Die Geburtsstunde des Internets, der FDIV-Bug macht die Runde, Carmack geht und Microsoft bringt Xbox 360 & One (PCGH-Retro, 22. November)
Die Geburtsstunde des Internets, der FDIV-Bug macht die Runde, Carmack geht und Microsoft bringt Xbox 360 & One - das geschah am 22. November. Jeden Tag wirft PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
...1977: Das ARPANET existiert schon seit einigen Jahren, auch anderswo sind Rechner für Forschungszwecke zu kleineren Netzen zusammengeschlossen. Das weltweite Internet jedoch, das unterschiedliche Netze über das Transmission Control Protocol (TCP) miteinander verbindet, gibt es noch nicht - bis zum 22. November 1977: An diesem Tag wird die erste Inter-Netzwerkverbindung aufgebaut. Von einem Kleinbus auf den Straßen San Franciscos aus fließen Testdaten über Stationen in England und Schweden bis nach Menlo Park und durchlaufen dabei drei Netze: das ARPANET, das Packet Radio Network und das Atlantic Packet Satellite Network. Die Demonstration beweist, dass sich TCP für den Datentransport zwischen gänzlich unterschiedlichen Netzen eignet, egal ob sie auf Kabelsträngen, Satelliten oder Funk basieren. TCP bildet so die Grundlage des Internets, jenes neuen weltumspannenden Netzverbundes, das zum Motor der Informationsgesellschaft wird. Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Artikel Startschuss für das Internet.
...1994: Der berühmt-berüchtige FDIV-Bug macht die Runde. Nachdem Entdecker Thomas R. Nicely am 30. Oktober zum ersten Mal öffentlich von dessen Existenz via Email gesprochen hatte, greift nun auch Nachrichtengigant CNN das Thema auf und macht es einer breiteren Öffentlichkeit bewusst.
...2005: Die Xbox 360 kommt auf den Markt. Bereits im Jahre 2001 stieg der Redmonder Softwaregigant in den Konsolenmarkt ein und präsentierte mit der Xbox eine sehr PC-ähnliche Konsole. Im Inneren arbeitet damals eine 733 MHz schnelle CPU von Intel (ähnlich einem Mobile Celeron), ein NV2A (im Grunde eine aufgebohrte Geforce 3) ist für die Grafik zuständig und erstmals gab es eine interne Festplatte, um Online-Inhalte, aber auch Spiele-Patches zu speichern. Als Datenträger diente die kostengünstige DVD-ROM.Microsoft wandte sich für die Xbox 360 anderen Hardware-Liefereranten zu als noch für das erste Modell. Konnte Intel noch den Mobile Celeron für die Xbox beisteuern, arbeitet nun eine spezielle, Power-PC-basierende CPU in der Xbox 360. Ebenfalls ausgetauscht wurde die Grafikeinheit: Ati anstelle von Nvidia durfte hierfür das Design liefern. Durch den Verzicht auf ein HD-DVD- oder Blu-ray-Laufwerk konnte Microsoft die Xbox 360 mit einem normalen Dual-Layer-DVD-ROM bereits deutlich vor der Playstation 3 in den Markt bringen und sich so ein gutes Stück des Kuchens vorab einverleiben. Später erschien ein externes HD-DVD-Laufwerk, das sich gut verkaufte, da es einen günstigen Einstieg in die HD-DVD-Welt erlaubte. Microsoft setzte damit allerdings auf das falsche Pferd, denn das Ende der HD-DVD wurde Ende Februar 2008 verkündet. Weitere Details finden Sie im PCGH-Technik-Check: Xbox 360, Playstation 3 und Wii.
...2013: Acht Jahre sind genug. Das muss sich Microsoft wohl auch gedacht haben und bringt auf den Tag genau acht Jahre nach der Veröffentlichung der Xbox 360 deren Nachfolger auf den Markt und kommt damit dem ärgsten Konkurrenten Sony um eine Woche zuvor. Der Neuankömmling heißt weder Xbox 720 noch Xbox 3 oder gar Xbox 361. Nein, schlicht Xbox One nennen die Redmonder ihre Neuerscheinung und in den Foren und Kommentarbereichen der Internet-Welt wird daraus schnell der Kreuzknochen ("XBOne"). Im Inneren arbeitet AMD-Technik sowohl was die CPU als auch die Grafikeinheit angeht: Acht x86-64-kompatible Kerne und eine Radeon-GCN-Grafikeinheit mit 14 Compute-Units (896 Shader-Rechenwerke) berechnen die Spiele- und sonstige Grafik. Alle weiteren wichtigen Informationen zur Xbox One finden Sie im ausführlichen und tiefgehenden Xbox-One-Test auf PC Games Hardware.
...2013: Apropos genug. Das hat auch John Carmack von seinem bisherigen Arbeitgeber id Software. Der Mastermind verlässt die Wiege von Spielelegenden wie Doom oder Quake an diesem Tage endgültig in Richtung Oculus VR, nachdem er sich dort in den vergangenen Monaten schon immer stärker engagiert hatte.

Später gab es dann eine Festplatte, 20gb glaub ich, später auch mehr, die man nur von MS direkt, für Mondpreise, kaufen konnte die an die Seite der Console drangeklippt wurde, aber wirklich intern war sie erst bei den neueren leiseren Revisionen der 360 die gegen Mitte und Ende der Laufzeit rauskamen.
Beide unterstützen Memory Cards.
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Der Unterschied zwischen Core und Premium war nicht nur die Festplatte, sondern der fehlende HDMI Ausgang. Es lag nur ein S-Video Cabel bei und die Disc Fach war weiß statt Silber. Sie wurde später gegen die Xbox 360 Arcarde ersätzt mit HDMI. Der günstigste Weg damals an eine 120Gb Platte zu kommen war eine XBox 360 ELite zu kaufen im Support Anzurufen, dass die Defekt sei und man sendete, zu dem Zeitpunkt, immer Zubehör sofort raus ohne wenn und aber. Hat MS nicht gejuckt die waren dabei den Markt zu erobern. Somit konnte man sich in 1 Jahr Zubehör Garantie paar Stück sichern.
Das als falsch deklarierte Ergebnis ist es jedoch nicht.
4195835 / 3145727
Falsch: 1,33373907
Richtig: 1,3338204x
Bei mir: 1,33382044
5505001 / 294911
Falsch: 18,66600093
Korrekt: 18,666652x
Bei mir: 18,66665197
8391667 / 1572863
Falsch: 5,3349560642
Korrekt: 5,3352816x
Bei mir: 5,335281585
Später gab es dann eine Festplatte, 20gb glaub ich, später auch mehr, die man nur von MS direkt, für Mondpreise, kaufen konnte die an die Seite der Console drangeklippt wurde, aber wirklich intern war sie erst bei den neueren leiseren Revisionen der 360 die gegen Mitte und Ende der Laufzeit rauskamen.