AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt [Update]

54
News Mark Mantel Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Taktgeber auf dem ROG Crosshair VI Hero von Asus
Quelle: PC Games Hardware

Anders als Intels aktuelle Core-Architekturen können Ryzen-CPUs mit Codenamen Summit Ridge per Referenztakt übertaktet werden. Dazu benötigen Mainboards allerdings einen externen Taktgeber, der zumindest bei Asus und Gigabyte nur auf den Flaggschiffmodellen verfügbar ist. Für den Alltag erscheint die Übertaktung per Multiplikator sinnvoller.

Update vom 15.03.17:

MSI Taiwan hat gegenüber legitreviews.com verlauten lassen, dass man ebenfalls an einem oder mehreren (die Aussage war nicht eindeutig) Mainboards arbeitet, die mit einem externen Taktgenerator ausgestattet sind. Das X370 Xpower Titanium Gaming als aktuell teuerstes AM4-Mainboard hat keinen. Gigabyte hat indes verraten, dass das AX370-Gaming K5 einen Taktgenerator erhält und somit das vorerst günstigste Modell mit Unterstützung für OC per Referenztakt darstellen dürfte. Die Ausstattung gegenüber dem normalen Gaming 5 ist abgespeckt und deutet auf ein kommendes Gaming 3 hin.

Bildergalerie


Originalartikel vom 10.03.17:

War eine Übertaktung per Referenztakt oder Frontside-Bus früher gängige Praxis, ist heute das OC per Multiplikator Standard. Bei Intel kann der sogenannte Base-Clock (BCLK) seit der Sandy-Bridge-Generation nicht mehr bedeutend über die standardmäßigen 100 MHz angehoben werden, sodass zum Übertakten die teureren K-Modelle mit offenem Multiplikator gekauft werden müssen. Anders sieht es bei AMDs Ryzen-CPUs aus, die sowohl per Multiplikator (X370- oder B350-Mainboard erforderlich), als auch über den Referenztakt übertaktet werden können.

Für letzteren Fall braucht es allerdings bestimmte Mainboards, die einen externen Taktgeber für den Referenztakt verlötet haben. Bislang sind uns nur zwei Modelle bekannt, die einen solchen haben: Asus' ROG Crosshair Hero VI und Gigabytes Aorus GA-AX370-Gaming K7. Beim Asus-Modell sitzt der Chip links neben den Spannungswandlern unter der I/O-Blende.

Für Extrem-Übertakter ist das OC per Referenztakt interessant, weil sich dadurch noch ein paar zusätzliche Megahertz aus einer CPU kitzeln lassen. Für normale Nutzer könnte (!) das Ganze einen Nutzen haben, da höhere RAM-Frequenzen bei gleichzeitig besseren (Sub-)Timings erreicht werden. Zudem kann die Teilergrenze umgangen werden.

Das Übertakten per Referenztakt hat jedoch auch einen klaren Nachteil abseits vom benötigten, teuren Mainboard: Der PCI-Express-Takt ist direkt gekoppelt und hat keine sogenannten Straps, mit denen der Teiler zwischen Referenz- und PCI-E-Takt geändert würde. Wird Letzterer nun angehoben, schalten CPUs bei bestimmten Grenzen in den PCI-E-2.0- oder gar -1.1-Modus zurück. Das kann nicht nur die Grafikkarte ausbremsen, sondern schränkt das Potenzial von NVMe-SSDs im M.2-Steckplatz stark ein. Laut Asus' OC-Guide zum ROG Crosshair VI Hero schalten Ryzen-CPUs ab 105 MHz zu PCI-E 2.0 und ab 145 MHz zu 1.1. Der praktische Nutzen ist dadurch nur in speziellen Fällen vorhanden.

54
    • Kommentare (54)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von AMG38 Software-Overclocker(in)
        AW: AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt

        Zitat von Epimetheuss
        Genau. Ist nur die Frage wie kurz/langfristig man Vorteil definiert. Kurzfristig magst du recht haben. Aber langsfristig? Ich vertrete ein anderes Modell: jeder der sich einen Rechner selber zusammenstellt sollte AMD kaufen. Warum? Intel wird durch seine Marktdominanz immer im Geschäft bleiben. AMD hingegen muss sorgfältig abwägen in welche Technologien/Architekturen sie investieren, denn eine Fehlentscheidung/Fehldesign (Bulldozer) kann AMD arg in Bedrängnis bringen. Ohne AMD würde Intel wahrscheinlich in 4 Jahren noch >1000€ für einen 8 Kerner aufrufen - das wird sich jetzt mit Ryzen mit ziemlicher Sicherheit ändern. Wenn ein Unternehmen keine Konkurenz hat haben die keine Skrupel sich mehr als 800€ Gewinn pro Prozessor in die Tasche zu stecken. Wenn alle Gamer und PC Selberbauer ausschließlich AMD kaufen bleibt das Gleichgewicht der Kräfte gewahrt, jedes der beiden Unternehmen muss Innovativ sein und durch den Wettbewerb entstehen für den Kunden attraktive Preise. Auf lange Sicht ist das meiner Meinung nach für alle Kunden von größerem Vorteil als kurzfristig den "besten" Prozessor zu kaufen. Klar gibt es Sonderanwendungen wo man evtl. auf kleinstem Raum die meiste Leistung pro Watt rauskitzeln muss und wenn AMD da deutlich unterlegen ist (bzw. war) dann muss man halt Intel kaufen. Aber für den Großteil der Gamer spielt das keine Rolle. Ob ich jetzt 80 oder 90 Frames habe ist vollkommen irrelevant. Seit 17 Jahren baue ich für mich und die Verwandtschaft Rechner zusammen und verbaue dabei nur AMD/ATI. Sei es ein super leiser Wohnzimmer PC, ein Arbeitsrechner für meinen Vater mit ordentlich Wumms aber ohne hörbare Geräuschentwicklung oder einen Gaming PC für mich: immer konnte ich alle Anforderungen nur mit AMD/ATI Komponenten erfüllen. Nur mal so als Denkanstoß.
        Ich bin bei dir, aber nicht in allen Punkten. Es ist nicht Aufgabe des Kunden oder Konsumenten, das Gleichgewicht zweier oder mehrerer Unternehmen aufrecht zu halten und erst recht nicht, wenn das Unternehmen keine Wohlfahrt, sondern wie sein Konkurrent hinter einem Ziel her ist; Geld verdienen. Als Kunde mache ich mir gewiss keine Gedanken um die Gewinnoptimierung eines Unternehmens. Wie man sieht, bietet AMD trotz geringeren Absätzen ihrer vorigen Produkte und offensichtlich geringeren Gewinnmargen einen 8C/16 zum halben 6900K Preis an. Das war jetzt nicht das Resultat von AMD Fans, die fleißig ihre Lieblingsfirma unterstützt haben. Kaufen ist ein nehmen und geben. Letzteres tu ich für das, was für meine persönliche Zwecke am besten geeignet ist und wenn Geld eine Rolle spielt, was es in den allermeisten Fällen tut, achte ich auch noch auf das Preisleistungsverhältnis. Dass dabei die Wahl in den meisten Fällen auf AMD treffen muss, stimmt auch nicht.. Viel zu oft wird ein i3 oder i5 nicht in Betracht gezogen, sodass es entweder ein teurer i7 oder ein deutlich günstigerer FX sein musste. Wahrscheinlich tritt das selbe Verhalten nach Ryzen 3/5 Veröffentlichung auf.. Ryzen 3 oder 7700K!!1!111einself

        Mondpreise werden wir allerdings immer haben, da es immer ein Produkt geben wird, dass besser und schneller ist, wenn auch nur minimal. Da hilft auch kein Gleichgewicht. Gäbe es letzteres zwischen AMD und Intel, resultierte das nicht unbedingt in deutlichen Preissenkungen. AMD kann die Kunden für sein gleich schnelles Produkt für ungefähr den selben Preis zur Kasse beten.. Das erinnert mich an dieser Stelle an Apple und Samsung. Letztere hat man vor ein paar Jahren aufgrund ihrer deutlich günstigeren Preise anstelle von iPhones empfohlen.. "Ja ist Plastik, aber guck mal dafür halb so teuer und kann alles und vollkommen ausreichend" (was ja auch so war)
        Ganz ausgereift waren die Dinger nicht, was eher mit der Effizienz von Android abhängig war, aber siehe da.. Von Jahr zu Jahr haben sich die Galaxies zum positiven weiterentwickelt, aber auch von Jahr zu Jahr teurer geworden und heute nehmen sie sich weder preislich, noch leistungstechnisch viel..

        Konkurrenz ? JA, Auf jeden Fall.. Aber nicht ich als Kunde muss dafür sorgen, sondern das Unternehmen.
      • Von AMG38 Software-Overclocker(in)
        AW: AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt

        Zitat von Epimetheuss
        Genau. Ist nur die Frage wie kurz/langfristig man Vorteil definiert. Kurzfristig magst du recht haben. Aber langsfristig? Ich vertrete ein anderes Modell: jeder der sich einen Rechner selber zusammenstellt sollte AMD kaufen. Warum? Intel wird durch seine Marktdominanz immer im Geschäft bleiben. AMD hingegen muss sorgfältig abwägen in welche Technologien/Architekturen sie investieren, denn eine Fehlentscheidung/Fehldesign (Bulldozer) kann AMD arg in Bedrängnis bringen. Ohne AMD würde Intel wahrscheinlich in 4 Jahren noch >1000€ für einen 8 Kerner aufrufen - das wird sich jetzt mit Ryzen mit ziemlicher Sicherheit ändern. Wenn ein Unternehmen keine Konkurenz hat haben die keine Skrupel sich mehr als 800€ Gewinn pro Prozessor in die Tasche zu stecken. Wenn alle Gamer und PC Selberbauer ausschließlich AMD kaufen bleibt das Gleichgewicht der Kräfte gewahrt, jedes der beiden Unternehmen muss Innovativ sein und durch den Wettbewerb entstehen für den Kunden attraktive Preise. Auf lange Sicht ist das meiner Meinung nach für alle Kunden von größerem Vorteil als kurzfristig den "besten" Prozessor zu kaufen. Klar gibt es Sonderanwendungen wo man evtl. auf kleinstem Raum die meiste Leistung pro Watt rauskitzeln muss und wenn AMD da deutlich unterlegen ist (bzw. war) dann muss man halt Intel kaufen. Aber für den Großteil der Gamer spielt das keine Rolle. Ob ich jetzt 80 oder 90 Frames habe ist vollkommen irrelevant. Seit 17 Jahren baue ich für mich und die Verwandtschaft Rechner zusammen und verbaue dabei nur AMD/ATI. Sei es ein super leiser Wohnzimmer PC, ein Arbeitsrechner für meinen Vater mit ordentlich Wumms aber ohne hörbare Geräuschentwicklung oder einen Gaming PC für mich: immer konnte ich alle Anforderungen nur mit AMD/ATI Komponenten erfüllen. Nur mal so als Denkanstoß.
        Ich bin bei dir, aber nicht in allen Punkten. Es ist nicht Aufgabe des Kunden oder Konsumenten, das Gleichgewicht zweier oder mehrerer Unternehmen aufrecht zu halten und erst recht nicht, wenn das Unternehmen keine Wohlfahrt, sondern wie sein Konkurrent hinter einem Ziel her ist; Geld verdienen. Als Kunde mache ich mir gewiss keine Gedanken um die Gewinnoptimierung eines Unternehmens. Wie man sieht, bietet AMD trotz geringeren Absätzen ihrer vorigen Produkte und offensichtlich geringeren Gewinnmargen einen 8C/16 zum halben 6900K Preis an. Das war jetzt nicht das Resultat von AMD Fans, die fleißig ihre Lieblingsfirma unterstützt haben. Kaufen ist ein nehmen und geben. Letzteres tu ich für das, was für meine persönliche Zwecke am besten geeignet ist und wenn Geld eine Rolle spielt, was es in den allermeisten Fällen tut, achte ich auch noch auf das Preisleistungsverhältnis. Dass dabei die Wahl in den meisten Fällen auf AMD treffen muss, stimmt auch nicht.. Viel zu oft wird ein i3 oder i5 nicht in Betracht gezogen, sodass es entweder ein teurer i7 oder ein deutlich günstigerer FX sein musste. Wahrscheinlich tritt das selbe Verhalten nach Ryzen 3/5 Veröffentlichung auf.. Ryzen 3 oder 7700K!!1!111einself

        Mondpreise werden wir allerdings immer haben, da es immer ein Produkt geben wird, dass besser und schneller ist, wenn auch nur minimal. Da hilft auch kein Gleichgewicht. Gäbe es letzteres zwischen AMD und Intel, resultierte das nicht unbedingt in deutlichen Preissenkungen. AMD kann die Kunden für sein gleich schnelles Produkt für ungefähr den selben Preis zur Kasse beten.. Das erinnert mich an dieser Stelle an Apple und Samsung. Letztere hat man vor ein paar Jahren aufgrund ihrer deutlich günstigeren Preise anstelle von iPhones empfohlen.. "Ja ist Plastik, aber guck mal dafür halb so teuer und kann alles und vollkommen ausreichend" (was ja auch so war)
        Ganz ausgereift waren die Dinger nicht, was eher mit der Effizienz von Android abhängig war, aber siehe da.. Von Jahr zu Jahr haben sich die Galaxies zum positiven weiterentwickelt, aber auch von Jahr zu Jahr teurer geworden und heute nehmen sie sich weder preislich, noch leistungstechnisch viel..

        Konkurrenz ? JA, Auf jeden Fall.. Aber nicht ich als Kunde muss dafür sorgen, sondern das Unternehmen.
      • Von drstoecker Lötkolbengott/-göttin
        AW: AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt

        Also skylake geht noch ganz gut über den Referenztakt zu Übertakten. Steht einer k CPU in nichts wirklich nach. Diese Möglichkeit wurde kurz nach erscheinen wieder gecancelt, zumindest offiziell. Inoffizielle funktioniert das heute noch was die wenigsten wissen.
      • Von Epimetheuss Kabelverknoter(in)
        AW: AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt

        Zitat von KnSN
        Thx!

        Ob Intel oder AMD ist mir gleichgültig - ausschlaggebend ist das, was es MIR PERSOENLICH für einen Vorteil bringt, und fürs Gaming ist Intel nach wie vor das Nonplusultra. Wenngleich ich mir wünsche, dass Ryzen nach den anstehenden Optimierungen gen Parität aufholt, spätestens mit dem Launch von der Pinnacle Ridge.

        Meine Geldbörse ist sehr dünn, daher ist die Investition in eine aktuelle Intel-Plattform für mich schon überdurchschnittlich ausgefallen, aber es hat sich gelohnt, denn das, was der Intel Core i7-6700K leistet, dagegen sieht selbst der auf 4,5 ~ 4,7 GHz übertaktete AMD FX-8350, welchen ist bis zuvor hatte, erheblich alt aus.
        Ich musste Smartphones verkaufen, um das Geld aufzutreiben; - ich habe zum Glück durch Partnerverträge genügend Sony Xperia XZ, Samsung Galaxy S7 und Apple iPhone 6S aufgetrieben, um diese zu verscherbeln, denn mein Budget war schon am Limit, weil die wesentlich teurere Anschaffung in die Magnat Quantum 670 Series das vorhandene Budget enorm angerissen hat, aber es hat sich gelohnt, vor allem die Magnat Quantum 673, welche ich seitens ihrer Plastizität bei Musik etwas lieber mag als die wesentlich teurere Magnat Quantum 677, diese wiederum in der Tonalität bei Filmen seitens ihres Grundtons mehr überzeugt. ^^
        Das restliche Budget habe ich unter anderem in das be quiet! Dark Base Pro 900 Orange inklusive 3x be quiet! Silent Wings 3 LOW-SPEED PWM und zusätzlich 6x be quiet! Silent Wings 3 HIGH-SPEED PWM gesteckt.
        Genau. Ist nur die Frage wie kurz/langfristig man Vorteil definiert. Kurzfristig magst du recht haben. Aber langsfristig? Ich vertrete ein anderes Modell: jeder der sich einen Rechner selber zusammenstellt sollte AMD kaufen. Warum? Intel wird durch seine Marktdominanz immer im Geschäft bleiben. AMD hingegen muss sorgfältig abwägen in welche Technologien/Architekturen sie investieren, denn eine Fehlentscheidung/Fehldesign (Bulldozer) kann AMD arg in Bedrängnis bringen. Ohne AMD würde Intel wahrscheinlich in 4 Jahren noch >1000€ für einen 8 Kerner aufrufen - das wird sich jetzt mit Ryzen mit ziemlicher Sicherheit ändern. Wenn ein Unternehmen keine Konkurenz hat haben die keine Skrupel sich mehr als 800€ Gewinn pro Prozessor in die Tasche zu stecken. Wenn alle Gamer und PC Selberbauer ausschließlich AMD kaufen bleibt das Gleichgewicht der Kräfte gewahrt, jedes der beiden Unternehmen muss Innovativ sein und durch den Wettbewerb entstehen für den Kunden attraktive Preise. Auf lange Sicht ist das meiner Meinung nach für alle Kunden von größerem Vorteil als kurzfristig den "besten" Prozessor zu kaufen. Klar gibt es Sonderanwendungen wo man evtl. auf kleinstem Raum die meiste Leistung pro Watt rauskitzeln muss und wenn AMD da deutlich unterlegen ist (bzw. war) dann muss man halt Intel kaufen. Aber für den Großteil der Gamer spielt das keine Rolle. Ob ich jetzt 80 oder 90 Frames habe ist vollkommen irrelevant. Seit 17 Jahren baue ich für mich und die Verwandtschaft Rechner zusammen und verbaue dabei nur AMD/ATI. Sei es ein super leiser Wohnzimmer PC, ein Arbeitsrechner für meinen Vater mit ordentlich Wumms aber ohne hörbare Geräuschentwicklung oder einen Gaming PC für mich: immer konnte ich alle Anforderungen nur mit AMD/ATI Komponenten erfüllen. Nur mal so als Denkanstoß.
      • Von Olstyle Trockeneisprofi (m/w)
        AW: AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt

        Ohne (viel) OC, mit den gängigen Features und für wenig Stromverbrauch fährt man wahrscheinlich mit einem B350 mATX Board mit ~8 Phasen am besten.
        Das will unter Enthusiasten nur niemand hören.
      • Von wurstkuchen BIOS-Overclocker(in)
        AW: AMD Ryzen: Einige Mainboard-Topmodelle können OC per Referenztakt

        Zitat von Olstyle
        Die Werbung will dir dort nur "It's not a bug, it's a feature" erklären.
        Da man den PCIe Takt eben wirklich nicht entkoppeln kann (steht auch so im PCGH Artikel) erklärt man den dadurch erhöhten PCIe Durchsatz zum Feature.

        Ohne externen Taktgeber nimmt man halt eine reine 100MHz Referenz ohne Umstellmöglichkeiten.
        Das ja katastrophal... Der Clock Chip wäre der letzte "Pluspunkt" der überteuerten Boards im Preisbereich zwischen 200-300Euro gewesen. Also macht es 0,0 Sinn ein AM4 Board aus diesem Bereich zu wählen, sondern kann getrost zu einem zwischen 160-180 greifen, zB das ASRock X370 Killer SLI oder ASRock Fatal1ty X370 Gaming K4. Wenn man es genau betrachtet, haben diese 250+ Boards sogar noch Nachteile, weil sie mehr (unnötige) CPU Phasen haben, um die 16, anstatt 12. Ich glaub mal gelesen zu haben, dass diese unnötigen CPU Phasen keinerlei mehr an Stabilität liefern, sondern eher den negativen Effekt haben, dass sie unnötig mehr Strom verbrauchen.
      Direkt zum Diskussionsende
  • Print / Abo
    Apps
    PCGH Magazin 08/2026 PC Games 08/2026 play5 08/2026 N-Zone 08/2026 Linux Magazin 08/2026 LinuxUser 08/2026 Raspberry Pi Geek 09/2026
    PC Games Hardware PC Games Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk