DDR4 und DDR5: Marktgeschehen, Plattform-Besonderheiten
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DDR4 und DDR5: Marktgeschehen, Plattform-Besonderheiten

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DDR5-RAM und DDR4-RAM: Damit Sie den optimalen Arbeitsspeicher für Ihr AMD- oder Intel-System finden, geben wir Kaufempfehlungen und Test-Übersichten

Wie sich die Lage am Speichermarkt hinsichtlich der Preisentwicklung und Verfügbarkeit darstellt, erfahren Sie im Folgenden. Wir gehen dabei auf DDR4- und DDR5-Arbeitsspeicher ein. Außerdem stellen wir wichtige Aspekte vor, die Besitzer einer aktuellen AMD- oder Intel-Plattform für eine hohe Leistung beachten sollten.

Preise und Tests 2022: DDR4 günstig, DDR5 immer besser verfügbar

Einfache DDR4-RAM-Kits sind aktuell ab ca. 3 Euro pro GiByte erhältlich. Auch hohe Speicherkapazitäten kosten daher kein Vermögen. Zwischen September 2020 und Sommer 2021 waren die Preise deutlich angestiegen, seit einem Rückgang im Herbst 2021 ist die Lage aber recht stabil: Einem kleinen Preisanstieg im ersten Quartal 2022 folgten sinkende Preise im zweiten und - schwächer ausgeprägt - auch im dritten Quartal. Beispiel: Eines der beliebtesten Kits im Preisvergleich, das G.Skill Aegis F4-3200C16D-16GIS war im Herbst 2020 bereits ab 46,80 Euro gelistet, kletterte bis Ende Mai 2021 auf 83,40 Euro. Derzeit beträgt der Preis ca. 47 Euro. Im High-End-Segment dünnt das Angebot allmählich aus - manche ausverkaufte Kits sind zukünftig höchstens noch über den Gebrauchtmarkt zu bekommen.

Die DDR5-Preise sind immer noch deutlich höher, der Aufschlag gegenüber DDR4-RAM sinkt aber stetig. Einfache DDR5-Kits liegen nur noch knapp über 4 Euro pro GiByte: Zu den günstigsten Optionen zählt etwa das Kingston-Value-Kit KVR48U40BS8K2-32, das bereits für unter 140 Euro zu erstehen ist. Preisprognosen sind schwierig, DDR5-RAM dürfte sich in den kommenden Monaten aber DDR4 noch weiter annähern. Da zuletzt mehrere Speicherchipfertiger im Rahmen ihrer Quartalsberichte über einen deutlichen Nachfragerückgang in der zweiten Jahreshälfte 2022 informierten, dürfte Arbeitsspeicher vorerst günstig bleiben.

Der neueste DDR5-RAM-Vergleichstest erschien in PCGH-Ausgabe 08/2022. Er umfasst 13 DDR5-RAM-Kits mit Taktraten bis DDR5-6600 (32 GiByte) respektive DDR5-6000 (64 GiByte). Neben hochpreisigen Lösungen für anspruchsvolle Tuner stellen wir aber auch einige Preis-Leistungs-Tipps vor. Weitere Tests mit DDR5- und DDR4-Modulen finden Sie in folgenden PCGH-Plus-Artikeln:

[PLUS] Vor DDR5: Neun DDR4-RAM-Kits von 16 bis 64 GiB im Vergleichstest

[PLUS] Vor DDR5: Neun DDR4-RAM-Kits von 16 bis 64 GiB im Vergleichstest

PCGH Plus: Wir unterziehen neun neue Speicherkits einem ausführlichen Test. Die Bandbreite reicht vom sündhaft teuren 16-GiByte-Kit für Rekordjäger bis zu 64-GiByte-Sets für den schmalen Geldbeutel. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 08/2021.

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Die Ryzen-Situation: RAM-Spezialitäten

Ryzen machte zum Start im März 2017 keinen guten Eindruck beim Thema Speicherkompatibilität und RAM-Overclocking, ab dem AGESA-Update 1.0.0.6 arbeitet Ryzen aber deutlich besser mit vielen DDR4 RAM Kits zusammen. Seitdem hat AMD bei jeder neuen Ryzen-Generation daran gearbeitet, die unterstützten Taktraten anzuheben und die in der Praxis zu erzielbaren Frequenzen zu erhöhen. Mit Ryzen 3000 lassen sich auch Taktraten über DDR4-3600 relativ einfach erreichen, allerdings wird dazu automatisch in den asynchronen Modus geschaltet, in dem RAM(-Controller) und Infinitiy Fabric nicht mehr im Verhältnis 1:1 betrieben werden. Das führt in der Praxis zu Leistungseinbußen, die sich durch RAM-Tuning kaum ausgleichen lassen, wie wir in diesem PCGH-Plus-Artikel aufzeigen. Daher sollte Sie sich am besten auf DDR4-3600 beschränken oder bei der Nutzung höherer RAM-Multiplikatoren sicherstellen, dass der synchrone Betrieb aktiv ist - bestenfalls gelingt das bis zum DDR4-3800-Multilpikator. In der PCGH 10/2019 haben wir getestet, was sehr scharfe Latenzen (DDR4-3200/CL12 und DDR4-3800/CL15), hohe Taktfrequenzen bis DDR4-4400, optimierte Subtimings, Ranks und Optionen wie der Gear Down Mode oder Bank Group Swapping Ryzen-3000-Nutzern in der Praxis bringen - alle Details im PCGH-Plus-Artikel.

[PLUS] Tuning für Ryzen 5000: Ryzen 9 5900X, Ryzen 7 5800X und Ryzen 5 5600X

[PLUS] Tuning für Ryzen 5000: Ryzen 9 5900X, Ryzen 7 5800X und Ryzen 5 5600X

PCGH Plus: Zen 3 bietet einen deutlichen Sprung bei der Leistung pro Megahertz. Die Ryzen-5000-CPUs locken Tuner aber auch mit höheren Taktfrequenzen als noch die Vorgängergeneration. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 02/2021.

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Mit Ryzen 5000 hat sich daran nichts Entscheidendes geändert, jedoch soll sich der synchrone Modus hier in manchen Fällen auch bis etwa DDR4-4000 stabil erzwingen lassen. Im Rahmen eines Tuning-Artikels, in dem wir das OC-Potenzial vom R5 5600X bis zum R9 5900X und verschiedene Tuning-Ansätze analysiert haben, vergleichen wir auch den Effekt unterschiedlicher RAM-Konfigurationen: Wie sich verschiedene Kombinationen aus Takt- und Latenz-Tuning mit und ohne synchronem Infinity-Fabric-Takt auszahlen, wie sich Single-Rank- und Dual-Rank-Module in der Praxis schlagen und wie sich der Gear Down Mode bzw. Command Rate auswirken erfahren Sie im PCGH-Plus-Artikel zum Ausreizen von Ryzen-5000-Systemen.

[PLUS] Tuning für müde PCs - Alternativen zur Luxusware Grafikkarte: mehr Biss für integrierte GPUs

[PLUS] Tuning für müde PCs - Alternativen zur Luxusware Grafikkarte: mehr Biss für integrierte GPUs

PCGH Plus: In diesem umfangreichen Special zeigen wir auf, wie Sie auch mit leistungsschwachen PCs viel Spaß haben können - sei es durch Overclocking, Detailoptimierung oder genügsame Spiele. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 09/2021.

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Besondere Aufmerksamkeit sollten Nutzer einer APU dem Arbeitsspeicher widmen, denn RAM-Overclocking über den von AMD freigegebenen Speichertakt hinaus wirkt sich sehr positiv auf die Bildrate in Spielen aus, da der Arbeitsspeicher auch als Grafikspeicher genutzt wird und dessen Datendurchsatz oft die Leistung begrenzt. Overclocking-Tests mit einem Ryzen 5 3400G (und den Intel-IGPs eines Core i7-8700K und i9-11900K) finden Sie in diesem PCGH-Plus-Artikel, einen sehr ausführlichen (RAM-)Tuning-Test des Ryzen 7 5700G in der Ausgabe 10/2021 (PCGH-Plus-Artikel folgt). Auch wichtig: Da Texturen & Co. im Arbeitsspeicher abgelegt werden, benötigen IGP-Nutzer grundsätzlich mehr RAM (bei aktuellen Spielen mit praxisnahen Einstellungen ca. 2-4 GiByte zusätzlich!) als PC-Spieler mit einer dedizierten Grafikkarte, welche ihren eigenen Speicher mitbringt.

Ryzen 7000 benötigt zwingend DDR5-RAM und unterstützt offiziell maximal die Taktstufe DDR5-5200. Tuner können allerdings Taktraten im unteren bis mittleren DDR5-6xxx-Bereich anpeilen, also etwa DDR5-6000 bis DDR5-6400. Dafür eignen sich aktuell nur Module mit Samsung- oder SK-Hynix-Chips, die auf DDR5-4800/5200-Kits oft verbauten Micron-Bausteine bieten nicht genug Reserven. Der RAM-Controller lässt sich entweder im Verhältnis 1:1 oder 1:2 zum RAM-Takt betreiben, bei DDR5-6000 also entweder mit 3.000 oder nur 1.500 MHz. (Dass es nicht 6.000 bzw. 3.000 MHz sind, liegt an der DDR-Technologie.) Schneller ist der 1:1-Betrieb, weshalb Sie diesen nutzen sollten, falls Sie mit halbiertem RAM-Controller-Takt keinen höheren Speichertakt erzielen können. Halten Sie im UEFI-Abschnitt "AMD Overclocking\DDR and Infinity Fabric Frequency/Timings\Infinity Fabric Frequency and Dividers" nach der Option "UCLK DIV1 MODE" Ausschau, um das Taktverhältnis bei Bedarf anzupassen. Die neu eingeführte SPD-Erweiterung EXPO (Extendend Profiles for Overclocking) als Alternative zu Intels XMP (Extreme Memory Profile) ist kein Muss - nach unserer Erfahrung lassen sich auch XM-Profile problemlos verwenden (sofern das System den RAM-Takt verkraftet).

Die Intel-RAM-Philosophie für Rocket, Alder und Raptor Lake

Für Nutzer älterer Intel-Plattformen gilt grundsätzlich: Höhere RAM-Taktfrequenzen zahlen sich leistungstechnisch aus, solange dafür die Timings nicht zu stark angehoben werden müssen. Anders verhält es sich ab Rocket Lake, also der 11. Core-Generation. Der neue RAM-Controller bietet zwei Betriebsmodi: Gear Mode 1 (G1) ist das, was man von älteren Intel-Systemen gewohnt ist. Speicher und RAM-Controller laufen also im Verhältnis 1:1. Der neue Gear Mode 2 (G2) halbiert hingegen den RAM-Controller-Takt, er läuft im Verhältnis 1:2 zum Arbeitsspeicher. Die Intel-Spezifikation sieht vor, dass allein der i9-11900K bis DDR4-3200 im G1-Modus läuft, die anderen Rocket-Lake-Chips hingegen nur bis DDR4-2933.

[PLUS] Rocket-Lake-Tuning: Core i9-11900K, i7-11700K und i5-11600K

[PLUS] Rocket-Lake-Tuning: Core i9-11900K, i7-11700K und i5-11600K

PCGH Plus: Wir erläutern, was beim Tuning von Rocket Lake-Systemen (wie Core i9-11900K, i7-11700K und i5-11600K) hinsichtlich Kerne, Cache und RAM zu beachten ist, wo die Unterschiede zu früheren Generationen liegen und welche Reserven in dem Silizium schlummern. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 07/2021.

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Was in der Praxis verwendet wird, hängt allerdings vom Mainboard-Hersteller ab. In vielen Fällen kommt bis einschließlich der Taktstufe DDR4-3600 der G1-Modus zum Einsatz, bei höheren RAM-Taktraten wechselt der PC in den G2-Betrieb. Übertakter können aber selbst zu entscheiden, welchen Betriebsmodus sie bevorzugen. Das logische Ziel ist es, den G1-Modus stets zu verwenden, solange das System stabil läuft. In der Praxis sollen die meisten Rocket-Lake-Chips im Taktbereich DDR4-3733/-3866 für den G1-Betrieb geeignet sein. Um im G2-Modus eine vergleichbare Spiele-Leistung zu erzielen, sind Taktraten im Bereich DDR4-4500 und höher erforderlich, was fast nur mit teuren High-End-Kits möglich ist. Otto Normalübertakter sollte sich daher auf den G1-Modus fokussieren. Viele Benchmark-Werte, Overclocking-Resultate und Wissenswertes rund um Kern-, Cache und RAM-OC bei Rocket Lake finden Sie in einem sechsseitigen Tuning-Artikel in PCGH 07/2021.

[PLUS] Alder Lake: DDR5-RAM in Theorie und ersten Tests

[PLUS] Alder Lake: DDR5-RAM in Theorie und ersten Tests

PCGH Plus: Es ist soweit: Nach dem DDR4-Debüt im Herbst 2014 mit Haswell-E bricht mit Alder Lake die Ära des Nachfolgestandards an. Wir zeigen, was sich ändert und wie sich der neue Arbeitsspeicher schlägt. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 01/2022.

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Auch Alder Lake und Raptor Lake funktionieren nach dem beschriebenen Prinzip, bietet aber darüber hinaus noch DDR5-Unterstützung und einen Gear Mode 4, bei dem der RAM-Controller im Verhältnis 1:4 zum Arbeitsspeicher läuft. Dieser wird nach unserer Erfahrung selbst für hohe DDR5-7xxx-Taktraten noch nicht benötigt, weshalb wir für PC-Spieler mit DDR5-RAM durchgehend den G2-Modus empfehlen. Raptor-Lake-Systeme sind offiziell bis DDR5-5600 freigegeben und bieten derzeit die größten Spielräume für RAM-Tuner: RAM-Kits mit Freigaben bis einschließlich DDR5-8000 wurden bereits vorgestellt. Grundsätzlich läuft RAM-Overclocking wie bei Alder Lake ab, während die 12. Core-Generation aber üblicherweise im mittleren DDR5-6xxx-Taktbereich ausgereizt ist, ist mit Raptor Lake das Vorstoßen in den DDR5-7xxx-Taktbereich mit einem guten Board relativ leicht möglich. Auch mit DDR4-RAM schlägt sich Raptor Lake hervorragend - wir konnten etwa Memtest-stabile DDR4-5400 auf einem der günstigsten Z90-Boards erzielen!

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  1. Seite 1 DDR4-RAM und DDR5 (2022): RAM im Test, Arbeitsspeicher im Vergleich, Kaufberatung und Bestenliste
  2. Seite 2 DDR4 und DDR5: Marktgeschehen, Plattform-Besonderheiten
  3. Seite 3 DDR5-RAM: Produktempfehlungen
  4. Seite 4 DDR4-RAM: Produktempfehlungen
  5. Seite 5 DDR4- und DDR5-RAM: Hintergrundwissen RAM-Kühlung, Dual Channel
    • Kommentare (567)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von tigra456 BIOS-Overclocker(in)
        Hallo PCGH...

        Tut sich ja gefühlt monatlich was in dem Bereich...(DDR5)

        Mich würde interessieren, wie sich die "neuen" 6800-7200-7400-7600er Riegel so schlagen und
        ob es nur PR Artikel sind, die mit nur wenigen 13000ern XMP Ready laufen oder ob sich da was erkennen lässt...
        (bsp. bis 7xxx geht es meist Plug and Play ab 7xxx nicht)
      • Von tigra456 BIOS-Overclocker(in)
        Hallo PCGH...

        Tut sich ja gefühlt monatlich was in dem Bereich...(DDR5)

        Mich würde interessieren, wie sich die "neuen" 6800-7200-7400-7600er Riegel so schlagen und
        ob es nur PR Artikel sind, die mit nur wenigen 13000ern XMP Ready laufen oder ob sich da was erkennen lässt...
        (bsp. bis 7xxx geht es meist Plug and Play ab 7xxx nicht)
      • Von MonGoLo Freizeitschrauber(in)
        Ich habe die G.Skill Trident Z Neo F4-3600C14D-16GTZN, und die haben eindeutig einen dualen Rang. Dass es an dem letzten "B" liegt das bei mir fehlt glaube ich eher nicht, da alle Module der höheren Preisklasse von G.Skill eigentlich nicht nur Einzelrang haben...
      • Von Bugdriver Komplett-PC-Käufer(in)
        Der Gskill F4-3200C16D-16GVKB Ram ist wirklich ein Preis-Leistungstipp schlechthin! Das 2x8 Kit gibt es derzeit bei Amazon für nur 54 Euro. Nutze 4x8 Vollbestückung auf einem X570-Brett und hatte auf allen sogar Samsung-Speicher. Absolute Empfehlung
      • Von peaceofcake Schraubenverwechsler(in)
        Ich verstehe nicht die Vergleiche gänzlich ungleicher und nicht üblicher, bzw. uninteressanter Specs:

        Standardauflösung für Gaming ist immer noch 1920x1080 (FullHD), wovon sich auch 3840x2160 (UHDV-1) ableitet. 1280x720 (HDTV) ist eher weniger interessant und zu weit vom gebräuchlicheren UHDV-1 entfernt, für einen relevanten Vergleich im Gamingbereich.

        Auch macht es wenig Sinn, eine Konfiguration von 4GB, die für Gaming per se ungeeignet und heute nicht mehr üblich ist, mit 32GB zu vergleichen. Interessant wären hier Vergleiche von 32GB zu 8GB und 16GB gewesen.
      • Von Axel12 Software-Overclocker(in)
        Meine Corsair Dominator 2x16 GibiByte 3200 DDR4 CL16 passen
        also. Schade nur, dass es keinen Corsair Dominator 3600 CL16 gibt.
      Direkt zum Diskussionsende
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