Keine Verzögerung in Sicht: Take-Two-CEO sieht Next-Gen-Konsolen im Zeitplan
Entgegen vieler Spekulationen sieht Take-Two-CEO Strauss Zelnick aktuell keine Anzeichen für eine Verzögerung kommender Konsolengenerationen. Die Speicherkrise soll sich demnach nicht negativ auf Xbox- und PS6-Releases auswirken.
Trotz wachsender Sorgen um steigende Speicherpreise und Engpässe bei Hardwarekomponenten rechnet Take-Two nicht mit einer Verschiebung der nächsten Konsolengeneration. CEO Strauss Zelnick äußerte sich entsprechend optimistisch und widersprach damit Spekulationen, die zuletzt eine mögliche Verzögerung von Playstation 6 und Xbox Helix ins Spiel gebracht hatten. Hintergrund seien die anhaltenden Probleme im Speicher- und Halbleitermarkt, die Releases erst ab 2028 denkbar erscheinen ließen.
Zweifel an Verzögerungen
Auslöser der Diskussion waren laut WCCFTech mehrere Berichte, in denen Experten auf die angespannte Lage im Speicherbereich verwiesen.
Besonders die hohen Preise und die begrenzte Verfügbarkeit von RAM gelten als mögliche Bremse für neue Hardware. Zusätzlich wurden Überlegungen von Sony thematisiert, den Launch der PS6 auf 2028 oder sogar 2029 zu verschieben. Zelnick sehe das Ganze aber deutlich gelassener: In einem Interview mit "The Game Business" betonte er, dass die Speicherkrise seiner Einschätzung nach keinen Einfluss auf die Markteinführung neuer Konsolen haben werde.Wir sehen nicht, dass sich [Preis- und Lieferprobleme] auf die Auslieferung von Konsolen an den Markt auswirkt.
- Strauss Zelnick
Branchenblick mit Gewicht
Seiner Aussage wird große Bedeutung beigemessen, da Take-Two als Publisher eng mit den Plattformherstellern Sony und Microsoft zusammenarbeitet. Als CEO dürfte Zelnick zumindest grobe Einblicke in Zeitpläne und Strategien der kommenden Generation haben. Auch wenn konkrete Termine weiterhin nicht offiziell bestätigt sind, könnte dies darauf hindeuten, dass die nächste Konsolengeneration - trotz einer anhaltend angespannten Marktsituation - im geplanten Zeitrahmen erscheinen wird.
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Quelle: via WCCFTech

Und Sony hat von Beginn an keinen Verlust mit der PS5 Pro gemacht, selbst die Basis PS5 wirft schon länger Gewinne ab, von den allgemeinen rekord Gewinnen will ich gar nicht erst reden.
Wenn ich keine subventioniert Konsole mehr bekomme, aber trotzdem für online Dienste extra zahlen darf und auch Spiele mehr kosten, sowie Peripherie, die ja deutlich begrenzter ist, als auf dem PC, dann fallen für mich die Gründe ohnehin völlig weg.
Viele der letzten PS5 Release kamen eh nicht direkt von Sony, sondern waren begrenzte Vertragstitel, die gleich auf dem PC und mittlerweile auch auf Xbox herauskamen oder in diesem Jahr noch kommen.
Also selbst wenn Sony seine, direkt von Sony, entwickelten Spiele in Zukunft wieder nur auf die PS bringt und nicht mehr auf den PC, wäre das maximal ein Trostpflaster.
Bin zwar nicht von Sony, aber wenn ein Außenseiter wie der Take Two CEO mit der Aussage eine News wert ist, dann ich doch bestimmt auch.