PCGH-Tuning: Race Driver GRID - Empfehlung für CPU- und Grafikkarte
Codemasters jüngstes Werk, Race Driver GRID, erblickt heute das Licht der Verkaufsregale. Mit dem PCGH-Tuning können Sie direkt zur ersten Runde Vollgas geben, ohne von Prozessor oder Grafikkarte gebremst zu werden oder zuviel Grafikpracht opfern zu müssen.
Quelle: Bild: PCGH
Race Driver GRID im PCGH-Tuning-Check: CPU-Benchmark - welcher Prozessor tut GRID am besten? AMD oder Intel, Dualcore oder Quadcore? (Bild: PCGH)
Quelle: Bild: PCGH
Race Driver GRID im PCGH-Tuning-Check: CPU-Benchmark - welche Grafikkarte macht GRID am schnellsten? Nvidia Geforce oder AMD Radeon, DirectX 9 oder DirectX 10? (Bild: PCGH)
Das Optimum: vier Kerne
In puncto Mehrkernoptimierung hat man Wort gehalten, denn die optimale Rechenzentrale für Race Driver Grid ist eine Quadcore-CPU. Das belegen die sehr guten Benchmark-Ergebnisse des Core 2 Quad Q6600 und Phenom X4 9850. Bei einem Zweikernmodell gilt: je höher der Takt, desto besser die Performance. In Kombination mit einer sehr flotten Grafikkarte ist bereits ein X2 5000+ ausreichend leistungsstark - für mehr Reserven empfehlen wir allerdings einen X2 6400+ oder Core 2 Duo E6550. Mit einem Einkernmodell ist Grid dagegen mit allen Details nicht flüssig spielbar. Im Gegenzug reicht für die optimale Optik in 1.280x1.024 bereits eine Grafikkarte der Mittelklasse wie eine Geforce 8800 GT oder Radeon HD 3870. Nur wer auf eine deutlich höhere Auflösung sowie FSAA und AF in hohen Stufen nicht verzichten will, benötigt ein High-End-Modell, etwa eine Geforce 9800 GTX oder 9800 GX2. Die ideale Hauptspeichermenge liegt bei 2 GiByte. Mit nur einem GiByte RAM kommt es zu nervigen Aussetzern.
Quelle: Bild: PCGH
Race Driver GRID im Benchmark-Test: Welche Einstellung wirkt sich wie auf die Optik aus? Das PCGH-Tuning verräts! (Bild: PCGH)
Viel Tuningpotenzial
Können Sie aufgrund schwacher Hardware nicht ruckelfrei rasen, verringern Sie zuerst die Qualität der Reflexionen. Bei unserem Test-PC steigt dadurch die Gesamtleistung um 19 Prozent (5 Fps). Reicht das nicht, reduzieren Sie auch den Detailgrad der Polygonkarossen (Wagen Detailstufe). Das sorgt für ein Leistungsplus von 15 Prozent (4 Fps). Bevorzugen Sie einen Rennbetrieb ohne Bewegungsunschärfe-Effekt, wird das mit einer Mehrleistung von 11 Prozent respektive 3 Fps belohnt.
Quelle: Bild: PCGH
Race Driver GRID im Benchmark-Test: Die PCGH-Tuning-Tipps für jede Einstellung im Spielmenü. So holen Sie auch mit alten PCs noch die maximale Leistung heraus. (Bild: PCGH)
