Ryzen 5 5600X3D im Test: Benchmarks Spiele
Hier finden Sie Benchmarks in Spielen zum Ryzen 5 5600X3D. Die Beobachtung wird jeweils durch einen Eintrag im CPU-Index abgeschlossen.
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Wir möchten Ihnen gerne unsere für aktuelle Prozessor-Generationen überarbeitete Testmethodik vorstellen. Wir nutzen für die Ermittlung der Daten jeweils aktuelle Chipsätze und I/O-Hubs von AMD und Intel und gewährleisten ein CPU-Limit, das die Einhaltung der Herstellervorgaben beinhaltet. Zur Ermittlung, Auswertung und Überwachung der Daten werden folgende Programme verwendet: CapFrameX, MSI Afterburner, Riva Tuner Statistics Server, HWiNFO x64, Elmorlabs EVC2 und Microsoft Excel 365. Die Zahlen begleitet die Analyse durch die Grafiktreiber von Nvidia. Des Weiteren erfolgt eine Effizienz-Angabe, auf Basis eines externen Hardware-Tools, welches pro Test-Durchlauf bis zu 10.000 Datensätze erfasst. Alle Zahlen werden als Durchschnittswerte dargestellt. Die Konfiguration der einzelnen Prozessoren können Sie begleitend zu jedem Eintrag entnehmen. Für die Analyse der Effizienz-Daten mitteln wir die Verbrauchswerte der CPU über den gesamten Benchmark und gleichen sie dann mit der erreichten Prozessor-Leistung ab. Die Messungen beinhalten die Effizienz der Spannungswandler auf den Mainboards, die für die Benchmarks verwendet werden und sind abhängig von der Wahl der CPU, der Kühlung und der verwendeten Firmware. Die Wasserkühlung sorgt dafür, dass die CPU nicht durch ein Temperatur-Limit heruntertaktet. Alle Ergebnisse gelten als Richtwerte für ein CPU-Limit und sind unter der Prämisse entstanden, andere Limits bewusst auszuschließen. Rechnet man alle Tests zusammen, welche ein Prozessor für einen Eintrag im CPU-Index benötigt, sind es 131 Messungen.
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AMD Ryzen 5 5600X3D im Test: Benchmarks (Spiele)
Ohne Zweifel handelt es sich beim Ryzen 5 5600X3D um eine formidable CPU zum Spielen. Allerdings zeigen sich gegenüber dem Achtkerner mit 3D-V-Cache genau die Einschnitte, unter denen auch die anderen Hexacores im Test zu leiden haben. Fehlende Kerne lassen sich eben nicht einfach durch Takt oder mehr L3-Cache ersetzen. Das sorgt bei Spielen wie Dying Light 2 oder Hitman 3 für fehlende Rohleistung gegenüber anderen Prozessoren, die auf mehr Threads zurückgreifen können. Meistens jedoch liegt ein 5600X3D auf sehr hohen Niveau und legt sich teils gar mit einem Intel Core i5-13600K an. Bei vielen Spielen reicht eben doch noch ein einfacher Sechskerner aus. Und wenn dieser dann noch über 3D-V-Cache verfügt, umso besser. Wie sich ein 5600X3D im Gesamtvergleich mit allen Prozessoren aus dem PCGH-CPU-Index schlägt, zeigt der folgende Vergleich.
Ryzen 5 5600X3D im Spiele-Index
Es braucht lediglich sechs Zen-3-Kerne mit etwas 3D-V-Cache, um sich einen Platz zwischen dem Ryzen 9 7950X und dem Intel Core i9-12900K zu verdienen. Die CPU ist damit der perfekte Aufrüstkandidat für betagte (Zen-)Prozessoren. Vom beliebten Ryzen 7 3700X aus betrachtet erhält der Käufer etwa rund 50 Prozent mehr Leistung. Zum großen Bruder 5800X3D fehlen dem "Kleinen" nur sieben Prozent Leistung. Dies rührt ausschließlich von der Kernkonfiguration her. Insgesamt ist der 5600X3D damit eine ernst zu nehmende Konkurrenz und eine klasse Spiele-CPU.
AMD Ryzen 5 5600X3D im Test: Effizienz und Fps pro Watt
Von allen Modellen mit 3D-V-Cache liefert der Sechskerner die niedrigsten Fps-pro-Watt-Werte. Das ist allerdings Meckern auf sehr hohem Niveau, denn diese Effizienz erreicht, Stand jetzt, keine einzige Intel-CPU, ob nun vergleichbar von der Leistung her, oder nicht. Einzig der relativ hohe durchschnittliche Verbrauch in Spielen steht dem 5600X3D nicht gut zu Gesicht. Hier kommt zum Tragen, was wir in der Einleitung bereits thematisiert haben: Erreicht ein Ryzen 7 5800X3D keine stabile Konfiguration mit acht Kernen und einem Takt von etwa 4,5 GHz, so gilt er als teil-defekt. Wenn sechs Kerne der CPU jedoch funktionieren, dann lässt AMD sie 100 MHz niedriger takten und schmiedet daraus einen 5600X3D, um die Reste möglichst mit Gewinn noch zu verwerten. So kommt es, dann der "Rest vom 5800X3D" schlechtere Eigenschaften aufweist, was die Pro-Watt-Leistung eines jedes einzelnen Kerns angeht.
Mit durchschnittlich 72 Watt ist die CPU ziemlich sparsam (und wirft mal wieder Fragen zur TDP-Vergabe von AMD auf), aber wer den Wert mit einem Ryzen 5 5600X vergleicht, der ohne 3D-Cache und mit ähnlich hohem Takt gerade einmal 50 Watt durchschnittlich benötigt, der erkennt auf einen Blick, dass es sich beim 5600X3D nicht um einen optimierten 5600X, sondern um einen minderwertigen 5800X3D handelt. Zieht man das non-X-Modell des 5600 hinzu, der mit 44 Watt noch einmal deutlicher sparsamer ist, wird es noch ersichtlicher.
Die Leistung, die Effizienz und die Fps pro Watt wären damit abgehakt. Auf der kommenden Seite ziehen wir ein Fazit und zeigen die Testtabelle des AMD Ryzen 5 5600X3D inklusive finaler Wertung, die zu 60 Prozent der Leistung und jeweils 20 Prozent aus den Eigenschaften und der Ausstattung besteht.

Die X3Ds brauchen da eigentliche keine besondere Ram Empfehlung.
Und so ist man da etwas "freier" in der Kaufwahl, wie bei anderen CPUs.
Kannst auch 3600er nehmen.
Weniger wird aber durch den 3D Cache nicht wirklich langsamer laufen.
Und spätestens wenn die GPU voll ausgelastet wird, ist es eh quasi egal welcher Ram da drin steckt.
Denke auch, dass meine Grafikkarte mit dem 5800X3D quasi jedes Mal limitieren wird. Aber mit dem Bling-Bling hast du mich jetzt auf was gebracht... deine Idee kostet mich jetzt vielleicht 15€
Aber danke für die Infos
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Bling-Bling hätte ich jetzt auch nichts dagegen, mein Wraith Spire LED leuchtet ja auch fröhlich durch meine Glasscheibe durch. Aber ob das die 15€ Aufpreis wert ist... Schick ist der Trident ja schon, vielleicht überleg ich's mir nochmal
Die X3Ds brauchen da eigentliche keine besondere Ram Empfehlung.
Und so ist man da etwas "freier" in der Kaufwahl, wie bei anderen CPUs.
Kannst auch 3600er nehmen.
Weniger wird aber durch den 3D Cache nicht wirklich langsamer laufen bzw. besser ausgedrückt die CPU wird nicht langsamer laufen.
Und spätestens wenn die GPU voll ausgelastet wird, ist es eh quasi egal welcher Ram da drin steckt, egal ob X3D CPU oder nicht.
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Bling-Bling hätte ich jetzt auch nichts dagegen, mein Wraith Spire LED leuchtet ja auch fröhlich durch meine Glasscheibe durch. Aber ob das die 15€ Aufpreis wert ist... Schick ist der Trident ja schon, vielleicht überleg ich's mir nochmal