RX 6600 (XT) vs. RTX 3060/2060: PCI-E-Durchsatz und mehr
Auf Seite 2 des Artikels "RX 6600 (XT) vs. RTX 3060/2060" zeigen wir den PCI-Express-Durchsatz sowie den Vergleich PCI-E 3 und 4 und ziehen eine Fazit.
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RX 6600 (XT) vs. RTX 30: PCI-E-Durchsatz und mehr
Die Radeon RX 6600 und XT verfügen mechanisch über einen ×16-Anschluss, ist elektrisch aber nur mit ×8, ergo halb so vielen PCI-Express-Lanes angeschlossen. Damit reduziert sich die Transferrate Richtung Hauptspeicher (und zurück) um 50 Prozent. Wer sich für eine 6600 (XT) interessiert und diese auf einer modernen PCI-E-4.0- Infrastruktur zu betreiben gedenkt, muss sich keine Sorgen machen. Den Karten steht hier eine Transferrate äquivalent zu PCI-E 3.0 ×16 zur Verfügung. Zwar werden die theoretischen 16 GByte/s pro Richtung in der Praxis nicht erreicht, mit circa 14 GByte/s ist jedoch alles im grünen Bereich. Anders sieht das aus, wenn eine 6600 (XT) auf einem Unterbau gemäß 3.0-Norm eingesetzt wird. Hier reduziert sich die Transferrate auf circa 7 GByte/s, was PCI-E 2.0 ×16 entspricht.
Die PCI-E-Leistung lässt sich unter anderem mithilfe der Tools AIDA64 und 3DMark abklopfen. Letzterer zeigt im folgenden Vergleich die Auswirkungen, wenn man von PCI-Express 4.0 auf 3.0 hinabsteigt. Randnotiz: Interessanterweise erreichen AMD-Grafikkarten auf dem X570-Unterbau bei gleicher Lane-Menge reproduzierbar bessere Durchsatzwerte als ansonsten vergleichbare Nvidia-Modelle.
Wie kritisch der Engpass "untenrum" in Spielen ist, kommt auf die Eigenheiten der Engine an. Je mehr GPU-intern passiert, desto geringer die Auswirkungen. Werden jedoch ständig Daten aus dem Hauptspeicher benötigt - etwa, weil der lokale Grafikspeicher überläuft -, kann es zu fatalen Slowdowns kommen. Doom Eternal zeigt nach Zuschaltung von Raytracing den absoluten Ernst- und Ausnahmefall, ansonsten ist meist mit Einbußen unter fünf Prozent zu rechnen. Das ist weniger, als Smart Access Memory (SAM) normalerweise ausrichten kann - schätzen Sie sich glücklich, wenn Ihr Board dafür Support bietet. Fehlt beides (alte Plattform), sinkt die Bildrate mitunter fühlbar. Benchmarks aus der PCGH 10/2021 zeigen exemplarisch die Auswirkungen:
Quelle: PC Games Hardware
Radeom RX 6600 (XT): PCI Express Benchmarks
Wie wir in der Theorie zum Shader-Multiprozessor ausführen, verfügt Ampere über eine signifikant erhöhte Leistung bei 32 Bit genauen Gleitkommaberechnungen (FP32). Diese lässt sich mit entsprechendem Workload tatsächlich abrufen, wie der AIDA64 GPGPU-Benchmark aufzeigt. Dabei handelt es sich um einen synthetischen Bestwert, der zumindest in Spielen so nie erreicht wird - bei Anwendungen wie Rendering ist das jedoch möglich. Kein RDNA-2-Chip sieht im Vergleich Land, deren Leistung kommt jedoch deutlich besser in Spielen an.
RX 6600 (XT) vs. RTX 30: Fazit
Wie man es dreht und wendet, in den meisten Spielen hat die Geforce RTX 3060 einen Leistungs-Vorteil gegenüber der Radeon RX 6600. Das AMD-Produkt arbeitet vor allem dann schnell, wenn niedrige Auflösungen ohne Raytracing gefragt sind. Steigt die Pixellast, werden viele Strahlen verschossen oder ist schiere Speichermenge gefragt, punktet hingegen die Ampere-Geforce. Je nach Spiel und Einstellungen gibt es Abweichungen von dieser Regel.


In dem Dropdown-Menü rechts vom Dropdown-Menü für die Auflösung kannst du sowohl die Benchmarks für die Raster als auch die RT Performance einblenden.
Der Orange Balken bildet dann, wie schon gesagt die AVG fps ab und der gelbe die P1.
Am Gelben Balken steht NO RAY!
Ich stelle mich jetzt mal blöd, wie schnell ist The Ascent mit RT und ohne RT und wie schnell ist P1 mit RT und ohne RT.
So wie ich den Benchmark lese, wird gar nicht die P1 angezeigt, sondern nur die Performance einmal mit und einmal ohne RT...
In dem Dropdown-Menü rechts vom Dropdown-Menü für die Auflösung kannst du sowohl die Benchmarks für die Raster als auch die RT Performance einblenden.
Der Orange Balken bildet dann, wie schon gesagt die AVG fps ab und der gelbe die P1.
Am Gelben Balken steht NO RAY!
Ich stelle mich jetzt mal blöd, wie schnell ist The Ascent mit RT und ohne RT und wie schnell ist P1 mit RT und ohne RT.
So wie ich den Benchmark lese, wird gar nicht die P1 angezeigt, sondern nur die Performance einmal mit und einmal ohne RT...
Wie genau liest mein eigendlich so eine Tabelle?
Oben steht "Ascent Raster & Ray"
darunter steht
"orange" average FPS
"gelb" p1
An den Balken steht:
grafikkarte : organge: 167fps
No RT: gelb: 130fps
Was genau wird denn nun mit dem organgen und gelben Balken angezeigt?