Ryzen 2000: Kostenlose CPUs von AMD für BIOS-Update
Aktuell bietet AMD Käufern der neuen Ryzen-CPUs die Möglichkeit an, kostenlose Leih-Prozessoren zu erhalten, sofern das vorliegende Mainboard ein BIOS-Update benötigt und keine andere CPU vorliegt. Zunächst soll aber beim Mainboard-Hersteller nach einem Update gefragt werden.
Ungefähr ein Jahr ist es her, seit Hardware-Hersteller AMD den CPU-Markt mit den Ryzen-CPUs aufgemischt hat. Eine Besonderheit war dabei unter anderem günstige Mehrkernprozessoren sowie das Versprechen, dass man den neuen AM4-Sockel noch bis 2020 unterstützen wolle. Das gilt also dementsprechend auch für neue Generation der Ryzen-Prozessoren, die in den kommenden Wochen das Licht der Welt erblicken soll.
Allerdings benötigen Mainboards nun ein BIOS-Update, damit die neuen CPUs auch lauffähig sind. AMD bittet dafür, in erster Linie den Mainboard-Hersteller zu kontaktieren und zu erfragen, ob dieses Update dort durchgeführt werden kann. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass hierbei Kosten anfallen könnten. Als weitere Option will AMD nun die Möglichkeit anbieten, kostenlose Leih-CPUs zu erhalten, um das Mainboard für die neuen Prozessoren frisch zu machen.
Dafür fordert AMD zunächst einen noch nicht näher bekannten Sicherheitsbeitrag auf die Kreditkarte des Betroffenen. Dieser soll allerdings nach erfolgreicher Rücksendung wieder storniert werden. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Support-Seite von AMD.
Quelle: AMD

Es ist halt trotzdem falsch zu behaupten, es ginge bei keinem Brett so.
Also hör auch damit, du liegst nachweislich falsch!
Wie gesagt, hat bei mir einwandfrei funkioniert.
Stick in exFAT formatieren/ Bios aufspielen / Bios in R6A.CAP umbenennen / In den dafür vorgesehenen Anschluß stecken und den Flash Button drücken.
Das ASUS PRIME B350-PLUS liegt MRSP bei 120€. Preislich bezogen ist die Integration eines solchen Features eher undenkbar, aber nicht unwahrscheinlich.
Wenn ich diese Funktion mal nach ihrem pragmatischen Nutzwert beurteile dann ist es kein Muss, denn es funktioniert nicht gerade so, dass ein Laie damit anstandslos zurechtkommt. Oftmals hängt es mit dem Format des USB-Sticks zusammen oder ein BIOS-File wird nicht erkannt.
Mein Bruder hatte neulich mit seinem ASUS PRIME X299-A (MRSP 330€) einen Firmware-Konfigurationsfehler, diese Funktion hatte ihn im Stich gelassen, einzig die CR2032, die gute alte Methode, verhalf ihn zur Rettung. Dennoch ein nettes Gimmick.
Anscheinend nicht, aber zu behauptet das soetwas bei keinem Mainboard geht ist halt deswegen trotzdem falsch.
Welchen Preis hat es deiner Meinugn nach denn?
Mein PRIME B350-PLUS war eigentlich das günstigste Brett, welches meine Anforderungen erfüllt!
Wollte 2mal USB 3.1 Gen2 über den Promontory, viele Hersteller kastrieren das beim B350 aber, um ein Argument für den X370 herbei zu zaubern:\