Asrock Radeon AI Pro R9700 Creator mit 32 GiByte vorgestellt
Nach Powercolor hat auch Asrock seine erste Grafikkarte auf Basis der Radeon AI Pro R9700 mit 32 GiByte GDDR6-Grafikspeicher vorgestellt und setzt dabei auf sein sogenanntes "Blower-Design" mit Radial-Kühler.
Nach Powercolor hat jetzt auch das taiwanische Unternehmen Asrock seine erste Grafikkarte auf Basis der Radeon AI Pro R9700 mit 32 GiByte GDDR6-Grafikspeicher vorgestellt und setzt dabei auf sein sogenanntes Blower-Design mit Radial-Kühler, welches traditionell für Workstation-Grafikkarten zum Einsatz kommt. Optisch orientiert sich das "Custom-Design" stark an dem von AMD zur Computex demonstrierten Referenzdesign, welches nicht in den Handel kommt.
Die offizielle Website der Asrock Radeon AI Pro R9700 Creator 32GB, so die vollständige Bezeichnung der professionellen KI- und Workstation-Grafikkarte, gibt zudem Auskunft über sämtliche technischen Spezifikationen. Demnach arbeitet das Custom-Design mit den von AMD vorgegeben Taktfrequenzen von 2,35 GHz beim typischen Game-Takt und 2,92 GHz beim maximalen Boost-Takt. Der Speicher wiederum bleibt mit 20 GT/s unangetastet, was mittlerweile Standard ist.
Die Abmessungen betragen 271 × 111 × 39 mm, womit die Grafikkarten in einem flachen "2-Slot-Design" ausgelegt ist, das Gewicht liegt bei 1.069 Gramm. Während die Energieversorgung von einem modernen 12VHPWR-Stromanschluss aus der zweiten Generation ("12V-2×6") übernommen wird, kümmern sich 4 × DisplayPort 2.1a mit UHBR20-Unterstützung und bis zu schnellen 80 Gb/s um die Bildausgabe.
Quelle: Asrock
Die Radeon AI Pro R9700 basiert wie die Radeon RX 9070 XT auf der Navi-48-GPU im Vollausbau, dem Navi 48 XTX, mit 64 Compute Units, 4.096 FP32-Shadereinheiten und 128 KI-Beschleunigern sowie 64 Raytracing-Cores. Anders als die Gaming-Grafikkarte, welche mit 16 GiByte auskommen muss, besitzt der neue Profi-Beschleuniger einen doppelten Speicherausbau mit 32 GiByte GDDR6-Grafikspeicher. Die TDP beträgt unverändert 300 Watt, die KI-Performance beträgt ~ 1.531 TOPS ("Sparsity") respektive ~ 765 TOPS in INT4 ("FP16") ohne Sparsity-Optimierungen.
Die AMD Radeon AI Pro R9700 mit Navi 48 XTX und 32 GiByte Grafikspeicher soll ab Juli 2025 zu einem noch unbekannten Preis weltweit im Handel stehen.
Weitere Informationen zur Asrock Radeon AI Pro R9700 Creator liefert die offizielle Website des taiwanischen Herstellers.
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Quelle: Asrock via VideoCardz


Und für Desktop Modus kann auch eine 5060 problemlos uhbr20 liefern, vor allem bei Daisy Chain interessant
Das will ich sehen.
Desktop-Modus?!?!
Dein Diashow-Simulator pushed bestimmt keine 4k, 10bit-Farben mit 300FPS, die Datentransferraten von jenseits 52,22Gbps benötigen würden.
Egal, wieviele 4k Monitore du hintereinander hängst.
Was soll das werden? Animiertes Excel-Diagramme-Pr0n?
Unterhalb der RTX5090 sowieso schon mal noch weniger.
Und für Desktop Modus kann auch eine 5060 problemlos uhbr20 liefern, vor allem bei Daisy Chain interessant
(hab's korrigiert, danke)
AMD 7000 und 9000 nur UHB13.5
Unterhalb der RTX5090 sowieso schon mal noch weniger.
Oder nem 1440P360 OLED
Die gibt es mittlerweile mit DP2.1..
Und diese Displays werden immer beliebter aus offensichtlichen Gründen.
Aber vielen geht's hierbei eher um DSR.. was mit RTX5000 auch mit DSC funktioniert.
Und zum Thema ne Graka die das Stemmen kann...
Eine 9070XT dürfte das problemlos mit upscaling + Framegen gestemmt bekommen so n Display auszulasten genauso wie die 5070TI.
Das einzige was die zwei Karten (eigentlich drei..+RTX5080) daran hindert ist der Vram Ausbau der sowohl bei Nvidia als auch AMD zu mager für 4K ist... Bzw zu sehr auf Kante..
Aber das die RX9070XT keinen UHBR20 Anschluss hat ist schon traurig.. daher find ich den Einwand von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] gerechtfertigt
An die Grenze von HDMI 2.1 oder DP1.4a zu kommen ist bereits heutzutage kein Problem mehr mit ner modernen Mittelklasse GPU + OLED
4K240 gibt es schon seit längerem und es wäre mal schön, wenn das unkomprimiert geht. Von 4K480 und 8K120 will ich garnicht rede, die kommen wohl 2026.
Es gibt bauch Leute, die kaufen sich erst in Zukunft einen Monitor, da ist das dann richtig nützlich. Der DP 2.1 der RX 7000er war da ein echter Vorteil, gegenüber den RTX 4000ern.
Dank Upscaling und FG bekommt das heute quasi jede Karte hin, wenn man nicht unter eine RTX 5060Ti 16GB geht.
Spätestens nächstes Jahr kommt das Zeug auch für Normalos.
Nvidia hat es bei allen RTX 5000 Karten hinbekommen. AMD war einfach nur zu geizig, wenn man es böse ausdrücken will.
Im Engineering redet man da eher von "praktischem Nutzen" und "Realistischer Betrachtung".
Man baut nicht das aller beste ein, wenn es einem nichts bringt.
Das ist eher Nvidias Praxis, Leuten was aufzuquatschen, was ihnen nichts bringt.
Verkauft sich immer gut an die Uninformierten: große Label mit HD-ready, USB3.2 Gen1x1, DisplayHDR400, 360Hz Monitor refreshrate, usw.
Und warum will ich dann heute schon, auf schwächerer Hardware, den Standard, der erst morgen kommt und erst übermorgen ausgereizt wird?
Was bringt einem ein Schnittstelle mit 96 oder gar 192Gbps, deren Hardwarekomponenten und Lizenzen womöglich auch noch mehr kosten, wenn das berechnende Gerät diesen Output gar nicht erreicht?
Nur für "posing"?
Bei 16GB hat man mit 4K keine Probleme, auch 12GB gehen gut, wenn man nicht gerade auf die Ultra Texturpakte besteht. Selbst mit 8GB ist das noch möglich, da sind andere Dinge problematischer, allen voran die Texturdetails.
Davon losgelöst ist die Frage, ob es ratsam ist, sich weniger als 16GB zu kaufen - eher nicht, wenn man nicht gerade in zwei Jahren wieder aufrüstet und ob mehr als 16GB besser wären - das definitiv.
Beide Karten haben mit 4K kein Problem, jedenfalls nicht mit dem VRAM. Die Auflösung wird da sowieso stark überbewertet.
1.) welche Grafikkarten habt ihr?
2.) was liefern die so gängig an output in Spielen und Medien?
3.) Welche Spiele oder gar Filme spielt/schaut ihr, die 4k in 240 oder gar 480, oder auch nur 1440p in 360Hz liefern. Von 8k ganz zu schweigen.
4.) Was für Anzeige-Geräte habt ihr (Monitor/Fernseher)? - Ihr wisst schon, dass die (maximale) Bildwiederholrate vom Display unabhängig ist, von der Bildausgabe, ja?
Ihr müsst einfach einsehen, dass Eure derzeitigen verfügbaren Medien und die Graka sowas nicht bieten. Dann macht auch ein höher spezifizierter Anschluss wenig Sinn.
Ja, die Reise geht dahin. Und in ein paar Jahren werden die Medien, die Mainstream-Geräte und Grafikkarten das dann auch stemmen und bieten.
Eure nächste oder übernächste Garfikkarte in 2 bs 4 Jahren vielleicht.
Dann wird auch UHBR 20 oder etwaige UHBR 35, 40 oder was auch immer irgendwann interessant.
Es werden immer weitere bessere Standards definiert. Wann die aber dann auch in die Hardware Einzug halten und sinnvoll Ergebnisse liefern, sprich der Content da ist und die Performance der Grakas das stemmen, steht auf einem anderen Blatt.
Es werden heute schon die Spezifikationen von übermorgen entwickelt
Was ihr da wollt, ist einen Fiat Panda mit Spoiler und Geschwindigkeits- sowie PS-Anzeige bis 360 km/h und 200PS.
Der Fiat Panda kann aber nur max. 160 km/h und je nach Motor ~70PS (1,3 Liter Diesel ~75PS) - auf gerader Asphaltstrecke. Und ihr fahrt zudem auf der kurvigen Dorfstrasse mit stellenweise Kopfsteinpflaster 7km zum Einkaufen.
HDMI 2.1b liefert mit seinem FRL6 nur 48Gbps (4x12Gbps - effektiv dann 42Gbps).
"Der Tot" wäre entzückt.
Bei 16GB hat man mit 4K keine Probleme, auch 12GB gehen gut, wenn man nicht gerade auf die Ultra Texturpakte besteht. Selbst mit 8GB ist das noch möglich, da sind andere Dinge problematischer, allen voran die Texturdetails.
Davon losgelöst ist die Frage, ob es ratsam ist, sich weniger als 16GB zu kaufen - eher nicht, wenn man nicht gerade in zwei Jahren wieder aufrüstet und ob mehr als 16GB besser wären - das definitiv.
Beide Karten haben mit 4K kein Problem, jedenfalls nicht mit dem VRAM. Die Auflösung wird da sowieso stark überbewertet.