AMD Radeon: Preise steigen erneut - weitere Preiserhöhung im Q1/2026 erwartet
AMD-Partner planen eine weitere Preisrunde für Radeon-Grafikkarten noch im ersten Quartal 2026. Distributoren melden weitere 5 bis 10 Prozent Aufschläge, die Gaming-Grafikkarten teurer machen könnten.
Die AMD Radeon 9000 konnte sich bei den Preissprüngen durch die Speicherkrise bisher noch halbwegs wacker schlagen, doch Berichten zufolge drohen alsbald weitere Steigerungen: Laut Board-Channels-Community bereiten AMD-Partner eine zweite Welle von Preissteigerungen für Radeon-Grafikkarten vor, die noch im ersten Quartal 2026 umgesetzt werden soll. Diese folgt auf eine bereits im Januar 2026 verzeichnete Erhöhung um etwa 5 bis 10 Prozent. Dabei ist zu bedenken, dass die realen Marktdaten davon teils drastisch abweichen. Gefragte Radeon-Modelle verteuerten sich auch sehr viel deutlicher.
Die Ursache für diese Entwicklung sind anhaltende Engpässe und steigende Preise im Speicher, die die Produktionskosten für Grafikkarten erhöhen. Diese werden früher oder später an den Handel und letztlich an Endkunden weitergereicht. Bereits im Vorfeld hatten mehrere Insider-Quellen berichtet, dass erste Preisaufschläge von bis zu 20 USD bei 8-GiB- und 40 USD bei 16-GiB-Modellen geplant sind, was eine marktweite Verteuerung der Radeon-Modelle zur Folge hätte.
Die GPU-Preisproblematik hängt eng mit der aktuellen Speicherengpass-Situation zusammen, die durch hohe Nachfrage aus dem KI- und Data-Center-Sektor verstärkt wird. Wie sich die Produktionskosten verändern, hängt vom Einkauf der Speicherchips ab. Wer vorausschauend geplant hatte und höhere Lagerbestände fuhr, konnte dem Preistreiben zwar zunächst entrinnen, wird aufgrund der anhaltenden Lage aber eines Tages eingeholt. Die Preisbildung am Markt ist dann noch mal ein anderes Thema, weil für begehrte Modelle teils deutliche Aufschläge im Handel verlangt werden. Der habe derweil, soweit möglich, Ware gekauft, bevor die zweite Preisrunde für Radeons greift. Und wirtschaftlich ist es noch besser, die Ware möglichst gewinnbringend zu verkaufen.
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Die Branche hatte zwar mit mehreren Maßnahmen reagiert, dürfte am Ende aber hilflos dastehen und profitiert letztlich auch davon, dass die Preise steigen. Einerseits trifft es Nvidia, da man margenträchtige Modelle nicht in ausreichender Menge bereitstellen kann, gleichzeitig verdient man aber deutlich mehr im priorisierten Data-Center-Sektor. Der Schaden ist also nicht wirklich vorhanden. Am anderen Ende der Kette möchten Speicherhersteller zwar Kapazitäten ausbauen, aber das dauert, und letztlich will man nicht mit Überkapazitäten dastehen.
Für Spieler droht jedenfalls eine längere Durststrecke, wenn man nicht bereit ist, hohe Summen zu investieren. Und auch der Fortschritt könnte zum Erliegen kommen, da es Gerüchte darüber gibt, dass geplante Produkte verschoben werden.
Quelle: via Board Channels

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Im Moment ist vorrangig mein V²-System in Aufbau, obwohl ich im Moment zeitlich ziemlich mit echter Arbeit gebunden bin.
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Sondern mit der Mining Bubble, und zu dem Zeitpunkt konntest für eine 3080 2000 € und für eine 3090 3000 € auf den virtuellen Tresen legen ...
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Versuchen tun es trotzdem sehr viele