Ryzen: AMD über Speicher-Kompatibilität, Spieleleistung, ITX-Boards und mehr
Die Kollegen von Forbes haben sich mit zwei Verantwortlichen von AMD über Ryzen unterhalten und dabei interessante Themen angesprochen. Es geht im Interview unter anderem um die Kompatibilität mit Arbeitsspeicher, die Spieleperformance und ITX-Motherboards.
Forbes hat sich mit AMD, zu Wort kommen Product Manager James Prior und der Head of Global Technical Marketing, Robert Hallock, über Ryzen unterhalten und dabei einige recht interessante Punkte angesprochen. So geht es beispielsweise um die RAM-Kompatibilität, die seit dem Release bereits verbessert wurde und an der nach Aussagen der Verantwortlichen weiter gearbeitet wird.
Prior etwa merkt an, dass auf Samsung-B-Chips basierende Kits tatsächlich die beste Kompatibilität gewährleisten, aber auch mit anderen Kits hohe Geschwindigkeiten erreicht werden können. Es gelte zwar, dass bestimmte Kits mit Hynix-Speicher nicht besonders gut mit Ryzen zusammenarbeiten, bei allen sei das jedoch nicht der Fall. Mittlerweile wisse man auch recht gut, woran es hapert. Künftig soll sich die Situation jedenfalls weiter verbessern. Ende des Monats gebe es beispielsweise ein weiteres AGESA-Update.
Auch die Spieleperformance habe man im Blick. Hallock verweist dabei auf Verbesserungen für Dota 2 und Total War: Warhammer, die man bereits habe erreichen können. Auch über einen neuen Energiesparplan für Windows 10 habe man fünf bis zehn Prozent Mehrleistung auf die Straße gebracht. Was die Zukunft angeht, gibt sich Hallock recht nebulös, verspricht aber weitere Verbesserungen. "Ich möchte nichts versprechen, was noch nicht in Stein gemeißelt ist, aber ich möchte dennoch wissen lassen, dass wir fortwährend daran arbeiten und daran auf absehbare Zeit festhalten."
Darauf angesprochen, wann weitere ITX-Platinen den Weg in den Handel finden, erklärten die Verantwortlichen, dass man innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate damit rechnen kann. Biostar habe zwar schon Modelle mit B350- und X370-Chipsatz vorgestellt. Doch die seien in den USA innerhalb kürzester Zeit ausverkauft gewesen, weshalb der Hersteller nun seine Produktion ankurbelt. "Es ist normal, dass im Vergleich zum restlichen Angebot eine Lücke bei den Mini-ITX-Platinen besteht. Die Hersteller fokussieren sich auf das Hauptgeschäftsfeld. Und das sind ATX-Platinen."
Über Ryzen 3 gebe es nichts Neues zu berichten. "Aktuell gibt es nichts Konkreteres als den Zeitrahmen, den unser CEO Lisa zuletzt erwähnt hat, das ist das dritte Quartal." Auf einen bestimmten Monat habe man sich dabei nicht festgelegt. Weitere interessante Details lesen Sie im Original-Interview bei Forbes, mehr über Ryzen allgemein auf der PCGH-Themenseite.
Quelle: Forbes

Da haben schlicht beide Parteien Mist gebaut, jetzt ist halt wichtig dass die Probleme so schnell wie möglich aus dem Weg zu schaffen.
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Selbst wenn AMD Mist gebaut haben sollte (ich bezweifle, dass AMD der alleinschuldige ist) , ist das keine Rechtfertigung dafür, fehlerhafte Ware zum Vollpreis auf den Markt zu bringen. Schnell abkassieren wollen und dann dem anderen die Schuld geben ist mehr als schlechter Stil.
Dir ist nicht mehr zu helfen, was dieses Thema betrifft und ich bin es auch nach 3 Monaten leid, mich mit deinen Hasstiraden auf angebliche Fehler von AMD, die ausschließlich in deiner persönlichen Einbildung stattfinden, weiter auseinanderzusetzen.
Deine Behauptungen haben absolut nichts mit der Realität zu tun, die Boardhersteller hatten ihre CPUs früh genug, das haben sie selber in Foren kund getan, es gibt keine Systemabstürze bei AMD durch RAM, und 100 Leute haben dir schon mehrfach aufgezeigt, dass deine Behauptungen zur INF falsch sind und auf einem einzigen falschen Zitat, von einer französchen Webseite beruhen.
Wieviel bezahlt dir Intel eigentlich für deine Lügenmärchen?
Und es kann mir keiner erzählen dass das alleine die Schuld der Mainboard Hersteller sein soll...
Und der nannte eben die Gründe wieso das hakt.
"They only shared the data 2 weeks before the launch, we didn’t understand why they were doing it. Also, their BIOS team and engineers were doing terrible jobs on supporting us on the BIOS microcode updates, driver updates, CPU samples for testing. They have done nothing they should have been doing to support the launch platform partners and always delay or give no response on support requests. We were all having huge issues to debug with limited AMD resource support including validating the parts, and fixing the memory clock speed that is all limited by AMD."
Und das ist auch völlig logisch, denn jeder Mainboardhersteller hatte Probleme die Bios rechtzeitig zur Verfügung zu stellen und nicht nur der eine oder andere.
Das zeigt eben einfach dass da zu wenig seitens AMD passiert ist.
Lies halt einfach mal den Abschnitt bei Legitreviews.
Zudem solltest du mal auf die Bios Update Hinweise schauen, was da so gefixed wird. Da geht es quasi dauernd um Stabilitätsverbesserungen. Einfach mal schlau machen, bevor du mir was unterstellst.
Aber du kannst ja gerne Fragen wie AMD die Bandbreite des Infinity Fabric für die Kommunikation über die L3 Caches misst.
Das hat AMD nicht dargestellt, aber in der Praxis sind es bei DDR4 2400 nur 22GB/s an Bandbreite zwischen den L3 Caches, sagt zumindest AMD.
Und das verwundert auch nicht, so steigen die Latenzen ja schon auf ein vielfaches an, wenn mehr als 4mb des L3 Caches schon innerhalb eines CCX genutzt werden.
Zudem müsste AMD eher 8MB L3 Cache angeben und keine 16MB.
Du stützt dich also auf eine einzige anonyme Aussage?
Dir ist nicht mehr zu helfen, was dieses Thema betrifft und ich bin es auch nach 3 Monaten leid, mich mit deinen Hasstiraden auf angebliche Fehler von AMD, die ausschließlich in deiner persönlichen Einbildung stattfinden, weiter auseinanderzusetzen.
Deine Behauptungen haben absolut nichts mit der Realität zu tun, die Boardhersteller hatten ihre CPUs früh genug, das haben sie selber in Foren kund getan, es gibt keine Systemabstürze bei AMD durch RAM, und 100 Leute haben dir schon mehrfach aufgezeigt, dass deine Behauptungen zur INF falsch sind und auf einem einzigen falschen Zitat, von einer französchen Webseite beruhen.
Wieviel bezahlt dir Intel eigentlich für deine Lügenmärchen?