Radeon RX 7000: RDNA3 unterstützt UHD bei 240 Hz - dank Displayport 2.0
AMD hat bestätigt, dass die kommenden RX-7000-Grafikkarten auf Basis der RDNA3-Architektur Displayport 2.0 unterstützen werden. Damit könnten Spieler erstmals in UHD und bei 240 Hertz spielen, ohne auf eine Kompression zurückzugreifen.
Auf dem kürzlich abgehaltenen Financial Analyst Day hat AMD die Zukunft des Unternehmens skizziert. Dabei wurden auch einige Ausblicke auf zukünftige Produkte wie etwa RDNA4 oder Zen 5 gegeben. Direkte Produktvorstellungen gab es während der Präsentation aber nicht, und dementsprechend blieben viele der veröffentlichten Informationen recht vage. Zu den kommenden RX-7000-Grafikkarten auf Basis der RDNA3-Architektur gab es aber dennoch ein Detail, das Freunde von hohen Auflösungen und Bildraten freuen würde.
RX 7000 mit Displayport 2.0
David Wang, AMDs Vice President of Graphics Engineering, hat auf dem Financial Analyst Day bestätigt, dass die RX-7000-Grafikkarten erstmals über Displayport-2.0-Anschlüsse verfügen werden. Bislang gab es eine entsprechende Ankündigung nur von Intel, die DP 2.0 mit den Xe-Desktop-Grafikkarten unterstützen wollen. Bei AMD und Nvidia wurde ein entsprechender Schritt hingegen bislang nur vermutet, aber bis zu Wangs Äußerung nie bestätigt.
Mit Displayport 2.0 wird erstmals die verlustfreie Ansteuerung von UHD-Displays mit 240 Hertz möglich. Die aktuellen RX-6000- und RTX-3000-Grafikkarten können UHD-Bildschirme ohne Kompression hingegen nur mit maximal 120 Hertz versorgen, da sowohl Displayport 1.4 als auch HDMI 2.1 keine höheren Datenraten unterstützen.
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Zumindest momentan würden einem Grafikkarten mit Displayport 2.0 allerdings nur wenig nutzen, denn im PCGH-Preisvergleich befindet sich derzeit kein einziges Modell, das den neuen Standard unterstützt. Dabei handelt es sich aber natürlich um ein Henne-Ei-Problem: Ohne entsprechende Grafikkarten gibt es keinen Grund, Monitore mit DP 2.0 auf den Markt zu bringen - und andersrum. Sobald Intel, AMD und hoffentlich auch Nvidia mit den kommenden Produkten die neuen Anschlüsse mit sich bringen, wird es deshalb vermutlich zunehmend auch entsprechende Monitore geben.
Quelle: PC Gamer
Seine Vergleiche und sind teils auch gut zum veranschaulichen von Dingen.
Ändert aber nichts an der Tatsache, dass eine 3090ti dir im GPU Limit mehr fps auf den Schirm zaubert als ne GT1030.
Das lässt halt nicht nur an der Software und den Einstellungen fest machen.
Das spielt alles zusammen.
Zu sagen es liegt nur an den Nutzern und Entwicklern ist einfach falsch.
Ich kann nicht abschätzen wie hoch die Nachfrage im Pancake-Gaming dafür ist aber für VR ist dieser Schritt absolut überfällig!
Klar, es gibt DCS aber 1. klappt das in VR mangels support mehr schlecht als recht für AMD Karten und 2. ist nativ einfach viel weniger anfällig für Störungen wie zB durch EMI Quellen wie meinem Motion SIM Rig.
Pimax zB wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach der 12K eine 12KX mit DP2.0 bringen und das könnte dann tatsächlich der Nachfolger meiner Varjo VR-3 werden.
Ist ja sowieso absolut gaga wie lange DP2.0 gebraucht hat, gleiches Trauerspiel wie bei .ad bzw .ay