Red Dead Redemption 2 am PC: Hands On und Vorabeindruck

Kurz vor Release von Red Dead Redemption 2 auf dem PC hat PC Games Hardware die Münchner Zweigstelle von Rockstar Games besucht, um einen ersten Vorabeindruck zu bekommen. Seid versichert: Die PC-Fassung ist definitiv die "ultimative" Version des Westernepos um Arthur Morgan und weiß mit allerlei Effekten und grafischer Finesse die bis dato schönste und glaubwürdigste Open World zu erzeugen.

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Red Dead Redemption 2 am PC: Hands On und Vorabeindruck
Quelle: Rockstar Games

Als Ende letzten Jahres die Fortsetzung von Red Dead Redemption für Xbox und Playstation veröffentlicht wurde, vielen etlichen Spielern sofort die Augen aus dem Kopf: Red Dead Redemption 2 ist ein technisches Meisterwerk, das mit einer lebendigen Spielwelt und allerlei grafischen Highlights den Standard für moderne Spiele neu setzt. Schon damals konnte das Spiel auf Konsolen der achten Generation eine unglaubliche grafische Brillanz abliefern, weil der verbesserte Rockstar Advanced Game Engine (RAGE) mit einigen visuellen Schmankerln und technischen Erweiterungen gespickt wurde und so RDR 2 gegenüber GTA 5 deutlich aufwerten konnte.

Der Konsolenversion war es mit der neusten Iteration der Engine bereits möglich, die Umgebung extrem weit zu zeichnen (Draw Distance), während ein aggressives temporales Anti-Aliasing (TAA) das Kantenflimmern unterband. Auch wenn dadurch das Bild etwas weicher wurde, das Ergebnis bleibt selbst bei schwierigen Elementen, wie Bärten oder Gras, staunenswert. Hinzu kam eine stimmungsvolle Beleuchtung die beispielsweise mit volumetrischen Licht in nebligen Wäldern eine Gänsehautstimmung erzeugen kann. Daneben ließen Partikeleffekte, dynamische Schatten und eine eingebackene "Global Illumination" die visuelle Darstellung unglaublich real und glaubwürdig erscheinen. Das was Rockstar Games da vor gut einem Jahr auf die Fernsehgeräte der Konsoleros gezaubert hatte, ist und war für die aktuelle Konsolengeneration keine Selbstverständlichkeit. Stattdessen zeigt das Entwicklerstudio eher, wo die eigenen Prioritäten liegen und wie stark Red Dead Redemption 2 doch ein Wunderwerk der Optimierung ist.

Red Dead Redemption 2 am PC: PC-Spezifisches

Nun ist fast genau ein Jahr des konsolen-weiten Relöease von Red Dead Redemption 2 vergangen und Rockstar Games konnte währenddessen an einer finalen und ultimativen PC-Version arbeiten. Diese soll die Leistungsfähigkeit des eigenen Spiele-PCs voll ausnutzten, sodass auch wirklich das letzte bisschen Rechenpower in die grafische Brillanz des Westernepos gesteckt werden kann. Speziell als PC-Features wurde deswegen auch eine erhöhte Auflösung bis UHD (und mehr) genannt, es wird Multi-Monitor-Support geben und in den Einstellungen sind Unmengen an Schiebereglern vorhanden, sodass Sie an jeder erdenklichen grafischen Besonderheit des Titels herumspielen können.

Selbstverständlich wird Red Dead Redemption 2 am PC eine erhöhte Sichtweite haben, über eine optisch schickere Globale Beleuchtung und eine qualitativ hochwertige Umgebungsverdeckung (Ambient Occlusion) verfügen. Dazu kommen verbesserte Reflexionen, höher aufgelöste Schatten auf allen Entfernungen, feiner tessellierte Baumtexturen und verbesserte Gras- und Pelztexturen für noch mehr Realismus bei Fauna und Flora - damit wäre dann auch geklärt, wo die 150 GB Speicherplatz herkommen. Besonders interessant ist aber die spiel-interne Skalierbarkeit des Westernepos: Die Mindestvoraussetzungen erlauben es RDR 2 auch auf einer sechs Jahre alten Möhre gespielt zu werden, gleichzeitig kann man aber die volle Rechenleistung eines aktuellen Enthusiasten-Computers ausnutzen und in Frames sowie Eye Candy stecken. Weiter erlaubt die PC-Fassung Support für Multirendering auf Mehrkernsystemen, um auch Bildwiederholraten jenseits der 60 Fps zu erzielen. Obwohl die Konsolenversion schon vor einem Jahr unglaublich aussah, werden hiermit die Grenzen noch ein wenig weiter nach oben verschoben - PC sei Dank.

Red Dead Redemption 2 am PC: Eye Candy der PC-Fassung

Genug Buzzwords, jetzt wird Tacheles geredet. Der Demo-Rechner, auf dem das Hands On stattgefunden hat, verfügte über einen Intel 9900K @ 3,60 GHz, 32 GB DDR4-3200 RAM und war mit einer Nvidia RTX 2080 Ti ausgestattet - ein recht leistungsfähiges System, wenn man das mal so nebenbei erwähnen darf. Rockstar Games hat also die besten Voraussetzungen getroffen, damit die PC-Fassung auch in der Art und Weise glänzen kann, wie wir es von PC-optimierten Videospielen gewohnt sind. Pixeltechnisch wurden native 3840 × 2160 Bildpunkte dargestellt (UHD), Auflösungen volumetrischer Effekte wurden in geringer Qualität präsentiert, Umgebungsverdeckung sowie bestimmte Einstellungen für Schatten waren auf der mittleren Qualitätsstufe während Tessellationseffekte und Reflektionen im Ultra-Bereich angesiedelt waren. Dadurch war der Grafikspeicher mit circa 5 GB gefüllt und als Grafik-API kam Vulkan zum Einsatz (DX 12 wäre auch anwählbar gewesen), zudem gab es einen Framelock auf 60 Frames pro Sekunde. Die knapp 1,5 Stunden der Hands-On-Session wurden durch zwei Story-Missionen weitest gehend gefüllt. Dazwischen war aber genug Zeit um Flora und Fauna etwas genauer bestaunen zu können und es war sogar noch Zeit, einen Abstecher in eine der größeren Ansiedlungen auf der Karte zu machen. Verglichen mit der Konsolenversion fällt sofort auf, dass die PC-Fassung deutlich schärfer gezeichnet ist. Das liegt sicherlich an der eingangs erwähnten aggressiven Kantenglättung, aber natürlich auch an den deutlich detailreicheren Texturen.

Die erste Mission der Präsentation führt an eine recht frühe Stelle im Spiel, in der Arthur Morgan in eine Saloon-Schlägerei verwickelt wird. Diese verlagert sich nach außen und zeigt dort den hervorragend tessellierten Matsch und Schlamm. Hier ist nicht nur die Konzentration an Fuß- und Wagenspuren deutlich erhöht worden, sondern durch die verbesserte Tessellierung wirken die Abdrücke um einiges realistischer, wodurch auch ein Gefühl für das Gewicht der Wagen oder Personen vermittelt wird, die auf dieser matschigen "Straße" unterwegs waren. Diese Kombination aus Tessellierung und ultrahochauflösenden Texturen lassen den Untergrund deutlich plastischer erscheinen, sodass beispielsweise Grasbüschel zwischen Schlammpfützen nicht wie flache Texturen wirken. Einen nicht unwesentlichen Anteil dürfte hier aber auch die anisotrope Filterung haben, die den Schärfeeindruck bei weiter entfernten Texturen aufrechterhält.
Red Dead Redemption 2 am PC (12) Quelle: Rockstar Games Red Dead Redemption 2 am PC (12) Red Dead Redemption 2 am PC: Hier ein Bild von der Konsole Quelle: Rockstar Games Red Dead Redemption 2 am PC: Hier ein Bild von der Konsole
Auch wenn die Beleuchtung verglichen mit den Konsolen nochmal um Stufen verbessert und realistischer geworden ist, war es wirklich schwer ohne direkten Vergleich einen gravierenden Unterschied feststellen zu können. Rockstar Games hatte ja bereits vor einem Jahr einen wirklich fantastischen Job diesbezüglich abgeliefert, sodass auch die PC-Fassung die Kinnlade nach unten fielen ließ. Besonders zur Geltung kam dies innerhalb der Hands-On-Session in der zweiten Mission, in der Arthur und die Van-Der-Linde-Gang im Mondlicht eine Allee entlang ritten. Die Lichtstrahlen, die dort durch die Bäume auf die Straße fielen und dabei den nächtlichen Nebel illuminierten, sahen sehr realistisch aus und hatten "Körper" - der dadurch erreichte Grad der Immersion ließ einen förmlich die Kälte der Nacht spüren.

Red Dead Redemption 2 am PC: Weitere Features

Das bereits erwähnte Grafikmenü lässt nicht nur allerlei Einstellungen und Justierungen zu, sondern kommt auch mit einem eigenen Benchmark daher. Damit lässt sich dann das Spiel über etliche Tweaks an das eigene System anpassen und ressourcenintensive und teure Effekte herunterschrauben oder gar gänzlich abstellen. Die volumetrische Beleuchtung ist sicherlich so ein Kandidat, mit dem sich schwächere Rechner bestimmt schwertun, aber auch Schatten in allen erdenklichen Entfernungen und Couleur können angepasst werden. Wer alles auf den höchsten Einstellungen spielen will, braucht fast Hardware, die noch nicht gebaut wurde. Das Testsystem mit einer RTX 2080 Ti und einem i9-9900K ging deutlich in die Knie, nachdem alles bis zum Maximum hochgeschraubt wurde, und konnte vielleicht noch um die 25 bis 35 Frames pro Sekunde abliefern.
Red Dead Redemption 2 am PC (1) Quelle: Rockstar Games Red Dead Redemption 2 am PC (1)
Ein weiterer Aspekt der PC-Fassung, der viel zu kurz bisher kam: Hohe Bildwiederholraten sind nun möglich. Die 60 Bilder pro Sekunde, die im Hands On präsentiert wurden, haben das Spiel direkter und flüssiger gemacht. Der Input-Delay ist deutlich reduziert, vergleicht man die PC-Fassung mit der Konsolenversion. Dennoch ist noch eine Verzögerung feststellbar, aber diese ist für Rockstar-Titel typisch. Ob sich dieser "Lag" mit noch höheren Fps ausgleichen lässt, bleibt abzuwarten. In Red Dead Online ist der Input-Delay durch schnellere Animationen und Dergleichen reduziert.

Die PC-Version wurde übrigens mit etwas mehr Content ausgestattet. Es gibt neue Kopfgeldmissionen, Bandenverstecke, Schatzkarten, eine neue fremde Person und noch weitere Waffen, Pferde und Amulette. Der interessanteste neue Inhalt ist aber der Fotomodus. Hier kann man über F6 einen Augenblick in dem Westernepos für die Nachwelt festhalten und dann mit einem von 40 Effekten versehen, wie beispielsweise der Volltrunken-Filter. Darüber hinaus lässt sich natürlich die Fokusebene verändern oder die Unschärfe-Intensität einstellen - quasi alles, was man 2019 von einem Fotomodus erwartet.

Red Dead Redemption 2 am PC: Fazit

Wow, ist Red Dead Redemption 2 für den PC ein schönes Spiel! Das war aber irgendwie abzusehen, schließlich ist die Konsolenversion schon unglaublich hübsch. In den 1,5 Stunden zeigte sich aber, dass alles bisher Gesehene noch einmal gesteigert wurde: Bessere Tessellation, hochauflösendere Texturen und eine nochmal verbesserte Beleuchtung. Das Westernepos um die Van-Der-Linde-Gang zeigt sich am PC in einem extrem ansehnlichen, fast schon atemraubenden Gewand und alle bisherigen technischen Limitierungen der Konsolen gehören dank des Computers der Vergangenheit an. Vor allem die 60 Fps machen das Gameplay besser, da sich die schwerfälligen Bewegungen von Arthur Morgan direkter anfühlen. Die einjährige Wartezeit hat sich für den PC also allemal gelohnt, sodass Rockstar Games wahrscheinlich das bis dato schönste Spiel am 5. November auf den Markt bringt. Einen ausführlichen technischen Test wird es dann sicherlich im Laufe der nächsten Woche geben.

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    • Kommentare (148)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von tallantis
        Ja, aber muss es dann über zig Seiten sein, völlig am Thema vorbei? Ich finds einfach nur armselig, wenn ein paar Leute darauf hinweisen und dann noch das Thema stilistisch angepasst wird, es immer weiter drauf rumgehackt wird...
        Du findest das also armselig? Wie wäre es, wenn du dir dann vor allem mal an deine eigene Nase packst? In Post #124 NACHDEM der Artikel bereits geändert wurde, meinst du, du müsstest dich unbedingt noch zu meiner Kritik äußern. Warum hast du selber das nicht unterlassen, wenn es dich so stört, dass so lange darüber diskutiert wird? Du selber hast diese Diskussion wieder angeschmissen, nicht ich.

        Jetzt hat der Thread hat 2 Tage geruht und war "durch". Und jetzt fängst du selber mit dem Thema wieder an, und machst mir Vorwürfe. Du hättest das Thema und den Thread jetzt einfach auf sich beruhen lassen können. Aber nein, du musst unbedingt wieder anfangen. Und ausgerechnet du kritisierst dann, dass immer weiter darauf rumgehackt wird, obwohl du selber es jetzt wieder angeschoben hast.

        Zitat
        Und ja ich habe das verfolgt und nicht mal an der Stelle wo du jegliche Diskussionen beenden wolltest, hast du aufgehört.
        Ich wollte nicht jegliche Diskussion beenden, sondern Diskussionen mit gewissen Einzelpersonen.

        Zitat
        Und, dass du dich hier für den Silberrücken aufspielst, ist ziemlich offensichtlich und macht den ganzen Umstand nicht besser.
        Ich spiele mich nicht auf, ich habe Kritik geäußert.

        Zitat
        Aber, dass du als Abonnent glaubst das Recht zu haben einen Einfluss auf die Inhalte zu bekommen ist die reine Arroganz.
        Diese Aussage von dir zeigt, dass du meine Kritik aber auch mal so gar nicht verstanden hast. Es geht mir überhaupt nicht darum Einfluss auf Inhalte zu nehmen. Ich kritisiere doch nicht den Inhalt des Artikels. Ich kritisiere nicht WAS geschrieben wird, sondern WIE es geschrieben war, und habe vom Autor gefordert, dass er seinen Artikel nach journalistischen Grundregeln schreibt. Bevor du mir also Arroganz unterstellst, wäre es wohl sinnvoll gewesen, dass du dir zuerst mal Gedanken darüber gemacht hättest, was ich überhaupt kritisiere.

        Zitat
        Kritik schön und gut, jeder darf seine Meinung haben, aber der Satz, dass du für dein Abo auch Erwartungen erfüllt haben willst...schwierig.
        Nein, das ist nicht schwierig. Was die stilistische Art zu schreiben angeht, bin ich von den PCGH Redakteuren eine gewisse Qualität gewöhnt, die ich daraus resultierend dann eben auch von neuen PCGH Artikeln erwarte. Und dieser Artikel hier hatte rein sprachlich den Qualitätsstandard von PCGH nicht erreicht, genau wie schon ein anderer Artikel von ein paar Tagen davor. Ich stelle hier keine großen neuen Erwartungen, sondern ich poche lediglich darauf, dass PCGH Artikel rein stilistisch das bleiben was sie sein sollen: Artikel eines Fachmagazins die im Sinne journalistischer Berichterstattung sachlich und neutral geschrieben sind.
        Im Endeffekt ist das aber allgemein eine ganz einfache Sache: Wenn man Geld für eine Leistung bezahlt, dann darf man auch einen gewissen (gleichbleibenden) Qualitätsstandard erwarten. Das macht auf die ein oder andere Weise jeder in seinem Leben.

        Abschließend:

        Es steht natürlich jedem frei, zu der Art und Weise, wie dieser Artikel geschrieben war, eine eigene Meinung zu haben. Und diese darf natürlich auch jeder hier äußern. Wogegen ich mich gewehrt habe und auch weiter wehren werde, das ist, wenn ich persönlich angegriffen werde. Das fängt zum Beispiel damit an, dass meine Kritik als typisch deutsches Jammern hingestellt wird, oder ich als arrogant abgestempelt werde, ohne dass derjenige meine Kritik überhaupt richtig verstanden hat. Das muss ich mir nicht gefallen lassen, das werde ich mir auch weiterhin nicht gefallen lassen.
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Zitat von tallantis
        Ja, aber muss es dann über zig Seiten sein, völlig am Thema vorbei? Ich finds einfach nur armselig, wenn ein paar Leute darauf hinweisen und dann noch das Thema stilistisch angepasst wird, es immer weiter drauf rumgehackt wird...
        Du findest das also armselig? Wie wäre es, wenn du dir dann vor allem mal an deine eigene Nase packst? In Post #124 NACHDEM der Artikel bereits geändert wurde, meinst du, du müsstest dich unbedingt noch zu meiner Kritik äußern. Warum hast du selber das nicht unterlassen, wenn es dich so stört, dass so lange darüber diskutiert wird? Du selber hast diese Diskussion wieder angeschmissen, nicht ich.

        Jetzt hat der Thread hat 2 Tage geruht und war "durch". Und jetzt fängst du selber mit dem Thema wieder an, und machst mir Vorwürfe. Du hättest das Thema und den Thread jetzt einfach auf sich beruhen lassen können. Aber nein, du musst unbedingt wieder anfangen. Und ausgerechnet du kritisierst dann, dass immer weiter darauf rumgehackt wird, obwohl du selber es jetzt wieder angeschoben hast.

        Zitat
        Und ja ich habe das verfolgt und nicht mal an der Stelle wo du jegliche Diskussionen beenden wolltest, hast du aufgehört.
        Ich wollte nicht jegliche Diskussion beenden, sondern Diskussionen mit gewissen Einzelpersonen.

        Zitat
        Und, dass du dich hier für den Silberrücken aufspielst, ist ziemlich offensichtlich und macht den ganzen Umstand nicht besser.
        Ich spiele mich nicht auf, ich habe Kritik geäußert.

        Zitat
        Aber, dass du als Abonnent glaubst das Recht zu haben einen Einfluss auf die Inhalte zu bekommen ist die reine Arroganz.
        Diese Aussage von dir zeigt, dass du meine Kritik aber auch mal so gar nicht verstanden hast. Es geht mir überhaupt nicht darum Einfluss auf Inhalte zu nehmen. Ich kritisiere doch nicht den Inhalt des Artikels. Ich kritisiere nicht WAS geschrieben wird, sondern WIE es geschrieben war, und habe vom Autor gefordert, dass er seinen Artikel nach journalistischen Grundregeln schreibt. Bevor du mir also Arroganz unterstellst, wäre es wohl sinnvoll gewesen, dass du dir zuerst mal Gedanken darüber gemacht hättest, was ich überhaupt kritisiere.

        Zitat
        Kritik schön und gut, jeder darf seine Meinung haben, aber der Satz, dass du für dein Abo auch Erwartungen erfüllt haben willst...schwierig.
        Nein, das ist nicht schwierig. Was die stilistische Art zu schreiben angeht, bin ich von den PCGH Redakteuren eine gewisse Qualität gewöhnt, die ich daraus resultierend dann eben auch von neuen PCGH Artikeln erwarte. Und dieser Artikel hier hatte rein sprachlich den Qualitätsstandard von PCGH nicht erreicht, genau wie schon ein anderer Artikel von ein paar Tagen davor. Ich stelle hier keine großen neuen Erwartungen, sondern ich poche lediglich darauf, dass PCGH Artikel rein stilistisch das bleiben was sie sein sollen: Artikel eines Fachmagazins die im Sinne journalistischer Berichterstattung sachlich und neutral geschrieben sind.
        Im Endeffekt ist das aber allgemein eine ganz einfache Sache: Wenn man Geld für eine Leistung bezahlt, dann darf man auch einen gewissen (gleichbleibenden) Qualitätsstandard erwarten. Das macht auf die ein oder andere Weise jeder in seinem Leben.

        Abschließend:

        Es steht natürlich jedem frei, zu der Art und Weise, wie dieser Artikel geschrieben war, eine eigene Meinung zu haben. Und diese darf natürlich auch jeder hier äußern. Wogegen ich mich gewehrt habe und auch weiter wehren werde, das ist, wenn ich persönlich angegriffen werde. Das fängt zum Beispiel damit an, dass meine Kritik als typisch deutsches Jammern hingestellt wird, oder ich als arrogant abgestempelt werde, ohne dass derjenige meine Kritik überhaupt richtig verstanden hat. Das muss ich mir nicht gefallen lassen, das werde ich mir auch weiterhin nicht gefallen lassen.
      • Von tallantis Software-Overclocker(in)
        Zitat von Cook2211
        Wenn man einen gewissen Anspruch an journalistische Berichterstattung hat und erwartet, dass Artikel eines Fachmagazins nach journalistischen Regeln geschrieben werden, also so, wie es sein sollte, dann ist es „Kritik üben“ wenn man moniert, dass ein Artikel stilistisch nicht gut geschrieben ist, aber es ist bestimmt kein „typisch deutsches Dauerjammern“.
        Ja, aber muss es dann über zig Seiten sein, völlig am Thema vorbei? Ich finds einfach nur armselig, wenn ein paar Leute darauf hinweisen und dann noch das Thema stilistisch angepasst wird, es immer weiter drauf rumgehackt wird... Leute wir haben auch nach dem 5. Post verstanden. Aber gut, manche haben wohl sonst nichts zu tun, lieber über 10 Seiten rum~ ja ich sag es nochmal....-jammern. Und ja ich habe das verfolgt und nicht mal an der Stelle wo du jegliche Diskussionen beenden wolltest, hast du aufgehört.

        Und, dass du dich hier für den Silberrücken aufspielst, ist ziemlich offensichtlich und macht den ganzen Umstand nicht besser. Dir passt es nicht wie sich manche Artikel lesen und du willst zu was seriöserem? Wie heißt es so schön, Reisende soll man nicht aufhalten, dein Geld, deine Entscheidung. Aber, dass du als Abonnent glaubst das Recht zu haben einen Einfluss auf die Inhalte zu bekommen ist die reine Arroganz. Kritik schön und gut, jeder darf seine Meinung haben, aber der Satz, dass du für dein Abo auch Erwartungen erfüllt haben willst...schwierig.
      • Von acc Software-Overclocker(in)
      • Von acc Software-Overclocker(in)
        Zitat von RavionHD
        Nein, selbst der Rockstar Support weiß das nicht.
        Es wird aber geschätzt dass es um Mitternacht GMT losgeht, also Dienstag 01:00 unserer Zeit.
        Das galt für GTA V, heißt daher natürlich nichts.
        gta 5 ging auch erst bei uns am späten nachmittag los. mein tip: es wird dieses mal nicht anders sein.
      • Von PCGH_Aleco Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Scholdarr
        Alles klar, danke für die Info.

        Dann hoffe ich mal, dass ihr im "richtigen" technischen Test im Laufe der Woche mehr Details zur M+T Steuerung liefern werdet.
        Raff läd das Spiel gerade herunter und kann dann morgen mit dem Testen anfangen. Ich geb ihm diesbzgl Bescheid.

        Lg Aleco
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