Redfall: PC-Version "inakzeptabel schlecht"
Digital Foundry hat die PC-Version von Redfall einem Test unterzogen. Die zahlreichen technischen Probleme und die durchwachsene Performance selbst auf High-End-Systemen werden in diesem Test näher beleuchtet.
Arkane Austin, die Entwickler von Redfall, haben sich mit diesem Koop-Shooter wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert: Nicht nur das Missionsdesign, die leere offene Welt oder die unausgereifte Gegner-KI werden kritisiert, der Unreal-Engine-4-Titel ist zudem in einem desolaten technischen Zustand, wie nun auch Digital Foundry in ihrem Tech-Check bestätigen konnte.
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Unausgegorenes Grafik-Optionsmenü
Reviewer Alex Battaglia bemägelt in seinem Test-Video die Grafik-Einstellungen von Redfall. Die Optionen beschränken sie auf das Nötigste, es gibt zudem keine Beschreibungen oder Vorschau-Videos, wie sich eine Option auf die Optik auswirken könnte. Bei den Grafik-Optionen des Vampir-Shooters scheint es sich lediglich um die Minimal-Einstellungen zu handeln, welche die Unreal Engine 4 zu bieten hat.
So kann eine Einstellungsänderung manchmal mehrere visuelle Aspekte des Spiels beeinflussen. Wenn man beispielsweise das Post-Processing verändert, kann man Veränderungen bei der Bewegungsunschärfe, der Tiefenschärfe und der Ausblendung der Umgebung feststellen.
Auch verschiedene Stufen wie "Niedrig", "Hoch" oder "Episch" machen laut Digital Foundry kaum einen Unterschied. Selbst in der höchsten Stufe zeigen Schatten ein Kantenflimmern und manche Objekte werfen erst bei starker Annäherung überhaupt einen eigenen Schatten.
Starke Ruckler, selbst auf High-End-PCs
Redfall leidet zudem stark unter Nachladerucklern, sobald man bestimmte Bereiche der offenen Welt betritt. Hier kommt es selbst auf einem Intel i9 12900K zu starken Leistungseinbrüchen, vermutlich weil die Spielengine im Hintergrund Objekte ("Assets") nachlädt.
Digital Foundry empfiehlt daher einen leistungsstarken Prozessor, um Redfall mit 60 Bildern pro Sekunde spielen zu können, auch wenn es selbst dann noch zu starken Schwankungen in den Frametimes kommen kann.
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Quelle: Digital Foundry via Eurogamer

Ist ja ganz toll, was alles so gezeigt wird. Vielleicht sollten die Entwickler lieber in eine saubere, anstatt vollgepackte Engine investieren?
Schon gen4 hatte micro Stutter und das scheint ja nur noch schlimmer zu sein heute.
Das vorzeige Game Fortnight läuft äusserst bescheiden, wenn die U5 Features genutzt werden, das bei der lächerlichen Comic-Grafik. Sorry, da wundert mich nichts.
Auch Matrix Demo war nicht flüssig lauffähig. Kann mich im Detail nicht erinnern, aber da war ein Setting zu tätigen um es in brauchbar um zu wandeln. Keine Grafikeinstellung konnte die min. fps erhöhen, es war einfach limitiert, quasi abgewürgt!
Ich denke, das ist einfach, was es hergibt. Darum wundern mich auch die Jedi Spiele nicht.
Habe "Jedi-Order" und ich brachte es nicht stocklerfrei hin. Ist nicht so schlimm, weil es e Müll ist als Spiel, aber so geht es eben weiter mit dem Nachfolger.
Übrigens, erstes wurde bis auf ein Jahr später nie gefixt, warum regen sich jetzt alle auf, verstehe ich nicht?
Gruß,
Phil
Aber sobald man im Treiber den Sync modus auf enhanced stellt ist das doch so oder so gegeben (bei Nvidia) jedenfalls.
Gruß,
Phil