Radeon RX 6000 und Ryzen 5000: Teaser auf Wasserkühler von EKWB

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Radeon RX 6000 und Ryzen 5000: Teaser auf Wasserkühler von EKWB (3)
Quelle: EKWB

AMD vermarktet Zen 3 und RDNA2 als ultimative Gaming-Plattform. Damit einher geht eine gemeinsame Designsprache, wie sich am Beispiel EKWB zeigt. Dort präsentiert man nun CPU- und GPU-Kühler sowie ein Komplett-Set in einheitlicher Optik.

AMD hatte bereits während der Vorstellung der Radeon-RX-6000-Serie RDNA2 und die ebenfalls im November erscheinenden Zen-3-Prozessoren als ultimative Gaming-Plattform beworben. Der Smart Access Memory, der die Kommunikation zwischen Ryzen-5000-Prozessor und Radeon-RX-6000-Grafikkarte verbessern soll, erhielt dabei viel Aufmerksamkeit. Allerdings setzt AMD auch auf eine einheitliche Design-Sprache. EK Water Blocks nannte man bereits im Rahmen der RNDA-2-Vorstellung als Partner. Nun liefern die Slowenen die ersten Bilder zu ihren GPU- und CPU-Kühlblöcken; dem EK-Quantum Vector RX 6800/6900 D-RGB in der AMD Radeon Edition und dem EK-Quantum Velocity D-RGB - AMD Ryzen Edition.

Einheitliche AMD-Optik für Radeon und Ryzen

Beide sind größtenteils in Schwarz gehalten, weisen aber auch aluminiumfarbene Akzente auf. Beim GPU-Kühler scheint der große Radeon-Schriftzug rot beleuchtet zu sein. Analog dazu hat der CPU-Kühler einen Ryzen-Schriftzug, die Beleuchtung kommt allerdings aus den Rändern. In beiden Fällen bringt EKWB neben seinem Firmenlogo noch das AMD-Logo unter.

Beim EK-Quantum Velocity D-RGB in der AMD Ryzen Edition hebt der Hersteller hervor, dass er speziell für das Chiplet-Design der Ryzen-CPUs mit nichtzentralen Hotspots angepasst wurde. Den EK-Quantum Vector RX 6800/6900 D-RGB hingegen soll es abseits der Radeon Edition auch in anderen Designvarianten geben.

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Ebenfalls angekündigt wurde das EK-Quantum Power Kit RX 6800/6900 D-RGB P360 - AMD Edition. Es enthält die genannten CPU- und GPU-Kühler, einen darauf abgestimmten Ausgleichsbehälter mit Pumpeneinheit (EK-Quantum Kinetic FLT 120 D5), einen 360-mm-Radiator, rot-schwarze Lüfter und Anschlusszubehör. Wer es einfacher haben will, findet bei EKWB auch eine einschlägige Komplettwasserkühlung: die EK-Quantum Reaction AIO RX 6800/6900 D-RGB P240 - AMD Radeon Edition.

Wann die Kühler und Sets auf den Markt kommen, hat der Hersteller ebenso wie seine Preisvorstellung nicht kommuniziert. Die Ryzen-5000-Serie erscheint am 5. November und die ersten beiden RDNA2-Grafikkarten in Gestalt der RX 6800 (XT) am 18. November. Es liegt daher nahe, dass auch die neuen Kühlblöcke nicht mehr ewig auf sich warten lassen - zumal EK Water Blocks als Partner AMDs rechtzeitig mit Spezifikationen versorgt worden sein dürfte.

Ebenfalls interessant: Geforce RTX 3070: "Pad Mod" senkt Temperatur an Hotspots um bis zu 6 Grad

Mit der Vorstellung der Radeon RX 6000-Serie hat AMDs Grafikkartensparte das erste Mal seit Jahren wieder High-End-Produkte vorgestellt. So soll die Radeon RX 6800 XT die Geforce RTX 3080 mitunter schlagen, 20 Watt sparsamer sein und das größere Speicherpolster bieten. Gegen die Geforce 3070 bringt man die Radeon RX 6800 mit doppelt so viel VRAM in Stellung. Die für Dezember geplante Radeon RX 6900 XT soll es bei weniger Verbrauch sogar mit der Geforce RTX 3090 aufnehmen können. Alle drei Modelle werden sich allerdings noch in Tests beweisen müssen.

Quelle: EKWB, Twitter, AMD

Bildergalerie

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von deady1000 Volt-Modder(in)
        Ein Wasserblock wird bei mir definitiv dazugekauft. Hoffentlich kommt da was schickes mit Plexi und RGB. Fand es bei den RTX3000ern ganz nett, dass da schon nach wenigen Wochen diverse Kühler verfügbar waren. Hoffentlich passiert das gleiche bei BigNavi.
      • Von deady1000 Volt-Modder(in)
        Ein Wasserblock wird bei mir definitiv dazugekauft. Hoffentlich kommt da was schickes mit Plexi und RGB. Fand es bei den RTX3000ern ganz nett, dass da schon nach wenigen Wochen diverse Kühler verfügbar waren. Hoffentlich passiert das gleiche bei BigNavi.
      • Von Lios Nudin BIOS-Overclocker(in)
      • Von Deathmachine Software-Overclocker(in)
        Zitat von ploedman
        Mit den Materialien kenne ich mich nicht aus, hätte lieber das Wort Transparent nehmen sollen statt Plexiglas ?

        Muss ja nicht alles Transparent sein, reicht ja wenn es nur ein kleines Sichtfenster hat.
        Ein Sichtfenster macht eher noch mehr Probleme, da man unterschiedliche Materialien kombiniert.
        Die müssen zueinander abgedichtet werden und machen unter Umständen Probleme, wenn die andere Ausdehnungskoeffizienten haben, dann kann es nämlich zu Spannungen und im schlimmsten Fall Rissen kommen.

        Klar, kann man alles technisch lösen, treibt aber den Preis in die Höhe.
        Und ich vermute (und hoffe ), dass man es generell versucht hat, die Preise eher niedrig zu halten.

        Dann lieber ne große Platte aus transparentem Material wie beim Ausgleichsbehälter, aber dann wäre es wieder schwer, ein gezieltes und gut erkennbares AMD-Design einzuarbeiten.
      • Von ploedman Komplett-PC-Käufer(in)
        Mit den Materialien kenne ich mich nicht aus, hätte lieber das Wort Transparent nehmen sollen statt Plexiglas ?

        Muss ja nicht alles Transparent sein, reicht ja wenn es nur ein kleines Sichtfenster hat.
      • Von h_tobi Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von ploedman
        Mir wäre es lieber, wenn Sie Plexiglas verwendet hätten. Damit man schön den Wasserfluss sehen kann. So wirkt es einfach nur Protzig.
        Mir ist es ohne Plexi/Acryl lieber, in vielen Fällen wird das Tempern gespart oder vernachlässigt
        und es kommt bei der Nutzung dann zu Undichtigkeiten durch Risse an den Gewindeflanken.
        Lieber Nickel und POM, ist auf jeden Fall langlebiger....
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