Ryzen 4000G: Erste Benchmarks aus Asien machen die Runde
In Asien sind die Test-Samples von Ryzen 4000G offenbar schon verfügbar und drei Seiten haben ihre Werte veröffentlicht. Eine koreanische Seite bietet ein vollständiges Review mit fast allen Schikanen wie Leistungsaufnahme, Temperatur und sogar Speicher-OC-Vorteile.
Aus Asien kommen die ersten Benchmarks zu Ryzen 4000G. Wie üblich sollte man die Werte erst einmal mit Bedacht beurteilen. Die teils getesteten Pro-Modelle sind die Enterprise-Ableger der normalen Endkundenmodelle und damit vergleichbar. Die Webseite Quasarzone hat die Modelle unter anderem durch die Spiele League of Legends, Forza Horizon 4, Battlegrounds, Rainbow Six Siege und Overwatch gescheucht. Und da machen sie durchweg eine gute Figur dank der aktualisierten Zen-2-Technik. Die Tester haben sich hier sogar die Mühe gemacht, die APUs mit verschiedenen Speichergeschwindigkeiten zu kombinieren - DDR4-3200, DDR4-3600 und DDR4-4533.
Die Erkenntnisse zusammengefasst sind, dass Ryzen 4000G nicht nur gegenüber den alten Modellen deutlich schneller ist, sondern auch Comet Lake mehr als Intel wohl recht ist auf die Pelle rückt. Der Ryzen Pro 4750G liegt da je nach Test auf Niveau des Intel Core i7-10700K. Wie üblich schwenkt das Pendel mal hin, mal her. Die Ryzen sind in Anwendungen und synthetischen Messwerten tendenziell etwas besser, Intel kann in Spielen zuweilen punkten. Geht man einen Schritt weiter und verwendet schnelleren Speicher, profitiert Ryzen hier noch mal ganz ordentlich. Und gegen die verbauten Vega-IGPs sehen die Intel-UHD-Beschleuniger ohnehin kein Land.
Soweit ist das alles nicht überraschend. Ganz spannend ist aber noch mal die Erkenntnis, das Ryzen 4000G offenbar ganz ordentlich von Speichertuning profitiert. Quasarzone hat sogar Leistungsaufnahmen und Temperaturen für die Prozessoren. Im schlimmsten Fall sind es 67 Grad bei 1,4 Volt und OC auf 4,5 GHz unter einer NZXT Kraken Z73. Die Leistungsaufnahme liegt im schlechtesten Fall bei 4,5 GHz OC und 1,4 Volt bei 173,7 Watt. Quasarzone meint, der geringe Mehrwert des OC bei der Leistung macht die Nachteile nicht wett. Im Gamingbetrieb von Battlefield 5 waren es meist um 50 Grad für den Ryzen Pro 4750G. Der Test kann hier eingesehen werden - maschinelle Übersetzung aus dem Koreanischen empfohlen.
Quelle: Quasarzone
Ryzen 4000G: Erste Benchmarks aus Asien machen die Runde (1)
Ein zweiter Test der taiwansichen Seite Cool PC liefert unter anderem die Titel Rainbow Six Siege, League of Legends und Assassin's Creed: Odyssey. Der Test ist mangels vieler Vergleichswerten nicht ganz so aufschlussreich, kann aber dazu dienen, andere Werte zu verifizieren. Das Schema ist aber auch hier ähnlich: Gerade in Anwendungen sind die Ryzen 4000G stets gut unterwegs. Bei Spielen kann Intel mehr mitmischen. Durch die klare Kerntrennung 4/6/8 der drei APU-Modelle boxen diese bei entsprechend skalierenden Anwendungen auch jeweils in ihrer Klasse. Das aktuelle Portfolio ist ohnehin so erfrischend einfach wie in den Neunzigern - drei Modelle, klar zu trennen. Zum Test geht es hier - maschinelle Übersetzung aus dem Chinesischen empfohlen.
Und es gibt noch einen dritten Test der Seite PC-Koubou, die sich unter anderem Final Fantasy 14 angeschaut hat. Auch hier fehlen gute Vergleiche zu Intel außer eben, was man ahnt - die UHD-630 der Comet Lake ist den Vega-Einheiten nicht gewachsen. Die Leistung des Ryzen Pro 4750G liegt hier in Anwendungen auf dem des Ryzen 7 3700X; die des 4650 Pro auf dem des Ryzen 5 3600 und die des 4350G auf dem Niveau des Ryzen 3 3100 - die klare Kerntrennung. Zum Test geht es hier - maschinelle Übersetzung aus dem Japanischen empfohlen.

Der 10900k soll nur 17% schneller sein als der 3400G ??? is klar.
Die Unterschiede zwischen den CPUs sind komplett lächerlich.
1660S + 1080p + High für einen CPU Test
Nur als Beispiel: Der 3400G ist etwa 9-10% langsamer als der 2600.
Im PCGH CPU Index für Spiele (720p + 2080ti) ist der 10900k 68% vor dem 2600, keine
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https://www.pcgameshardwa...
Also am besten einfach auf wirkliche Informationen warten und werlose "Tests" wie diesen ignorieren.
Kleine Kometen – Intel Core i3-10100 und Core i3-10320 im Test - Hardwareluxx
Ich würde mir mal eine GPU Wünschen mit ein paar RDNA2 CUs und vllt 4GiB HBM2 Speicher und fertig. Dann hat man eine gute GPU, der genug Speicher gegeben und hat dann alles in einem Paket was wirklich jedes Spiel kann. Zwar nicht auf höchste, dafür ist so ein Gerät nicht da, aber auf jeden Fall sehr gut Zockbar. Der 3400G stößt langsam wieder an seine Grenzen, was ich schade finde.
Wenn alle 3 Intel-CPUs den gleichen Wert erreichen, sieht das so aus, als ob da die GPU limitiert.
Ob 3600 oder 10900K spielt keine Rolle, wenn am Ende die GPU das Limit vorgibt. Am Ende ist eh am sinnvollsten, wenn man gescheit kombiniert und nicht einen 3300X eine 2080TI vor setzt und der andere ein 10900K hat mit 5500XT.