, kommt also nicht ganz so gut an. Damit liegt er noch vor dem einstigen 800-Euro-Flaggschiff Ryzen 9 5950X, der aktuell für gut 570 Euro verkauft wird. Intel steht mit dem Preis-Leistungs-Tipp Core i5-12400F (ab 177 Euro) auf Position 5 vor dem Core i7-12700K (ab 399 Euro), der auf 6 folgt.

Erster Teil ist richtig. Zweiter Teil: Du gehörst zu den wenigen(?) Glücklichen, die nie Probleme mit Monitor, System oder direkt der GPU gehabt haben ...
Und ... in solchen Fällen erspart das viel Zeit/Arbeit oder, wenn ich hier gerade an meinem Notebook mit einem 5800er im Urlaub daddel, es läuft erstaunlich gut ... jedenfalls in FHD.
Drittens: In meinem dritt/viert Rechner meiner Frau ist die iGPU so flott, daß ich bislang meine Backup-GPU (RX460) noch locker in der Schublade gelassen habe
PS: Mir fällt das hier im Forum häufig bei AMDs auf, da wird es häufig ohne iGPU einfach schwer, einfache Lösungen/Analysenvorschläge zu machen ...
Dazu habe ich 2GPUs, 2CPUs, 2Netzteile, diversen RAM und HDDs/SSDs und ein aktuelles Gehäuse in meinem Arbeitszimmer griffbereit
Erster Teil ist richtig. Zweiter Teil: Du gehörst zu den wenigen(?) Glücklichen, die nie Probleme mit Monitor, System oder direkt der GPU gehabt haben ...
Und das ist es auch:
Du müsstest quasi einen zweiten PC zur Reserve da haben, denn jedes Bauteil kann kaputt gehen. Empfiehlt einem aber keiner. Eben weils Blödsinn ist. Nur bei iGPU meinen ein paar, dass das so wichtig wäre...