Ati stellt die Radeon X300 SE Hypermemory vor & 29.02.-Retro (PCGH-Retro, 1. März)
Ati stellt die Radeon X300 SE Hypermemory vor - das geschah am 1. März. Jeden Tag wirft PC Games Hardware einen Blick zurück in die noch junge, aber bewegte Geschichte des Computers.
Schaltjahr-Alarm! Da auch am 29. Februar spannende Dinge in der IT-Welt geschehen, empfehlen wir an dieser Stelle für alle Nicht-Schaltjahre einen Blick in unseren Retro-Artikel für den 29. Februar.
...2005: Ati stellt die Radeon X300 SE mit Hypermemory vor. Hypermemory ist mit Nvidias Turbocache-Technologie vergleichbar. Dabei wird neben dem lokalen Grafik-RAM (meist niedrig dimensioniert) auch der Hauptspeicher des Computers verwendet. Über einen Cache-Controller wird dynamisch festgelegt, welche Daten im lokalen RAM und welche Dateien im Systemspeicher abgelegt werden. Die daraus entstehenden Grafikkarten sind sehr günstig, eine Radeon X300 SE mit 32 MByte lokalem Grafikspeicher kostet 2005 rund 60 Euro. Nach der Veröffentlichung greift Nvidia in einem Dokument an die Presse die vom Konkurrenten Ati entwickelte Hypermemory-Technologie an. In dem Schreiben wirft Nvidia Ati vor, unrealistische Preisangaben zu machen und die Testergebnisse mit Nicht-Serien-Modellen zu verfälschen.
Richtig durchgesetzt haben sich Hypermemory oder Turbocache bei Desktop-Grafikkarten genausowenig wie in den Neunzigern AGP den Trend zu immer mehr lokalem VRAM brechen konnte. So sind selbst Einsteigerkarten heute oft schon mit mehreren GiB lokalem Speicher ausgestattet.

Beides ist Mangelverwaltung.
Rbar/ sam wird u.A. dafür genutzt, UEFI zu pushen.
Es funktioniert auch im Classic BIOS Modus (CSM only). Die entsprechenden UEFI Variablen setzen auch nur einige Bits/ Register bei jedem Systemstart. Das ist nur nicht gewollt.
Die Radeon kam 2006, wenn ich mich recht erinnere, sie verfügte 128 MB und die Speicherschnittstelle war mit 64 Bit angebunden, war echt ein geiles Teil mit nur einem Slot und nur 30 Watt Leistung Aufnahme.
Nur leider reichte die Karte nur bis 640x480 alles was höher war, war zu viel des Guten für den kleinen RV370. Ist ja auch kein Wunder, die hatte auch nur 4 Pixel shader und nur 2 Vertex shader manchmal ging damit auch 800x 600 und im bestenfalls auch mal 1024x 768 kam natürlich immer aufs Spiel an.
In Splinter Cell: Chaostheorie ist die Karte aber echt an ihr Limit gestoßen, das war zu viel des Guten für den Kleinen, dafür war die aber auch nicht gedacht eher für gelegenes Spielen.
"Nach der Veröffentlichung greift Nvidia in einem Dokument an die Presse die vom Konkurrenten Ati entwickelte Hypermemory-Technologie an. In dem Schreiben wirft Nvidia Ati vor, unrealistische Preisangaben zu machen....."
NVidia greift AMD an, (und jetzt kommts) weil die Grafikkarten günstig anbieten!!!!!
Ein Brüller...
Ein Hoch auf Team Grün....
Wenn man heute aus der Not heraus irgendeine Grafikkarte für die Bildausgabe benötigt, fängt das selbst bei altem Gammelkäse schnell bei 200- 300 Euro an.
Back to the roots!
Hypermemory war bis Dato DAS unnötigste "Feature" von hier bis Kansas !!! (Dinge die die Welt NICHT braucht).
MfG, Föhn.
Irgendeinen Grund abseits vom reinen PR-Gag wird man schon gehabt haben.
Ist das gleiche mit zu viel RAM auf leistungsschwachen Karten.
Später startet das dann noch, wenn andere Karten den Dienst verweigern.