G.Skill Trident Z Royal Elite im Test: Wie elitär sind 32 GiByte DDR4-4000-RAM?

Das G.Skill-Kit F4-4000C16D-32GTEG aus der Serie Trident Z Royal Elite bietet 2× 16 GiByte mit DDR4-4000-Freigabe und eine prachtvolle Optik. PC Games Hardware analysiert, was der DDR4-Arbeitsspeicher in der Praxis leistet, welche Tuning-Reserven das Kit bietet und für wen sich ein Kauf lohnt.

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G.Skill Trident Z Royal Elite im Test: Wie elitär sind 32 GiByte DDR4-4000-RAM?
Quelle: PC Games Hardware

DDR5-RAM steht zwar bereits vor der Tür, aber DDR4-RAM bleibt weiterhin relevant: Bis AMD auf den neuen Speicherstandard wechselt, dauert es noch. DDR5-Module werden zum Start außerdem deutlich teurer sein, weshalb DDR4-Riegel auch für Alder-Lake-Systeme voraussichtlich eine veritable Option darstellen; entsprechende Mainboards wird es geben. Daher verwundert es nicht, dass in den vergangenen Monaten zahlreiche neue DDR4-Produktlinien auf den Markt gekommen sind. Dazu zählt G.Skills High-End-Linie Trident Z Royal Elite, aus der wir Ihnen im Folgenen einen spannenden Vertreter vorstellen.

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG: Optische Ausnahmeerscheinung

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG (links) und Trident Z Royal Silver (rechts) Quelle: PC Games Hardware G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG (links) und Trident Z Royal Silver (rechts) Das G.Skill-Kit F4-4000C16D-32GTEG (2× 16 GIByte DDR4-4000, 16-19-19-39, 1,40 Volt) wird in einer Pappverpackung mit Banderole ausgeliefert und wurde vom Hersteller sowohl auf verschiedenen Intel-Systemen mit Z390/Z490/Z590-Chip als auch AMD-Setups mit X570-Mainboardsgetestet - siehe QVL-Einträge. Die Elite-Baureihe ist eng mit der bereits länger erhältlichen Trident-Z-Royal-Serie verwandt und ebenfalls in Gold und Silber erhältlich, unterscheidet sich aber beim Design des Kühlkörpers: Statt einer glatten Oberfläche bieten Elite-Module 76 Facetten (Herstellerangabe), welche einfallendes Licht (z. B. von anderen RGB-Leuchtelementen im PC) stark brechen. Dazu passt die durchsichtige Abdeckung über den 8 RGB-LEDs pro Modul, welche viele Erhebungen und Vertiefungen bietet, wodurch optisch ein Kristalleffekt entsteht.

Im Detail gibt es noch mehr Unterschiede: Boten die glatten Royal-Sticks noch einen "Trident Z Royal"-Schriftzug auf jeder Seite, ist nun nur noch ein G.Skill-Logo an der Unterseite angebracht. Vor- und Nachteile hat der neu gestaltete Aufkleber: Er ist kleiner als bei bisherigen G.Skill-Modulen, wodurch er weniger von der aufwändig gestalteten Oberfläche verbirgt. Allerdings beinhaltet er nun auch weniger nützliche Informationen. Leicht erkennbar ist nur die Kapazität angegeben, die Taktrate und CAS-Latenz lassen sich immerhin aus der Produktnummer ableiten. Auf die Timings RCD, RP und RAS sowie die Speicherspannung weist der geschrumpfte Aufkleber leider nicht mehr hin - das sorgt für eine etwas schlechtere Ausstattungsnote. Immerhin sind die vollständigen Angabe auf der Verpackungsrückseite zu finden, sodass Anwender auch ohne Online-Recherche oder Auslesen des Extreme Memory Profiles (XMP) Bescheid wissen.

Schade finden wir, dass G.Skill beim Kühler etwas Material eingespart hat: Bei identischer Chipbestückung sind Elite-Sticks einen Millimeter dünner (gerundete Angabe, real schätzungsweise 0,05 mm). Gegenüber dem F4-4400C17D-32GTRS mit identischer Chipbestückung aus der Elite-Serie fehlen 8 Gramm Gewicht (60 statt 68 g). Wie bei der gesamten Trident-Serie ist der Übergang von Chip zu Kühler sehr gut gelöst, das dünne Wärmeleitpad bedeckt alle Chips nahezu vollflächig. Die acht RGB-LEDs pro Modul lassen sich einzeln via Software konfigurieren, G.Skill stellt eine Kompatibilität mit Asus Aura Sync, Asrock Polychrome Sync, Gigabyte RGB Fusion 2.0 und MSI RGB Mystic Light Sync in Aussicht. Mit dem Onsemi N34TS04 ist ein auslesbarer Temperatursensor verbaut. Für die für Fingerabdrücke anfällige Oberfläche liegt ein Putztuch bei, zudem gibt es einen kleinen Aufkleber mit G.Skill-Logo dazu. Bei Amazon wird G.Skill Trident Z Royal Elite 32GB derzeit für über 590 Euro angeboten.

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG: So testen wir

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG Quelle: PC Games Hardware G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG Die zwei Sticks betreiben wir auf unserem vor wenigen Monaten runderneuerten DDR4-Testsystem: Der Core i9-11900K läuft auf einem Asus Maximus XIII Apex mit UEFI 1007. Das Z590-System hat bei vorherigen Einsätzen HCI-Memtest Pro bei Taktraten bis DDR4-5333 (Single-Rank-RAM) und DDR4-4400 (Dual-Rank-RAM) durchlaufen, bietet also viel Spielraum für High-End-RAM.

Die G.Skill-Riegel müssen sich nicht nur in Aida64, sondern vor allem in praxisnahen Benchmarks mit den vom Hersteller festgelegten Eckdaten beweisen. Darüber hinaus loten wir den Undervolting-Spielraum aus und testen die Tuning-Reserven bei 1,20, 1,35 und 1,50 Volt im Taktbereich zwischen DDR4-3200 und DDR4-4267. Nach jeder Justierung der Timings CAS und RCD/RP testen wir die Stabilität mit HCI Memtest Pro. Die RAS-Latenz loten wir aus Zeitgründen nicht einzeln aus, sie belassen wir standardmäßig auf dem 1,5-fachen Wert der Summe aus RCD- bzw. RP-Latenz, sodass hier noch Tuning-Reserven zu erwarten sind.

Wichtig: Wir prüfen grundsätzlich alle RAM-Module im Gear Mode 2, also mit reduziertem RAM-Controller-Takt. Nur so ist ein fairer Vergleich zwischen unterschiedlichen DDR4-Kits möglich, bei dem bessere Produkte auch eine bessere Wertung erhalten. (Ist ein Produkt für Ihr System für einen "zu hohen" Takt freigegeben, haben Sie immer die Option, den Takt zu senken.) In der Praxis sollten Rocket-Lake-Nutzer natürlich versuchen, nach Möglichkeit den Gear Mode 1 zu verwenden, der in der Praxis für die meisten DDR4-3xxx-Taktstufen eine stabile und bessere Wahl darstellt.

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG: Eigenschaften und Testergebnisse

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG Quelle: PC Games Hardware G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG Das Kit umfasst zwei Module mit je 16 GiByte, also insgesamt 32 GiByte Speicherkapazität. Auf jeder Modulseite sind jeweils acht Speicherchips verbaut, nämlich Samsung K4A8G085WB-BCPB. Die als B-Dies bekannten Bausteine sind vermutlich die populärsten DDR4-Chips der vergangenen Jahre und sind unter anderem für ihre tolle Spannungsskalierung bekannt, dank derer sich scharfe Timings bei hohen Taktfrequenzen erzielen lassen - aber nur dann, wenn sie gut selektiert und auf einem potenten PCB montiert wurden! Es handelt sich um Dual-Rank-Module, aus RAM-Controller-Sicht also effektiv zwei Sticks pro Modul, zwischen denen via Chip-Select-Signal gewechselt wird. So kann bereits auf Speicherzellen in einer Rank zugegriffen werden, während die Zellen in einer anderen Rank noch von einem für DRAM zwingend erforderlichen Wiederauffrischungszyklus blockiert sind. Systeme mit zwei Dual-Rank-Modulen sind daher bei gleichen Resteigenschaften in der Praxis schneller als Systeme mit zwei Single-Rank-Sticks. (Die Dual-Channel-Technologie für einen nahezu doppelt so hohen Datendurchsatz hat damit nichts zu tun!)

Das SPD-EEPROM ist G.Skill-typisch sehr konservativ programmiert, der schnellste der sieben Einträge für einen JEDEC-konformen Standardbetrieb bei 1,20 Volt sieht DDR4-2133 bei den Timings 15-15-15-36 vor. Ganz anders sieht es beim einwandfrei programmierten XMP-Eintrag aus, für den die Timings 16-19-19-39 bei DDR4-4000 und 1,40 Volt hinterlegt sind. Mit diesen Eckdaten erreicht das Kit eine starke Leistung, reiht sich in den meisten Benchmarks nur knapp hinter dem G.Skill-Set F4-4400C17D-32GTRS ein, das wir in diesem Vergleichstest ausgezeichnet haben und bisher das beste und schnellste jemals von uns getestete 32-GiByte-Kit darstellt. Beispiel: Gegenüber der 32-GiByte-Referenz fehlen in 7-Zip ca. 5 Prozent (88 vs. 84 Sekunden), in Cyberpunk 2077 rund 4 Prozent (108,8 vs. 113,0 Fps) und in Kingdom Come: Deliverance etwa 7 Prozent. (58,0 vs. 62,3 Fps). Mittelklasse-Kits sind dagegen chancenlos, zumal bei 16-GiByte-Modulen immer häufiger ein Single-Rank-Aufbau zum Einsatz kommt, der vor allem in unserem 7-Zip-Benchmark viel Zeit kostet.

Die Undervolting-Reserven sind mit 3 Prozent (1,365 Volt) sehr gering - ein kleiner Hinweis darauf, wie präzise G.Skill für das sehr umfangreiche Produktangebot selektiert. Bereits bei 1,20 Volt liefert das Kit bei den Taktstufen DDR4-3200/3466/3733 mit 16-15-15-45/17-15-15-45/18-17-17-51 ordentliche Ergebnisse ab - vergleichbare Eckdaten schaffen aber auch viele Mittelklasse-Kits bei 1,35 Volt. Mit mehr Spannung kommen die Trident-Z-Royal-Elite-Sticks spürbar in Fahrt: Bei 1,35 Volt ermitteln wir für die Taktraten DDR4-3200/3733/4267 die stabilen Timings 14-13-13-39/16-15-15-45/18-17-17-51. Mit 1,50 Volt loten wir für den Betrieb bei DDR4-3733/4000/4267 sogar die exzellenten Werte 14-13-13-39/15-15-15-45/16-15-15-45 aus. Es ist also bei Overclocking-freundlichen Restkomponenten problemlos möglich, die bereits hohe Leistung mit XMP-Werten zu überbieten und wahlweise mehr Takt, bessere Timings und - mit mehr Spannung - auch beides gleichzeitig zu erzielen. Die bei 1,50 Volt mit Foliensensoren nahe der Chips ermittelte Temperatur ist mit 59,3 °C unbedenklich, aber leicht überdurchschnittlich und dürfte der Kombination aus Dual-Sided-Aufbau mit insgesamt 16 Chips, RGB-LEDs und der gegenüber anderen Trident-Z-(Royal)-Sticks etwas geringeren Kühlmasse zuzurechnen sein.

Produkt Trident Z Royal Elite
Hersteller (Website) G.Skill (www.gskill.com)
Produktnummer F4-4000C16D-32GTEG
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/2547528
Preis/Preis-Leistungsverhältnis Ca. 330,- (€ 10,31 pro GiB)/Note 4+
Ausstattung (20 %) 2,45
Kühlkörper/Chip-Kontaktfläche Metallkörper mit Kunstoffeinsatz/ca. 90 %
Besondere Ausstattung RGB-LED-Beleuchtung (Regelung via Software), Putztuch, Aufkleber (G.Skill-Logo)
Infos auf Aufkleber Kapazität, in Produktnummer: Takt, CAS-Latenz
Eigenschaften (20 %) 2,30
Kapazität 2× 16 GiByte
Herstellervorgabe DDR4-4000, 16-19-19-39, 1,40 Volt
SPD-EEPROM (Einträge/max. Takt) 7/DDR4-2133, 15-15-15-36 (SPD 1.0)
XMP-Werte 1/DDR4-4000, 16-19-19-39, 1,40 V (XMP 2.0)
Einzelmodul: Höhe/Breite/Länge, Gewicht 4,4/0,8/13,4 cm, 60 g
Temperatur (DDR4-3200, 1,50 V), Sensor 59,3 °C, Onsemi N34TS04
Chips pro Modul (nicht garantiert!) 16× Samsung K4A8G085WB-BCPB, 20 nm
Organisation (physisch/logisch) Dual-sided/dual-ranked
Leistung (60 %) 2,00
Herstellervorgabe getestet mit Gear 2 und … DDR4-4000, 16-19-19-39
Herstellervorgabe: Kopierrate, Latenz 60.098 MB/s, 51,6 Nanosek.
Herstellervorgabe: 7-Zip (3 GB komprimieren) 88 Sekunden
Herstellervorgabe: Cyberpunk 2077 108,8/73,4 Fps (Avg./P1)
Herstellervorgabe: Kingdom Come Deliverance 58,0/35,5 Fps (Avg./P1)
Herstellervorgabe: Undervolting -3 % (1,365 Volt)
1,20 V: Stabile Latenzen (DDR4-3200/3466/3733) 16-15-15-45/17-15-15-45/18-17-17-51
1,35 V: Stabile Latenzen (DDR4-3200/3733/4267) 14-13-13-39/16-15-15-45/18-17-17-51
1,50 V: Stabile Latenzen (DDR4-3733/4000/4267) 14-13-13-39/15-15-15-45/16-15-15-45
Endnote 2,15

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG: Fazit

G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG Quelle: PC Games Hardware G.Skill Trident Z Royal Elite F4-4000C16D-32GTEG

Anwender, die bereits an der verspielten Optik der Trident-Z-Royal-Serie Gefallen gefunden haben, dürften die Elite-Serie lieben: Die Erhebungen und Vertiefungen der Kühleroberfläche maximieren den Bling-Bling-Effekt, bei Lichteinfall funkeln die Module stark. Glücklicherweise handelt es sich aber um keine bloßen Optik-Blender, sondern technisch sehr gelungene Module mit einer zeitgemäßen Gesamtkapazität von 32 GiByte, einer starken Grundleistung dank guter XMP-Werte und Dual-Rank-Aufbau sowie potenten Speicherchips, die über einen weiten Takt- und Spannungsbereich überzeugen und dadurch auf nahezu allen Plattformen eine gute Tuning-Figur abgeben sollten.

Bisher ist das 32-GiByte-Kit erst bei zwei Händlern gelistet und liegt dort bei 330 Euro, also etwas über 10 Euro pro GiByte. Einfache 32-GiByte-Kits liegen bei unter 4 Euro pro GiByte, sind also erheblich günstiger. Möchten Sie möglichst viel RAM für wenig Geld erhalten, ist dieses Kit also absolut ungeeignet; ein guter Kompromiss ist unserem Test zufolge Corsair mit dem Vengeance-RGB-Pro-SL-Kit CMH32GX4M2D3600C18 geglückt. Direkte Konkurrenz gibt es streng genommen nicht: G.Skill ist gemäß PCGH-Preisvergleich der einzige Hersteller, der derzeit Kits mit 2× 16 GiByte bei einer Freigabe ab DDR4-4000 für CAS-Latenzen von 16 oder besser spezifiziert. Erst ab CAS 18 gibt es bei dieser Kapazität und diesem Taktbereich mehr Auswahl. Die besten Gegenspieler kommen daher aus eigenem Hause: Steht Höchstleistung im Vordergrund, hat G.Skill sogar für 14-15-15-35 bei DDR4-4000 spezifizierte Riegel im Programm. Diese sind aber für hohe 1,55 Volt ausgelegt und reißen mit Preisen zwischen 460 Euro (Ripjaws V) bis 530 Euro (Trident Z Royal Elite) ein deutlich größeres Loch in den Geldbeutel.

Im gleichen Preisbereich tummelt sich neben der silberfarbenen Variante unseres Testmusters aber zum Beispiel die 32-GiByte-Referenz F4-4400C17D-32GTRS (ab 340 Euro), welche allerdings nur die normale Trident-Z-Royal-Optik bietet und mit einer DDR4-4400-Freigabe samt Dual-Rank-Aufbau technisch sehr hohe Anforderungen an die Plattform stellt. Genügt die RGB-freie Standardoptik der Ripjaws-V-Serie, dann sind bereits ab 250 Euro erhältlichen F4-4000C16D-32GVKA auf dem Papier überlegene 16-16-16-36er-Timings bei DDR4-4000 zu haben. Soll heißen: Für die Optik des Trident-Z-Royal-Elite-Kit zahlen Sie auch innerhalb des G.Skill-Portfolios einen spürbaren Aufpreis. Es liegt an Ihnen zu entscheiden, welchen Aufpreis Sie für angemessen halten. Qualitativ gibt sich das von uns getestete Kit F4-4000C16D-32GTEG keine Blöße.

Wir empfehlen das Kit daher allen Nutzern, die

  • eine zeitgemäße Kapazität von 32 GiByte benötigen
  • auf eine hohe Grundleistung mit XMP-Werten Wert legen
  • Interesse und Spaß an Overclocking und Latenz-Tuning haben
  • eine zeitgemäße Plattform mit OC-tauglichen Komponenten besitzen (nicht älter als 2-3 Jahre)
  • RGB-LEDs und eine verspielte Optik mögen
  • mit einem unterdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Verhältnis leben können

Bildergalerie

Weitere von uns getestete RAM-Module im Vergleich finden Sie im RAM-Test unseres Technik-Ratgebers.

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    • Kommentare (30)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCGH_Stephan Volt-Modder(in)
        Mini-Update: Unsere neue Waage ist eingetroffen, weshalb ich die Info zum Gewicht wie angekündigt nachliefere. Das Royal-Kit F4-4400C17D-32GTRS wiegt 68 Gramm, das Royal-Elite-Kit F4-4000C16D-32GTEG mit identischer Chipbestückung hingegen nur 60 Gramm.

        Wer umfangreiche Vergleichs-Benchmarks vermisst, dem lege ich übrigens die kommende Ausgabe 12/2021 ans Herz. Sie enthält einen großen DDR4-Vergleichstests mit 14 Produken, darunter das Royal-Elite-Kit. An besagtem Test muss ich jetzt auch weiterarbeiten.
      • Von PCGH_Stephan Volt-Modder(in)
        Mini-Update: Unsere neue Waage ist eingetroffen, weshalb ich die Info zum Gewicht wie angekündigt nachliefere. Das Royal-Kit F4-4400C17D-32GTRS wiegt 68 Gramm, das Royal-Elite-Kit F4-4000C16D-32GTEG mit identischer Chipbestückung hingegen nur 60 Gramm.

        Wer umfangreiche Vergleichs-Benchmarks vermisst, dem lege ich übrigens die kommende Ausgabe 12/2021 ans Herz. Sie enthält einen großen DDR4-Vergleichstests mit 14 Produken, darunter das Royal-Elite-Kit. An besagtem Test muss ich jetzt auch weiterarbeiten.
      • Von Sidewinder Software-Overclocker(in)
        Irgendwie hat mir die Zeit besser gefallen, als wir noch schnöde grüne Platinen mit kompromisslos auf ihren Ensatzzweck zugeschnittene Kühlkörper hatten ohne dieses ganze Bling-Bling. Es nimmt ja Ausmaße an, wie bei Pimp-My-Ride - der RAM sieht aus als wäre er von Xzibit persönlich gestaltet worden.
      • Von tigra456 BIOS-Overclocker(in)
        Ja hast… stimmt… hat bei mir halt noch nicht Klick gemacht
      • Von blautemple Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von gaussmath
        tRFC 700... es ist schlimmer als ich dachte. SOS [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
        Ach, das habe ich ihm schon mal erklärt, inkl Beispiel Config und wo er sich einlesen muss. Noch mal suche ich das alles nicht raus ^^
      • Von gaussmath
        Zitat von tigra456
        Hoffe das beantwortet deine Frage...
        tRFC 700... es ist schlimmer als ich dachte. SOS [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
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