Jetzt in Retro-Erinnerungen schwelgen: War Ihr erster Computer ein C64, Schneider CPC oder ein 386er?

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Anfang der Achtzigerjahre wurde die goldene Ära der Heimcomputer eingeläutet, die damals in immer größer werdender Vielfalt und zudem erschwinglichen Preisen erschienen. Doch das ist nunmehr dreißig Jahre her - wir wagen einen Blick auf die Entwicklung der Heimcomputer und möchten von Ihnen wissen, wann die technologische Entwicklung Sie überzeugte, einen PC zu erwerben.

Der Commodore 64: Anno 1982 war die sagenumwobene Kombination aus einem Prozessor mit einem Takt von knapp einem Megahertz und 64 KiByte Arbeitsspeicher für 1.495 DM auf dem deutschem Markt erhältlich. Was an heutigen Standards gemessen lächerlich aussieht, gehörte zum damaligen Zeitpunkt zu den leistungsstärksten Heimcomputern überhaupt. Knapp zehn Jahre später waren mit dem 486er von Intel, der später auch von AMD angeboten wurde, schon 15 bis 100 MHz (je nach Modell) Prozessortakt und 16 bis 32 MiByte Arbeitsspeicher im Rahmen des Möglichen.

Und selbst im Jahre 2003 wurde eine 200 Gigabyte Festplatte von uns als "gewaltig" angepriesen. Diese schlug damals mit satten 430 Euro zubuche. Heutzutage liegen nicht nur die Kapazitäten, sondern auch der Preis pro Gigabyte wesentlich niedriger. Diese drei Beispiele zeigen, wie rasant die technische Entwicklung in den letzten dreißig Jahren vorangeschritten ist. Grund genug, einen Blick auf die ereignisreiche Vergangenheit des Heimcomputers zu werfen. Wir wollen von Ihnen wissen: Mit welchem Heimcomputer haben Sie Ihr "Debüt" gefeiert? Welches war die erste "Kiste", mit der Sie gezockt oder gearbeitet haben? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihren ersten PC mit. Als Anregung haben wir eine spannende Galerie für Sie zusammengestellt, die von der Zeit der ersten Heimcomputer bis zu aktuellen PCs reicht. Viel Spaß damit.

In der Bildergalerie: Die Entwicklung der Heimcomputer bis heute

Bildergalerie

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    • Kommentare (84)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DarthLAX Freizeitschrauber(in)


        na denn, warum auch net (auch wenn ich mir keine alt-PC-sachen neu anschaffen werde (sehe ich net ein)....das einzige was ich momentan überlege währe eine etwas ältere konsole....so N64 oder so (mochte das teil damals - auch wenn ich selber nie eines hatte, sondern nur nen freund von mir) - wobei ich auch das wahrsch. net machen werde (dafür hat es emulatoren) weil ich wenig von konsolen allgemein halte (und gebrauchte geräte auch net wirklich mag...), vor allem von den aktuellen, die den fortschritt bremsen, weil die hardware die drin ist out of date ist)

        mfg LAX
      • Von DarthLAX Freizeitschrauber(in)


        na denn, warum auch net (auch wenn ich mir keine alt-PC-sachen neu anschaffen werde (sehe ich net ein)....das einzige was ich momentan überlege währe eine etwas ältere konsole....so N64 oder so (mochte das teil damals - auch wenn ich selber nie eines hatte, sondern nur nen freund von mir) - wobei ich auch das wahrsch. net machen werde (dafür hat es emulatoren) weil ich wenig von konsolen allgemein halte (und gebrauchte geräte auch net wirklich mag...), vor allem von den aktuellen, die den fortschritt bremsen, weil die hardware die drin ist out of date ist)

        mfg LAX
      • Von Chakka_cor Software-Overclocker(in)
        Zitat von DarthLAX
        und was tust du mit dem "ding"? (ich meine ich hab wie gesagt noch nen zusatz-PC der ein paar jahre auf dem buckel hat, aber nur weil a) verkaufen nicht lohnen würde (versand kommt mich teurer wahrsch.!) und b) wegen scanner der nur unter windows bis maximal XP vernünftig läuft - aber ich würde mir keinen 386er oder sowas aufstellen, selbst wenn ich noch einen hätte (wobei: mein dad hat sicher noch sowas ^^ vor allem weil er kaum PC-Zeug weg wirft....) weil ich keinen sinn drin sehe...)

        mfg LAX
        Ganz einfach, weils Kult ist.

        Der Thread heißt ja auch in Retro-Erinnerungen schwelgen.

        Ich bedauere es immer noch das ich damals meinen Amiga 2000 abgegeben habe, der war den PCs zur damaligen Zeit um Meilen vorraus was Grafik und Sound anging (meine Meinung )
      • Von DarthLAX Freizeitschrauber(in)
        und was tust du mit dem "ding"? (ich meine ich hab wie gesagt noch nen zusatz-PC der ein paar jahre auf dem buckel hat, aber nur weil a) verkaufen nicht lohnen würde (versand kommt mich teurer wahrsch.!) und b) wegen scanner der nur unter windows bis maximal XP vernünftig läuft - aber ich würde mir keinen 386er oder sowas aufstellen, selbst wenn ich noch einen hätte (wobei: mein dad hat sicher noch sowas ^^ vor allem weil er kaum PC-Zeug weg wirft....) weil ich keinen sinn drin sehe...)

        mfg LAX
      • Von Jan565 Volt-Modder(in)
        Ich besaß und besitze jetzt wieder einen C64, leider ohne Spiele, und einen Amiga A500. Die Teile sind einfach nur genial gemacht. Vor allem nicht auf Leistung sondern auf Funktion ausgelegt. Und was ich am Besten an den Teilen finde, die kann man sogar ans Internet anschließen wenn man weiß wie. Die Rechenleistung ist für heutige verhältnisse einfach nur, Taschenrechner like
      • Von OctoCore Lötkolbengott/-göttin
        Mein erster eigener "PC-Kompatibler" war ein XT-Clone mit 8 MHz NEC V20 Prozessor (geschenkt bekommen) mit 640 KB RAM und 30 MB Platte. Die erste Tat war, das Teil auf gewaltige 10 MHz umzulöten. Ohne extra Kühler.
        Der stand dann neben meinem Amiga 1000 und wurde hauptsächlich für Nethack genutzt.
        Natürlich hatte ich auch vor dem Amiga den einen oder anderen Rechner - z.B. den Atari 800 XL mit gepimptem Diskettenlaufwerk (mit Standard-Drucker-Schnittstelle - am Diskettenlaufwerk!).
        Der exotischste Homecomputer (aber bei weitem nicht der schlechteste) war der Texas Instruments TI-99 4a - immerhin mit 16Bit-CPU.
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